Erneuerbare Energien „Spruch der Woche“
Bewahrung der Schöpfung ist eine Aufgabe, die Menschen in dem ersten Kapitel der Bibel gestellt wird. Zu Weihnachten ist es wichtig, daran zu denken.
In der FAZ vom 18. Dezember 2011 schrieb Ulf von Rauchhaupt einen Artikel über die Sterne „Chemischer Ofen“. In seinem Artikel erklärte er den Lesern, dass dadurch, dass ein Orientierungspunkt am Südhimmel Namens „Fornax Chimiae“ sichtbar ist, gibt es einen Orientierungspunkt, NCG 1316, durch die Astronomen mit dem Superteleskop Hubble über unsere Galaxie, die Milchstrasse hinaus, ganz tief im All hinaus schauen können. Er schreibt, allein in diesem Sternbild hat man hochgerechnet, dass es mindestens 1 Milliarden Galaxien gibt. Wie viel Galaxien es im All überhaupt gibt, wagt keiner zu abzuschätzen.
Nun wissen wir, dass eine Galaxie aus tausenden und Millionen von Sonnensystemen besteht. Die Galaxie, in der wir uns befinden, ist die Milchstrasse. Unsere Schwestergalxie ist die Andromedagalaxie. Wir wissen auch durch die Quanten- physik, dass alles Leben auf dieser Erde aus Molekülen und Atomen besteht, welches ähnlich funktioniert wie die Sphäre im All.
Wir Menschen und die anderen Pflanzen und Tiere auf der Erde sind Geschöpfe, die dazwischen und davon bestehen.
Die Unendlichkeit des Universums und der Schöpfung zeigt uns immer wieder, dass wir eine der höchsten Aufgaben nachgehen, wenn wir dazu beitragen, die Schöpfung zu bewahren. Die Energiewende ist ein Schritt zur Bewahrung der Schöpfung.
Economic Forum Deutschland gem. e.V.
zu Weihnachten 2011
„Die Nation, die in der Suche nach sauberer Energie führend ist, wird auch die Weltwirtschaft anführen.“ Erinnerungen an Barack Obama 2010, Artikel von Heike Buchter, „Die Heiße Stadt“, in Die Zeit.
„Es bleibt dabei: Wo das neue Energiesystem nicht schnell wächst, macht sich das alte breit. Das ist zunächst eine gute Nachricht für die Stromkonzerne. Die schlechte: Der Strom der Zukunft könnte nach und nach ganz ohne die vier Riesen zur Steckdose gelangen. Die Zukunft, dazu hat sich die deutsche Regierung immerhin durchgerungen, soll erneuerbar sein, 80% des Stroms soll Anno 2050 aus Sonne und Wind, Biomaas und Erdwärme erzeugt werden; heute sind es rund 20%. Die Anlagen, die den grünen Strom erzeugen, gehören allerdings nicht mehr E.ON und RWE, Vattenfall und EnBW, sondern vor allem Privatpersonen. Nur 6,5% sind im Besitz der großen Vier. Geht es so weiter, schrumpfen die Riesen auf Zwergformat.“
Von Fritz Vorholz, Artikel „Kommt die Atomkraft zurück“, DIE ZEIT, 17. November 2011.
Wir danken allen, die zum Erfolg der Veranstaltung „Energie-Unabhängigkeit & Umwelt“ beigetragen haben!
Besonders danken wir unseren Gastrednern Herren Dr. Michael Meister, Prof. Rolf Katzenbach, Dr. Henner Gladen, Thomas Berg und Rainer Stehmann!
Weitere Details entnehmen Sie bitte auf unserer Seite „Aktuell“.
![]() Prof. Dr.-Ing. Rolf Katzenbach Direktor, T U Darmstadt, Energy Center Beteiligte des TU Darmstadt Energy Center |
Wir danken allen, die zum Erfolg des Leadership-Wochenendes beigetragen haben!
| Wo: | In Flensburg, Strandhotel Glücksburg und an der Marineschule Mürwik | |
| Wann: | Vom 21. bis 23. Oktober 2010 |
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Mit den Vereinszielen "Leadership in Wirtschaft und Politik direkt zu
fördern," ging unser Besuch der Marineschule Mürwik in Flensburg
einher.
Die erfolgreiche Führung von Menschen und Organisationen erfordert viel
Wissen und Selbstdisziplin. Das Economic Forum Deutschland Leadership-Wochenende
diente Mitgliedern und Förderern, um Leadership-Skills zu schärfen:
Strategische Zusammenhänge und internationale Beziehungen besser zu verstehen,
wie Russland, Mittlerer Osten, China und USA und ihre Beziehungen zu Deutschland
und der EU.
Über eine Reihe von hochkarätigen Gastrednern haben wir besseres
Verständnis für Führung mit und über Menschen und
Organisationen gewonnen.
Das Individuum als Führungskraft, als Familienmitglied sowie als engagiertes
Mitglied in einer dynamischen und wachsenden Gesellschaft sowie das eigene
Fitness für Führung, sind ausführlich behandelt worden.
Wir danken dem Kommandeur der Marineschule Mürwik in Flensburg für
die Möglichkeit, Teile unseres Seminars trotz der umfangreichen Feierlichkeiten
zum 100jährigen Jubiläum der Schule und trotz voller Lehrgangsauslastung in
den herrlichen Traditionsräumen des "Roten Schlosses am Meer"
durchzuführen. Wir hatten dabei auch die Möglichkeit, die Sicht von
Marineoffizieren zu Leadership kennen zu lernen und die Kommunikation zwischen
Leadership aus der Wirtschaft und Militär voranzutreiben. Das Leadership-Wochenende
hat dazu beigetragen, die strategischen Ausrichtungen unseres Landes zu reflektieren.
Das Leadership-Wochenende wird zur Stärkung der Leadershipkultur in Deutschland beitragen.
Anmeldung für das nächste Leadership-Wochenende comming soon
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