gemeinnütziger Verein der deutschen Wirtschaft e.V.

ThinkTank
ThinkTank Deutsch-Amerikanische Freundschaft
ThinkTank Energie und Umwelt

Herzlich willkommen beim Economic Forum Deutschland

Werden Sie jetzt Mitglied oder Förderer

Das Economic Forum Deutschland gem. e.V. ist ein freies, unabhängiges, branchen- und parteiübergreifendes ThinkTank für Deutschland, deren Zielsetzungen der Zukunft des Landes und der EU gewidmet sind. Seit 2002 entwickeln unsere Mitglieder und Förderer innovative Konzepte für eine wachsende Gesellschaft in einer globalisierten Welt. Unternehmer und Führungskräfte der Industrie, Dienstleistungs- und Finanzwelt, der Verwaltung, Wissenschaft und Politik sind eingeladen, mitzuwirken.

Der Verein hat vom Finanzamt die Gemeinnützigkeit für die allgemeine Förderung des demokratischen Staatswesens erhalten. Unsere Mitglieder und Förderer unterstützen Frieden, Freiheit, die soziale Marktwirtschaft, Bildung, Unternehmertum und internationale Zusammenarbeit. Die Nachhaltigkeit des Vereins wird durch Privat- und Firmenmitgliedschaften, Spender, Sponsoren, Events und Projektfinanzierung gesichert. Nachstehend unsere sieben Gründe, weshalb Sie uns unterstützen sollten:

 

Sieben Gründe,

Demokratie in Deutschland

aktiv zu unterstützen

 

  • Sicherung inneren Friedens und friedlichen Machtwechsels
  • Aufrechterhaltung des Willens der Mehrheit
  • Achtung der Menschenwürde und Glaubensfreiheit
  • Gewinnung der besten Köpfe für die Führung des Landes
  • Recht auf freie Meinungsäußerung
  • Ausbau von Chancengleichheit und Entfaltungsmöglichkeiten
  • Schutz von Freiheit und Recht – für Handeln und Eigentum

 

Wie und warum wir uns aktiv einsetzen für die
Förderung des demokratischen Gemeinwesens.

 

Sieben grundsätzliche Punkte:

  1. Freiheit                         Primat der Freiheit
  2. Schutz                          Respekt und Verantwortung
  3. Ordnung                       Gleichheit und Rechtssicherheit
  4. Zukunftsfähigkeit         Blick über den Tellerrand – zeitlich & thematisch
  5. Entwicklung                  Leistung fordern und fördern
  6. Debatten                       Gesellschaftsrelevante Sachargumente
  7. Einbezug                       Demokratie zum Mitmachen

 


gemeinnütziger Verein der deutschen Wirtschaft e.V.

Economic Forum Deutschland gem. e.V. (EFD)

Das Economic Forum Deutschland gem. e.V. (EFD) ist eine unabhängige, branchen- und parteiübergreifende Organisation, dessen Zielsetzungen der Zukunft des Landes und der EU gewidmet sind. Seit 2002 entwickeln unsere Mitglieder und Förderer innovative Konzepte für eine wachsende Gesellschaft in einer globalisierten Welt. Unternehmer und Führungskräfte der Industrie, Dienstleistungs- und Finanzwelt, der Verwaltung, Wissenschaft und Politik sind eingeladen, mitzuwirken. Der Verein hat vom  Finanzamt die Gemeinnützigkeit für die allgemeine Förderung des demokratischen Staatswesens erhalten. Unsere Mitglieder und Förderer unterstützen Frieden, Freiheit, die soziale Marktwirtschaft, Bildung, Unternehmertum und internationale Zusammenarbeit. Der gemeinnützige Verein ist wieder bis 2018 vom Finanzamt für die "Förderung des demokratischen Staatswesens" bestätigt worden.

„Viel wichtiger als den Ausgang jeder Auseinandersetzung,

ist die Bewahrung der Demokratie in der wir leben und

die freie Diskussionen ermöglicht.“

Prof. Dr. Christian Schwarz-Schilling anlässlich der Verleihung des hessischen Friedenspriese vorm Hessischen Landtag, 2007

      Sieben Gründe,

      Demokratie in Deutschland

      aktiv zu unterstützen:

  • Sicherung inneren Friedens und friedlichen Machtwechsels
  • Aufrechterhaltung des Willens der Mehrheit
  • Achtung der Menschenwürde und Glaubensfreiheit
  • Gewinnung der besten Köpfe für die Führung des Landes
  • Recht auf freie Meinungsäußerung
  • Ausbau von Chancengleichheit und Entfaltungsmöglichkeiten
  • Schutz von Freiheit und Recht – für Handeln und Eigentum

Wie und warum wir uns aktiv einsetzen für die
Förderung des demokratischen Gemeinwesens.

Sieben grundsätzliche Punkte:

  1. Freiheit                    Primat der Freiheit
  2. Schutz                      Respekt und Verantwortung
  3. Ordnung                  Gleichheit und Rechtssicherheit
  4. Zukunftsfähigkeit     Blick über den Tellerrand – zeitlich & thematisch
  5. Entwicklung              Leistung fordern und fördern
  6. Debatten                  Gesellschaftsrelevante Sachargumente
  7. Einbezug                  Demokratie zum Mitmachen


Die vier Säulen des Vereins sind:

  • Leadership und Ethik
    • Verleihung des National Leadership Award
    • Leadership Think Tank für die Nachhaltigkeit der Gesellschaft
    • Leadership Praktika
  • Förderung nationaler Ressourcen, wie Energie, Klima und Wasser
    • ThinkTank Erneuerbare Energie und Umwelt
    • Förderung der Energiewende und ihre Auswirkungen für Bildung, Unternehmertum, Energieeffizienz und bezahlbare Energie
    • Know-how Transfer und Export in andere Länder
  • Stärkung Deutschland und die EU
    • Konzept- und Projektentwicklung zur Stärkung der Innovationskette
    • Dialog fördern zwischen Politik, Wirtschaft, Wissenschaft
    • Förderung von Frieden, Freiheit und Demokratie
    • Planung/Durchführung von Wirtschaftsgipfeln
  • Führungselite engagieren sich für die Zukunft
    • Bildung von multidisziplinären Teams zur Bewältigung gesellschaftlicher Herausforderungen
    • Ermutigung und Unterstützung von mündigen Bürgern
    • ThinkTank Mitglieder unterstützen, hohes Social Impact in der Gesellschaft zu erzielen
    • Führungskräfte unterstützen Politiker
    • Wir bauen Brücken für Führungskräfte und Unternehmer, die sich in der Politik einbringen wollen.

Die Nachhaltigkeit des Vereins wird durch Privat- und Firmenmitgliedschaften, Spender, Sponsoren, Events und Projektfinanzierung gesichert.

Wer führt das Economic Forum Deutschland gem. e.V.?

61

Wer wir sind, Teil 2

166

Organisation / Think-Tanks des Economic Forum Deutschland e.V.

21

Board of Governors

22

Economic Forum Deutschland e.V.: Ein Ausdruck von Corporate Responsibility

23

Gründer

24

Auszüge der Vereinssatzung

36

Executive Summary

Wir für Sie - Zusammen für die Zukunft!

Executive Summary

Wir für Sie; Zusammen für die Zukunft!

Das Economic Forum Deutschland (EFD) gemeinnütziger Verein der deutschen Wirtschaft e.V. hat sich seit der Gründung, im Jahr 2002, zur Förderung des demokratischen Staatswesens in Deutschland eingesetzt. Gegründet, nach dem tragischen Angriff von islamischen Terroristen auf New York City am 11. September 2001, hatten die Initiatoren das Ziel, Deutschland durch mehr Bürgerbeteiligung zu stärken, für den Fall, dass unser Land eines Tages im Rahmen der Europäischen Union (EU) westliche Werte – unabhängig von den USA – verteidigen muss, verfolgt.

Durch die Organisation und Durchführung von über achtzig Veranstaltungen hat sich der gemeinnützige Verein zu einem einzigartigen Forum zur Kommunikation zwischen Wirtschaft, Wissenschaft und Politik entwickelt. EFD ist unabhängig, partei- und branchenübergreifend und von der Wirtschaft und unseren Mitgliedern und Fördern getragen.

Das Economic Forum Deutschland gem. e.V. ist vom Deutschen Finanzamt seit 2006 anerkannt als gemeinnützig, weil der Verein das demokratische Staatswesens aktiv fördert. Deutschland hat eine wichtige Rolle in Europa und in der wachsenden globalen Gemeinschaft der Staaten wahrzunehmen. Diese Rolle hängt davon ab, dass sich: a) eine starke und vitale Demokratie, Freiheit und persönliche Entfaltung weiterhin entwickeln; b) frisches Leadership in den einzelnen Branchen und in der Politik heranwächst und miteinander zusammenarbeitet; c) einem starken und wachsenden Mittelstand, der ebenfalls mit der Politik zusammenarbeitet, um unsere Ressourcen für Wachstum zu sichern, Innovationen voranzutreiben und Jobs zu schaffen. Mitglieder und Förderer sind Katalysatoren dieser Zielsetzungen.

Mitglieder werden eingeladen in s.g. Think Tanks, um regionale und internationale Aufgaben nachzugehen, mitzuwirken. Die Förderung, Anerkennung und Ehrung von Spitzenkräften, die Deutschland durch persönliche Leistung und Zivilcourage voranbringen und mit unserem National Leadership Award ausgezeichnet wurden, gehören zu den Aufgaben der Think Tank Mitglieder. Einige Beispiele von Damen und Herren die ausgezeichnet wurden folgen:

  • Dr. Jürgen Baumert, Max-Planck-Institut, „Mr. PISA“
  • Herman Burbaum, Volksbank, Raesfeld, NRW
  • Ministerpräsidenten a.D. Roland Koch und Peer Steinbrück  
  • Dr. Wolfgang Schäuble, multi-Bundesminister a.D., heute Bundestagspräsident
  • Prof. Dr. Christian Schwarz-Schilling, Hess. Friedenspreis, Bundesminister a.D.
  • Dipl.-Ing. Hans-Martin Rüter, Conergy AG
  • Matthias Heurich, Heurich & Heurich
  • Dr. Andreas Bereczky, Direktor ZDF
  • Dr. Heinz-Horst Deichmann, Deichmann Schuhe
  • Prof. Dr. Liane Buchholz, Sparkassen Akademie
  • Annegret Kramp-Karrenbauer, Ministerpräsidentin, Saarland

Eine komplette Liste steht zur Verfügung auf unserer Website unter National Leadership Award zu sehen.

Chronologie der Themen, Beispiele der Ereignisse und Think Tanks:

2002-2006: Wirtschaftsgipfel und Veranstaltungen zur „Ankurbelung“ der Wirtschaft:

EFD setzte sich für die Ankurbelung der Wirtschaft ein. Deutschland gilt als „kranker Mann von Europa“. Der Arbeitslosenquotient lag bei 12%. Die Initiatoren des Economic Forum Deutschland haben Spitzenunternehmen zusammengerufen und mehrere Wirtschaftsgipfel in Frankfurt und Berlin durchgeführt. Ganzseitige Zeitungsanzeigen wurden in den führenden Zeitungen geschaltet, um Bewerber für den „Best Idea Award“, um die Wirtschaft anzukurbeln, zu animieren. Unsere Jury hat 110 Bewerbungen ausgewertet. Unternehmertum, Innovation und Kapital stimulieren Wachstum und Beschäftigung. Hier sehen Sie den Link zu dem ersten Wirtschaftsgipfel und Reden von den Best Idea Award-Gewinnern.

2005-2008: Vollbeschäftigung

EFD setzte sich für Vollbeschäftigung (EFD-Broschüre) und Artikel: „Wer hat Angst vor Vollbeschäftigung?“). Vollbeschäftigung kann in 2017 erreicht werden. Boom-Jahre für Deutschland und Europa am Horizont.

2005-2013: Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands

EFD setzte sich für die Erhöhung der Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands durch die Normalisierung der Beziehung Gesellschaft vs. Bundeswehr ein.

2002-heute: Stärkung Unternehmertum und erneuerbare Energien

EFD setzt sich für die Stärkung von Unternehmertum und erneuerbaren Energien ein. Die Energiewende und die dazu gehörende Innovationskette, gehören dazu. Unser ThinkTank, Energie, setzte sich intensiv mit der Entwicklung des 2014 White Papers.  mit der Novellierung des EEG (Energie Effizienzgesetz) ein und mit den verantwortlichen Bundespolitikern auseinander. Business & Economic Summit, Hamburg, 2009.

Seit 2013: ThinkTank Führungskräfte und Unternehmer in die Politik

Demokratie bzw. die regelmäßige Wahl unserer politischen Vertreter, die die Regierung bilden, ist ein ständiger Garant für Fortschritt und Verbesserung der Gesellschaft. Mit diesem ThinkTank tragen wir zur Stärkung der demokratischen Prozesse beitragen, indem wir überparteilich Kandidaten aus der Wirtschaft in die Politik zu bringen. 

Das Programm 100 x 100 wird geboren: EFD-Mitglieder werden Termine vermittelt, mit ihrem Bundes- oder Landtagsabgeordneten zu sprechen. Man soll seine gewählten Vertreter persönlich kennen lernen, mit ihm oder ihr austauschen und erfahren, wie man zusammenarbeiten kann.

September 2015:

Öffentliche Debatte -  Spitzen-Vertretern des Bundes, der Länder und den Kommunen

EFD organisierte eine öffentliche, nationale Debatte über Kommunalfinanzierung, um verwirrende Beziehungen zwischen Bund, Land und Kommunen zu klären. Frau Dr. h.c. Petra Roth und neun weitere Experten behandelten das Thema: Die Zukunft unserer Städte und Gemeinden bestimmen.

Ab 2015: ThinkTank Innovationsmaschine Deutschland

Der Wunsch nach Innovation treibt Wirtschaft und Wissenschaft an. Mitglieder teilen Change-Management Techniken, Leitfaden, Beratung, Erfahrungsaustausch miteinander und versuchen durch Innovationen den Standort Deutschland attraktiv für jetzt und die Zukunft zu gestalten. Innovation ist ein willentlicher und gezielter Veränderungsprozess.

September 2016: Integration von Flüchtlinge – Muss Deutschland sich verändern?

Auf dem Frankfurter Römerberg führten wir eine öffentliche, nationale Debatte zu dem Thema “Muss Deutschland (wegen der Flüchtlinge) sich verändern?“ (Video) erfolgreich durch. Spitzenkräfte aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik bildeten Pro- und Contra-Seiten. Sie debattierten darüber, ob die Flüchtlinge für Deutschland gut sein. Eine elfköpfige Jury beurteilte die Debatte. Die Gewinner, das Contra-Team, wurden mit dem „National Forum Debating Award“ des Economic Forum Deutschland geehrt und der beste Orator ausgezeichnet. Siehe auch: Flyer der Veranstaltung und Pressemitteilung

1.12.2016: 70 Jahre Deutsch-Amerikanische Freundschaft und Hess. Verfassung

Amerikaner und Deutsche feierten im Schloss Kronberg Deutsch-Amerikanische Freundschaft mit einem Festakt zum 70. Jahrestag der Hess. Verfassung vom 1.12.1946. Die Gruppe wurde geehrt durch die Ansprache von General John Gronski, U.S. Army Europe und Prof. Rudolph Steinbach, ehemaliger Präsident der Johann von Goethe Universität, Frankfurt a. Main.

21. Juni 2017: Marshall Plan und U.S, Army, Europe

Mitglieder und Förderer feierten in der Zentrale der U.S. Army, Europe, den 70. Jahrestag der Ankündigung des Marshall Plans durch General George C. Marshall.  Der Marshall Plan wurde nicht nur Basis für den Wiederaufbau nach dem Weltkrieg, sondern bahnte den Weg zu freundschaftlichen Beziehungen zwischen Deutschland und unseren Nachbarn. Der Marshall-Plan wurde außerdem Fundament eines neuen Wirtschaftssystems, unserer Demokratie und war Grundlage für die langjährige Deutsch-Amerikanische Freundschaft.

Ab Frühjahr 2017: Das Marshall Plan Projekt

Durch Stichproben in den Schulen und durch Gespräche mit dem Kultusministerium und mit Abiturienten und Absolventen, entdeckten wir einen gefährlichen Bildungsmangel in den Schulen: Seit mindestens zwei Generationen wird Nachkriegskunde, d.h. die Entwicklung des Landes nach 1945 in den Schulen nicht vermittelt. Die Entstehung der Demokratie, Frieden, Freiheit, die neue Wirtschaft, die Zusammenarbeit mit Deutschlands einstig verfeindeten Nachbaren, die zu der Europäischen Union führte, wie Ost-und West-Deutschland geteilt und vereinigt wurde, ist seit 40 Jahren nicht Bestandteil des Unterrichts. Das Gesichtsbewusstsein von Millionen von Schülern und Nachwuchskräften wird ihrer eigenen Geschichte vorenthalten.

Das Ergebnis ist die Schaffung von Bürger/innen die unsicher sind über das Fundament ihrer Gesellschaft. Dieser Bildungsmangel eröffnet den Weg zu populistischen Demagogen. Wie die hessische Verfassung am 1. Dezember 1946 entstand und das Deutsche Grundgesetz beeinflusste, wird nicht gelehrt. Die mannigfaltigen Auswirkungen des Marshalls Plans auf Deutschland und Europa und die Folgen für 70 Jahre Frieden in Europa wird nicht vermittelt. Wie eng die Entwicklung von Deutschland und Europa von den Vereinigten Staaten von Amerika seit 1945 begleitet wurde, wird nicht in den Schulen gelehrt.

Der Vorstand des Economic Forum Deutschland gem. e.V. entwickelte ein Planunterricht, um 240 Lehrkräfte (über drei Jahre) mit einer Woche Unterricht in Deutschland und einer Woche in Washington, D.C. weiter zu qualifizieren. Wir gingen davon aus, dass eine Lehrkraft maximal 100 Schüler/Jahr in Nachkriegskunde weiterbilden könnte. Unser Plan sieht vor, dass über die 240 Lehrkräfte 24.000 Schüler zu besseren Verteidigern/innen unserer Wirtschaft, Frieden und Demokratie -jährlich- weitergebildet werden könnten. Über die Begeisterung für das Programm, haben wir uns gefreut.

Nicht nur die WeltN24 hat sich als Media Partner angeboten, sondern die Marshall Foundation und die George C. Marshall Library in USA und die United States Senate Ausschüsse Foreign Relations haben ihre Bereitschaft signalisiert unser Marschall Plan Projekt und beteiligte Lehrkräfte während der Washingtoner Woche, zu unterstützen.

Gespräche mit potentialen Trägern des Projektes werden weitergeführt.

Warum ist das Marshall-Plan Projekt so wichtig? Die Verankerung der Zusammenarbeit von den USA und Deutschland seit 1946 in das Geschichtsbewusstsein der Bevölkerung nimmt mit Brexit zunehmend an Bedeutung zu. Deutschland braucht die USA und visa versa.

2018: TED – ideas worth spreading Das Economic Forum Deutschland gem. e.V. wird seinen Mitgliedern und Förderern die international anerkannte Internetplattform, TED – ideas worth spreading, anbieten können. Experten aus unterschiedlichen Sektoren der Wissenschaft, Wirtschaft, Innovation und Politik werden ihre Ideen vor einem exklusiven Publikum vortragen und weltweit gehört und gesehen werden können.

Zur Orientierung lehnen sich Mitglieder gerne an die Lektüre „Aus Sorge um Europa – Ein Apell“ von Helmut Kohl; „Scheitert der Westen?“ von Wolfgang Schäuble; „Die Kultur der Freiheit“ein Buch von Prof. Dr. Dr. Udo Di Fabio, Bundesverfassungsrichter a.D., Reformer des Jahres 2005 der FAZ  sowie „Schwankender Westen“ an. Auch Bundespräsident a.D., Joachim Gauck, plädiert für mehr Bürgerverantwortung. Dafür steht das Economic Forum Deutschland gem. e.V. und wird auch deswegen von Herrn Dr. Wolfgang Schäuble in unserem ThinkTank Leadership für eine nachhaltige Gesellschaft seit 2011 unterstützt.

„Wachstum ist ein Ergebnis des Zusammenspiels zwischen Bildung, Unternehmen und der Gesellschaft. Mitglieder und Förderer des Economic Forum Deutschland unterstützen diesen Prozess und verstehen sich als Katalysator.“

               Paul Dolan, Gründer, Vorstandsvorsitzender Economic Forum Deutschland gem. e.V.

              Elke Hoppe Dolan, Gründerin, geschäftsführender Vorstand, stellv. Vorstandsvorsitzende,

                 Dipl.-Kfm. Peter Waibel und Ralph Hödle ehrenamtliche Vorstandmitglieder seit 2013

 

Gründer und Mitgründer des Economic Forum Deutschland:

Dr. Andreas Bereczky

Vice President Production,
ZDF, Mainz

Dr. Wolfgang Bernhart

Leiter des Geschäftsbereiches Automotive,
Arthur D. Little, Wiesbaden

Paul G. Dolan

Initiator und geschäftsführender Vorstandsvorsitzender,
Economic Forum Deutschland gem. e.V., Frankfurt am Main

Dr. Hermann Ens

Vice President,
BT Germany GmbH & Co. KG, München

Prof. Dr. Jörg Franke

Sprecher des Vorstandes,
Berliner Effektengesellschaft AG, Berlin

Elke Hoppe-Dolan

Initiatorin und geschäfts. Vorstand,  stellv. Vorstandsvorsitzende, Economic Forum Deutschland gem. e.V., Frankfurt am Main

Hans-Joachim Krink

Geschäftsführer,
Thomson Grass Valley Group, Paris, Weiterstadt

Bertram Kusay

Europäisches Management,
UPS, Frankfurt am Main

Peter Mandos

Country Manager,
GPXS Blackberry, Wiesbaden

Prof. Dr. Helmut Merkel

Vorstand,
KarstadtQuelle AG, Essen

Peter Morath

Direktor Vertrieb und Innovation, CGI, Düsseldorf 

Georg Rubin

Vorstandsvorsitzender,
entero AG, Eschborn

Matthias Schaack

Partner,
Gustav Käser International, Düsseldorf, Zürich

Rolf Sost

Managing Partner,
Senex Consulting Group, Stuttgart

Prof. Dr. Heinz Thielmann

Geschäftsführer,
EMPHASYS GmbH, Heroldsberg

Jürgen Traub

Managementcoach, Unternehmer,
Kriftel

Management-Team

Equens SE, Transaktionsinstitut für Zahlungsverkehrsdienstleistungen AG,
Frankfurt am Main

Stand: 21.11.2017, 20.00 h

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Philosophie

164

Leitziel des Economic Forum Deutschland

18

Umsetzung der Vereinsziele

19

Dr. Wolfgang Schäuble receives the National Leadership Award
THE 70TH ANNIVERSARY AND CELEBRATION OF THE MARSHALL-PLAN
Deutsch-Amerikanische Freundschaft- Reform der US-Demokratie - Deutsche helfen Amerika
John C. Kornblum speaks to the Economic Forum Deutschland, Germanys Challenges

Botschafter Kornblums Botschaft an Mitglieder des Economic Forum Deutschland
Muss Deutschland sich verändern?
Bill Georges
Die Zukunft unserer Städte und Gemeinden 22. Sept. 2015

Prof. Bill George, "7 Lessons for Leading in Crisis"
Bundesfinanzminister Dr. Wolfgang Schäuble
Bundesfinanzminister Dr. Wolfgang Schäuble
 Elke Hoppe begrüßt Sie zum Economic Forum Deutschland

Kick-Off mit Wirtschaftgipfel und Best Idea Awards
IBMs German CEO, Herr Erwin Staudt spricht das Economic Forum Deutschland an
Öffentliche Einladung: Brainstorming für die Zukunft der erneuerbaren Energie und der Energiewende
Mehr netto für Alle! Debattierabend, Economic Forum Deutschland mit CDU, SPD, FDP

2004: Ministerpräsidenten Koch und Steinbrück wird der National Leadership Award verliehen


83

Veranstaltungskalender 2017 und 2016

Alle Anmeldungen bitte über das „Kontaktformular“ des Economic Forum Deutschland ganz leicht vornehmen.

Bitte auf den Pfeil unten rechts drücken, dann sind Sie bei den Terminen und Events 2016.

Öffentliche Debatten
In unregelmäßigen Abständen werden zu wichtigen nationalen und wirtschaftlichen Themen Debatten zwischen Politikern und Mitgliedern der Wirtschaft in der Öffentlichkeit abgehalten. Als Beispiel dient die Frage, ob Corporate Governance Mitbestimmung ausschließt. Die Termine werden an dieser Stelle rechtzeitig bekannt gegeben.

In 2016 gibt es unsere große Debatte zum Thema:

Deutschlands Jahrhundert-Herausforderung - Bewahrung unserer Werte und Kultur, während Millionen von Flüchtlinge erfolgreich integriert werden.

Wirtschaftsgipfel
3-tägiges Treffen in Berlin, mit Vertretern der am schnellsten wachsenden und wichtigsten Branchen in Deutschland (Automobilindustrie, Maschinenbau- und Raumfahrtindustrie, Telekommunikation / Internet, Informationstechnologie, IT-Services und Multimedia, Innovation, Entrepreneurship/StartUp-Unternehmen, Banken- und Finanzdienstleistungen), renommierten Gastrednern aus Politik, Wissenschaft und Wirtschaft, aus Deutschland, den EU-Staaten und aus Übersee.

Kamingespräche
In kleineren Gruppen von 15 bis 20 Teilnehmern werden hoch qualifizierte Gastredner und National Leadership Award-Gewinner eingeladen, die über wohl überdachte Themen referieren. Eine ausführliche Diskussion unter den Anwesenden schließt sich dem Vortrag an.

Anmeldung
Bitte verwenden Sie für eine Anmeldung unsere Anmeldebögen zur jeweiligen Veranstaltung oder wenden Sich per eMail direkt an uns.

Bitte blättern Sie mit dem Pfeil rechts Termine - und Events im Veranstaltungskalender 2016 Ihre Veranstaltung aus und melden sich unter Kontakte an.

Nationale Initiative - Zwölf Punkte für Soziale Einwanderungspolitik

Flüchtlingsdrama aus Afrika nach Deutschland und EU - Was ist zu tun ?

Nationale Initiative - Zwölf Punkte für Soziale Einwanderungspolitik -

Asylsuchende, Bundesbürger und Flüchtlinge

Unterstützen Sie unsere „Nationale Initiative“, Zwölf Punkte für Soziale Einwanderungspolitik (siehe Link:http://www.economic-forum-deutschland.com/img/Presse/Presse_Soziale_Einwanderung_2.pdf):
• Konsequenzen des afrikanischen Flüchtlingsdramas für Deutsche Städte und Gemeinden
• Soziale Einwanderungspolitik, die sowohl Bundesbürger als auch die Asylsuchenden berücksichtigt.
• Chance für Deutschland und Unternehmen und der EU, gemeinsam mit Afrikanern Nation Building in Afrika voranzutreiben.
• Flüchtlingszentren, nach unserem Modell, aufzubauen in Ägypten und Kenia

Helfen Sie dem Economic Forum Deutschland gem. e.V., das Programm in Deutschland und der EU erfolgreich umzusetzen mit einer Spende von 30€, 60€, 100€ oder ein anderen Betrag! Klicken Sie hier auf Kontakt, um Ihre Spende durchzugeben:http://www.economic-forum-deutschland.de/#Spenden_Sie_jetzt

Veranstaltungskalender 2017

233

Veranstaltungskalender 2016

244

Veranstaltungskalender 2015

234

Veranstaltungskalender 2014

232

Veranstaltungen 2013

40

Veranstaltungen 2012

41

Veranstaltungen 2010

43

Veranstaltungen 2009

75

Veranstaltungen 2008

76

Veranstaltungs-Rückblick 2007

77

Veranstaltungsarchiv 2006-2004

78

Veranstaltungen 2002

177

Was ist ein Unternehmer?

148

Statements zum Economic Forum Deutschland

Eine Vielzahl von Persönlichkeiten hat sich zum Economic Forum Deutschland geäußert.

Hier haben wir für Sie einen Auszug der Statements zusammengestellt:

John F. Kennedy

37

Dr.-Ing. Wendelin Wiedeking

94

Dr. Henner Gladen

39

Prof. Dr.-Ing. Rolf Katzenbach

84

Dr. Michael Meister

85

Prof. Dr. Rüdiger von Rosen

86

Botschafter a.D. John C. Kornblum

195

Weitere VIP Statements

87

Keynote Speaker nach Bereichen

136

Freunde und Förderer

Unterstützen Sie die Zukunft Deutschlands

Spenden und Sponsoring

 

Inwiefern möchten Sie sich bei der Modernisierung der deutschen Wirtschaft engagieren?

Liebe Freunde des Economic Forum Deutschland,

Alle, die sich berufen fühlen, sich für die Zukunft unseres Landes einzubringen, möchten wir einladen, Mitglied im Economic Forum Deutschland gem. e.V. zu werden.

Jogi Löws Führung zeigt einen visionären Leadership-Stil bestehend aus Demut, Bescheidenheit und Entschlossenheit für Höchstleistung und Innovation. Er ist ein Vorbild für uns. 500.000 Fans begrüßten Jogi Löws Mannschaft, als sie am 15. Juli bei strahlendem Sommerhimmel durch das historische Brandenburger Tor ging, um Dank für die hervorragende Unterstützung zu sagn. Ungefähr 2 Milliarden Menschen haben weltweit (ein Drittel der Weltbevölkerung) die deutsche Mannschaft dabei verfolgt und bewundert. Jogi Löw zeigt uns noch ein Mal, welches Potential in Deutschland steckt.

Helfen Sie uns, als Vorbild und visionäre Führungspersönlichkeit, in unserem ThinkTank Leadership für eine nachhaltige Gesellschaft und Unternehmensführung, Deutschland nach vorne zu bringen oder in dem ThinkTank Erneuerbare Energien und Umwelt oder Führungskräfte und Unternehmer in die Politik.

Wie Bundespräsident Gauck am 20. Juli 2014 sagte; "Wir tragen die Verantwortung für die Zukunft und müssen mutig dazu stehen".

Wir sind davon überzeugt, dass die Zukunft von einer gekonnten Zusammenarbeit zwischen Führungskräften der Wirtschaft und der Politik abhängt. Die Nachhaltigkeit der Gesellschaft, in der wir leben, hängt davon ab, dass Führungskräfte sich einbringen. Das Economic Forum Deutschland gem. e.V. (EFD) bietet die Plattform, um dies zu erreichen.

Dr. Wolfgang Schäuble unterstützt das Economic Forum Deutschland auch mit seinem Namen, weil er an uns glaubt. Es geht darum, Demokratie gegenüber die partikulären Interessen von Lobbyisten zu stärken und auszubauen. Lobbyisten haben ihren Platz, keine Frage. Sie dürfen, aber, nicht die Regierung von den Interessen der Bevölkerung wegtreiben. Wir leben und kämpfen für Demokratie, Frieden und Freiheit in diesem Lande.

Als gemeinnütziger Verein bleibt EFD überparteilich, verbandsübergreifend und unabhängig und ist, lt. Finanzamt zertifiziert für Förderung des demokratischen Staatswesens. Im Dreieck des Gewissens und Verantwortungsgefühls zwischen Familien, Unternehmen und Gesellschaft, befindet sich das Economic Forum Deutschland.

Der Social Impact unserer Themen und unserer Mitglieder ist bedeutend. Seit 2002 haben wir viel mit diesen Themen gearbeitet, wie z.B.

  • Steigerung der Unternehmensführung (siehe z.B. (Pressemitteilung vom 05.06.14 angehängt)
  • Volkswirtschaftliches Wachstum ankurbeln – Wie beeinflussen? (2002-2005)
  • Chancen und Umsetzung der Energiewende in Deutschland und Europa? (2011 – 2014) Auch EEG-Reform-Vorschläge mit White-Paper.
  • Brainstorming der Zukunft von erneuerbaren Energien (2011/14)
  • Pressekampagne  gegen Bundesminister "Gabriels „Bastapolitik“ um seine Version der EEG-Reform durchzusetzen (Mai – Juli 2014)
  • Vollbeschäftigung – Wie können wir das schaffen? (2006 -2010)
  • Stärkung der institutionellen Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands (2009 -2011)
  • Integration der Bundeswehr in die Gesellschaft ( Deutsche Marine-Schule, Flensburg, Leadership-Wochenende 2010)
  • Verbesserung der Regierungsqualität (Government Quality Index)  (fortwährend)
  • Förderung der deutschen Innovationskette (Bildung, Produktentwicklung, Unternehmertum, Kommerzialisierung) (fortwährend)
  • Die Familie als Quelle von Leadership
  • Mobbing in Schulen und am Arbeitsplatz: Thema für Leadership
  • Förderung von Leadership in der Branchen: Auto, Kreditwesen, IT, Telekom, Energie, Entrepreneurship, Handel, Immobilien, Philanthropie, Umwelt, Unternehmensführung und  last but not least, Politik durch John F. Kennedy National Leadership Award des Economic Forum Deutschland gem. e.V. (fortwährend)
  • Kommunikation zwischen Führungskräften der Wirtschaft, Wissenschaft und Politik für politisches Engagement fördern (fortwährend)
  • Putin und Gefahren für Europa und Weltfrieden (aktuell)
  • AfD vs. CDU, CSU und FDP – Vergleich mit Chancen und Gefahren (aktuell)
  • Missbrauch von Pressefreiheit – Konsequenzen für Frieden, Freiheit und Demokratie in Deutschland und EU (aktuell)
  • Ausspionieren Deutschlands – warum? (aktuell)

Nur in einer starken Demokratie sind alle diese und ähnliche Aufgaben möglich. Unterstützen Sie mit uns die positive Entfaltung der Zukunft.                                       

Unsere Mittel sind, Workshops, Vorträge, ThinkTanks und Wirtschaftsgipfel und Verleihung des National Leadership Awards des Economic Forum Deutschland gem. e.V.  für Spitzenleistungen, verbunden mit Zivilcourage.  Mitglieder lernen Bundestagsabgeordnete und Landtagsabgeordnete persönlich kennen. Eine Urkunde wird darüber ausgestellt.

Wer mitredet, trifft bessere Entscheidungen und wer seine Verantwortung für die Zukunft Deutschlands mutig trägt, wie Bundespräsident Gauck in seiner aktuellen Rede sagte, sollte sich im Economic Forum Deutschland engagieren, als Förderer, Sponsor, Mitglied, Spender!

Lassen Sie sich als neues Mitglied im Economic Forum Deutschland vorstellen.

Mit freundlichen Grüßen

Ihre                                         Ihr

Elke Hoppe-Dolan                        Paul Dolan

Anlagen

Pressemitteilung:http://www.economic-forum-deutschland.com/img/Presse/Neu-Pressemitteilung_fuer_den_5_06_2014_16_35_h.pdf

Executive Summary: http://www.economic-forum-deutschland.com/#Executive_Summary_Philosophie

Anmeldung hier: http://www.economic-forum-deutschland.com/#Mitgliedschaft

 

 

Spenden Sie jetzt!

98

Sponsoring

100

Freunde und Förderer

45

Mitgliedschaft

Was erwartet Sie als EFD-Mitglied?

Leadership fördern mit vorbildlichen Persönlichkeiten mit unserem National Leadership Award (bereits 40-mal verliehen)

Debatten: organisieren und durchführen zu nationalen Themen. Eine Public Forum Debatte ist keine offene oder moderierte Diskussion, wie langläufige TV-Talk-Shows. Vielmehr sind unsere Debatten Ausdruck unserer freiheitlichen Kultur; eine disziplinierte, sachliche Auseinandersetzung, ja, ein Instrument, um die besten Argumente für wichtige Entscheidungen zur Welt zu bringen. Zur Förderung des demokratischen Staatswesens führen wir Debatten nach dem Modell Public Forum Debates mit Spitzenkräfte der Gesellschaft durch.

Mitglieder helfen Mitgliedern mit Spezialkenntnissen in kleinen Kreisen.

ThinkTank-Mitglieder suchen Lösungen, um die Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands zu erhöhen.

Kamingespräche und Vorträge zur Weiterbildung.

Wirtschaftsgipfel werden organisiert und durchgeführt auf nationaler und internationaler Ebene (bisher fünf große Wirtschaftsgipfel).

Steuerliche Vorteile:

Der Verein hat die Gemeinnützigkeit für die Förderung des demokratischen Staatswesens vom Finanzamt erhalten und kann somit für Spenden und Mitgliedschaften Zuwendungsbescheinigungen ausstellen. Für diejenigen, die Einkommenssteuer und/oder Gewerbesteuer entrichten, ist es wichtig zu wissen, dass als Individuum oder als Unternehmen man Gewerbe- und Einkommensteuer geltend machen kann. Bis zu 20% des Einkommens oder der Einnahmen können abgesetzt werden.

Mehr hierzu aus dem Steuerrecht: http://www.welt.de/finanzen/article1609321/Das-neue-Steuerrecht-macht-Spenden-attraktiver.html

 

 

Firmenmitglieder / Sympathisanten

28

Geographische Verteilung unserer Mitglieder

27

Mitgliedsbeitrag für Unternehmen

25

Jahresteilnahme fr Privatpersonen

26

National Leadership Award 2003

Hartmut Schauerte MdB (CDU), Elke Hoppe, Dr. Chrisitoph Zschocke (Vizeprsident ASU/BJU), Paul Dolan (v.l.n.r.)
Hartmut Schauerte MdB (CDU), Elke Hoppe, Dr. Chrisitoph Zschocke (Vizeprsident ASU/BJU), Paul Dolan (v.l.n.r.)

Aus über 2.000 Unternehmen und 700 Politikern (auf Landes- und Bundesebene) in Deutschland haben fünf ThinkTanks des Economic Forum Deutschland 17 Preisträger am 5. und 6. November 2003 im Rathaus Schöneberg in Berlin in mehreren Kategorien prämiert.

Grundprämisse des Economic Forum Deutschlands: Leadership und Freiheit sind die Basis für Wirtschaftswachstum. Überregulierungen, zu viele Gesetze und zu hohe Steuern hemmen sowohl individuelle als auch unternehmerische Freiheit.

Den National Leadership Award Gewinnern gratulieren unter Anderem:
Hartmut Schauerte MdB (CDU), Elke Hoppe, Dr. Chrisitoph Zschocke (Vizepräsident ASU/BJU), Paul Dolan (Bild, v.l.n.r.)

Nur mit vielen, wahrhaftigen Führungspersönlichkeiten, die in Wirtschaft und in Politik miteinander zusammenarbeiten, kann die deutsche Wirtschaft nachhaltig belebt werden. Wird die notwendige Gesetzesgrundlage für Wirtschaftswachstum geschaffen, steht Deutschland vor goldenen Zeiten - für Alle!

In Deutschland und in den erweiterten EU, aber auch weltweit, warten große Aufgaben auf deutsche Unternehmen und Institutionen. Leadership muss jetzt und in Zukunft gestärkt und ausgebaut werden.

Alle sind gefordert: Unternehmer, Politiker, Finanzexperten, Wissenschaftler, Diplomaten, Journalisten und Beamte. Deutschland hat Lösungen, die in der Welt benötigt werden.

  1. ThinkTank Gruppen, bestehend aus Spitzenkräften der jeweiligen Branchen interviewen, ehrenamtlich über das Jahr, mehrere Führungskräfte, um einerseits Unternehmen durch ermutigende Ratschläge nach vorne zu bringen und andererseits Vorbilder für Leadership zu finden.
  2. Herausragende Führungspersönlichkeiten, die in der Wirtschaft etwas Besonderes geleistet haben, werden identifiziert, nominiert und prämiert.
  3. Aus der Politik werden Damen und Herren unter unseren gewählten Vertretern auf Landes- und Bundesebene, die durch mutige Taten und Zivilcourage, im Sinne von John F. Kennedy arbeiten, ausgezeichnet und geehrt.

Der National Leadership Award

15

Unsere / Ihre Preisträger

178

National Leadership Award Gewinner 2008

101

National Leadership Award Gewinner des Economic Forum Deutschland gem. e.V. im Jahr 2006

102

National Leadership Award Gewinner 2005

103

National Leadership Award Gewinner 2003

179

Wirtschaftsgipfel

Erffnung von Paul Dolan und Elke Hoppe
Erffnung von Paul Dolan und Elke Hoppe

Der Vorstand des Economic Forum Deutschland e.V. konzipiert in Zusammenarbeit mit dem Board of Governors und den Mitgliedern der ThinkTanks und Taskforce-Initiativen ein Programm, das Teilnehmer in die Lage versetzt:

  • durch volkswirtschaftliche, betriebswirtschaftliche und politische Vorträge einen tieferen Einblick, in die geopolitische Lage Deutschlands zu gewinnen
  • ihre Unternehmensstrategie zu überprüfen
  • sich auf globale Chancen und Risiken mit strategischen und praktischen Ansätzen vorzubereiten
  • sich mit Vorbildern von Leadership in Politik und Wirtschaft zu messen
  • den dringend notwendigen Dialog, mit Politikern aufnehmen und zu intesivieren.
Galaabend
Galaabend

Der Wirtschaftsgipfel des Economic Forums Deutschlands ist ein 3-tägiges Treffen in Berlin, mit Führungskräften der am schnellsten wachsenden und wichtigsten Branchen in Deutschland, Politikern, Wissenschaftlern und Journalisten:

  • Automobilindustrie
  • Banken- und Finanzdienstleistungen
  • Innovation und Entrepreneurship
  • Informationstechnologie, IT-Services und Multimedia
  • Politik - Demokratie vorleben
  • Telekommunikation / Internet

Wolfgang Gerhardt (FDP) mit Paul Dolan
Wolfgang Gerhardt (FDP) mit Paul Dolan

An dieser Veranstaltung nehmen national und international renommierte Gastrednern aus Politik, Wissenschaft und Wirtschaft teil. Der nächste Wirtschaftsgipfel findet statt in der Deutschen Parlamentarischen Gesellschaft am Reichstag, Berlin, am 23. und 24. Oktober 2006.


Wirtschaftsgipfel 2009

62

Programm des Wirtschaftsgipfel 2006 in Berlin

63

Wirtschaftsgipfel des Economic Forum Deutschland in Berlin, Rathaus Schneberg

64

Ausgangslage zum Wirtschaftsgipfel 2003

65

Ausgangslage zum Wirschaftsgipfel 2002

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Artikel in der Presse

Hier finden Sie eine Auswahl verschiedener Artikel, welche die Notwendigkeit der Ziele untermauern, für die das Economic Forum Deutschland eintritt.

Großes Lob zum Abschied gab es von IWF-Chefin Christine Lagarde: Schäuble sei "ein Fels" gewesen, "ein Gigant - unglaublich solide", ließ IWF-Chefin Christine Lagarde die Presse überschwänglich wissen. Sie sei traurig, dass "Freund Wolfgang" gehe.

Beim Jahrestreffen von IWF und Weltbank in Washington verschabschiedete sich Wolfgang Schäuble aus dem Kreis der internationalen Finanzelite. Die IWF-Chefin lobte den scheidenden Bundesfinanzminister als "Giganten".

Beim Jahrestreffen von IWF und Weltbank in Washington verschabschiedete sich Wolfgang Schäuble aus dem Kreis der internationalen Finanzelite. Die IWF-Chefin lobte den scheidenden Bundesfinanzminister als "Giganten".

Die Top-Wirtschaftsmächte sollten den anhaltenden Aufschwung verstärkt für Reformen und Schuldenabbau nutzen, mahnte Wolfgang Schäuble. Gerade jetzt sei dafür eine besonders gute Zeit. Dies sei nicht mehr nur eine deutsche Forderung, sondern auch der Internationale Währungsfonds (IWF) empfehle dies nachhaltig. Die Stärkung der Widerstandsfähigkeit der Volkswirtschaften und die Priorität von Reformen und nachhaltigem Wachstum seien im Kreis der führenden Industrie- und Schwellenländer (G20) zunehmender Konsens.

Schäuble: Erfolgreiche deutsche Präsidentschaft

Dies wertete Schäuble als Erfolg der in Washington endenden deutschen G20-Präsidentschaft. Der 75-Jährige sprach von einer erfolgreichen Präsidentschaft in nicht einfachen Zeiten. "Wir haben unter schwierigen Umständen den Grundgeist der G20-Zusammenarbeit, nämlich multilaterale Abstimmungen und Lösungen zu erreichen, lebendig gehalten", betonte Schäuble.

Es sei gelungen, zu verhindern, dass es größere Probleme gegeben habe. Die USA unter Präsident Donald Trump hatten mit ihrer Kurswende bei multilateralen Kooperationen, Freihandel und Klimaschutz heftige Kontroversen unter den G20 ausgelöst. Deutschland hatte fast ein Jahr lang den G20-Vorsitz und gibt ihn an Argentinien ab.

dw.com - Samstag, 14. Oktober 2017


Pressemitteilung

Cicero - Magazin für Politische Kultur

Migration - Humanitäre Politik ist keine Einwanderungspolitik

VON BASSAM TIBI am 23. Oktober 2016 im Cicero

Bassam Tibi plädiert für eine gesteuerte Einwanderung. Die Aufnahme in die Sozialsysteme muss an Bedingungen geknüpft sein, sonst ist die innere Sicherheit in Gefahr.

Dieser Artikel ist aus einem Impulsvortrag von Herrn Prof. Dr. Dr. Bassam Tibi beim Economic Forum Deutschland hervorgegangen. Siehe auch Presseartikel vom Economic Forum Deutschland: http://www.economic-forum-deutschland.de/img/Veranstaltungen_2015/Pressemitteilung_4_10_16.pdf_6.10.2016.pdf

 


Time to cut Trump down

by Paul G. Dolan, Chairman, Economic Forum Deutschland

Question: How many former presidents are supporting Donald Trump? None.

For 240 years America hase held out a promise to the world for peace and freedom. Why in danger that ancient promise?

 


Die Türkei wird das neue Syrien

Die Türkei wird das neue Syrien

Erdogan beseitigt gerade die letzten Reste von Atatürks Erbe - der laizistische Staat ist nur noch brüchige Fassade

von Prof. Bassam Tibi_ Islam- und Türkei-Kenner


Seine Werte niemals aufgeben
Seine Werte niemals aufgeben

Seine Werte niemals aufgeben

Es geht um viel, es geht um unsere Zukunft, und unsere Zukunft heißt Europa.“ (Helmut Kohl: Aus Sorge um Europa)

 

» Seine Werte niemals aufgeben
Nein Danke Herr Erdogan! 08.11.2015

Nein Danke, Herr Erdogan!

Brief eines E-Bürgers und Mitglied im Economic Forum Deutschland gem. e.V., der weder mit ihrem Verständnis von Rechtsstaatlichkeit und Demokratie, noch mit der Flüchtlingspolitik der EU einverstanden ist.


Flüchtlinge auf Rückkehr vorbereiten 21.08.2015

Nationale Initiative

Flüchtlinge auf Rückkehr durch Nation Building vorbereiten

Zwölf Punkte für Soziale Einwanderungspolitik und Nation Building Center für Flüchtlinge

Asylsuchende, Bundesbürger und Flüchtlinge


22. Sept. 2015, 18.30 h bis 21.30 h

NEUWAGEN.DE

30. Juli 2015

Nationale Initiative 21.08.2015

Nationale Initiative
„Flüchtlinge auf Rückkehr durch Nation Building vorbereiten:

Zwölf Punkte für Soziale Einwanderungs-Politik und Nation Building Center für Flüchtlinge„

Asylsuchende, Bundesbürger und Flüchtlinge

Nationale Initiative - Zwölf Punkte für Soziale Einwanderungspolitik - Asylsuchende, Bundesbürger und Flüchtlinge
Unterstützen Sie unsere „Nationale Initiative“, Zwölf Punkte für Soziale Einwanderungspolitik (siehe Link:http://www.economic-forum-deutschland.com/img/Presse/Presse_Soziale_Einwanderung_2.pdf):
• Konsequenzen des afrikanischen Flüchtlingsdramas für Deutsche Städte und Gemeinden
• Soziale Einwanderungspolitik, die sowohl Bundesbürger als auch die Asylsuchenden berücksichtigt.
• Chance für Deutschland und Unternehmen und der EU, gemeinsam mit Afrikanern Nation Building in Afrika voranzutreiben.
• Flüchtlingszentren, nach unserem Modell, aufzubauen in Ägypten und Kenia

Helfen Sie dem Economic Forum Deutschland gem. e.V., das Programm in Deutschland und der EU erfolgreich umzusetzen mit einer Spende von 30€, 60€, 100€ oder ein anderen Betrag! Klicken Sie hier auf Kontakt, um Ihre Spende durchzugeben:http://www.economic-forum-deutschland.de/#Spenden_Sie_jetzt


Pressemitteilung 08.07.2015

Das Taktieren von Tsipras mit Putin kein Zufall?

"Die Deutschen sind daran schuld!"

"Griechenland wird vergewaltigt." "Die EU-Minister sind Terroristen."

"Griechen sind keine Knechte mehr des Osmanischen Großreiches!"

"Griechen haben doch ihren Stolz."


Nationale Initiative 21.08.2015

Nationale Initiative
„Flüchtlinge auf Rückkehr nach Afrika
durch Nation Building vorbereiten:
Zwölf Punkte für Soziale Einwanderungs-Politik und Nation Building Center für Flüchtlinge „


Unterstützen Sie unsere „Nationale Initiative“, Zwölf Punkte für Soziale Einwanderungspolitik (siehe Link:http://www.economic-forum-deutschland.com/img/Presse/Presse_Soziale_Einwanderung_2.pdf):

• Konsequenzen des afrikanischen Flüchtlingsdramas für Deutsche Städte und Gemeinden
• Soziale Einwanderungspolitik, die sowohl Bundesbürger als auch die Asylsuchenden berücksichtigt.
• Chance für Deutschland und Unternehmen und der EU, gemeinsam mit Afrikanern Nation Building in Afrika  voranzutreiben.
• Flüchtlingszentren, nach unserem Modell, aufzubauen in Ägypten und Kenia

Helfen Sie dem Economic Forum Deutschland gem. e.V., das Programm in Deutschland und der EU erfolgreich umzusetzen mit einer Spende von 30€, 60€, 100€ oder ein anderen Betrag! Klicken Sie hier auf Kontakt, um Ihre Spende durchzugeben:http://www.economic-forum-deutschland.de/#Spenden_Sie_jetzt

» Nationale Initiative 21.08.2015
Nationale Initiative 08.05.2015

Nationale Initiative

Zwölf Punkte für

Soziale Einwanderungspolitik

Einwanderer, Flüchlinge und Asylsuchende

Paul Dolan, Elke Hoppe Dolan

Economic Forum Deutschland gem. e.V.


Pressemitteilung 16.03.2015

Deutschlands Verantwortung

Alle Kräfte der Bundesregierung setzen sich für Frieden, fortschritt und Freiheit ein. Gekonnte Führung von Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel und ihrer Minister. Dennoch, es gibt viel zu tun!


Pressemitteilung 13.02.2015

Historische ;Momente Deutschlands

Deutsche Tugenden, Fleiß, Disziplin,

Hingabe und

Leadership der Angela Merkel

von Paul G. Dolan, Vorsitzender des Vorstandes, Economic Forum Deutschland gem. e.V.


Pressemitteilung 03.02.2015

 

ThinkTank Innovation & Entrepreneurship

Innovationsmaschinen fördern Unternehmerboom

Staatliche Förderungen zerstört Unternehmerkultur

Apple hat mit $ 18 Mrd. im 4. Quartal 2014 einen

neuen Rekordgewinn realisiert. Deutsche Forscher und Entwickler staunen


Pressemitteilung 19.01.2015

Think Tank Innovation & Entrepreneurship - Erneuerbare Energien

Erdbedrohung erfordert konsequente politische Führung für erneuerbare Energien

Forderung: Rückkehr und Umsetzung der Energiewende

 


Pressemitteilung 13.01.2015

Gorbis schlechtes Timing zur Europa-Einschüchterung durch

Bedrohung eines großen Atomkrieges


Pressemitteilung 08.01.2015

Neuer ehrenamtlicher Vorstand beim Economic Forum Deutschland gem. e.V. gewählt: Dr. Peter Rössger

Revitalisierung des ThinkTanks: "Innovation und Entrepreneurship"

A New Elected Member of Economic Forum Deutschland


Pressemitteilung 17.11.2014

Fiananzamt gewährt dem Economic Forum Deutschland gem. e.V. erneut rückwirkend ab 2009 bis 2018 die Gemeinnützigkeit für die Förderung des demokratischen Staatswesens in Deutschland


Pressemitteilung

3. Oktober, Tag der Deutschen Einheit - Freiheit statt Unterdrückung


20.06.2014 Pressemitteilung für den 5.06.2014

Abenteuer Unternehmensführung - Der Weg zu den Besten

Das ThinkTank "Leadership für eine nachhaltige Gesellschaft und Unternehmensführung" führte eine Tagung für Unternehmenslenker im Airport Club am Rhein-Main Flughafen durch. Es ging um Konzepte des Mangementguru Jim Collins, wie ein Unternehmen zum Brancheführer ausgebaut werden kann. Durch die Veranstaltung führte Frau Hoppe Dolan, Mitgründerin und geschäftsf. Vorstand des Vereins.


Neu Pressemitteilung des ThinkTanks Erneuerbare Energien und Umwelt

Vorschläge zur Abschaffung des EEG sorgen in breiten Kreisen für Entsetzen und Ärger


07.02.2014 Pressemitteilung des ThinkTanks Leadership für eine nachhaltige Gesellschaft

Vom Hauptmann von Köpenick bis zum Bundespräsidenten Joachim Gauck - Rehabilitation der deutschen Wehr
von Paul Dolan


White Paper Vergleich mit Groko Koalitionsvertrag 28.01.2014

White Paper für Bundespolitiker vom Economic Forum Deutschland gem. e.V.
Zielsetzung: Novellierung EEG von 2011, "Die Deutsche Energie-Revolution und die Zukunft der Energewende mit erneuerbaren Energien"

Einführung und Expertenantworten zu den fünf ungelösten Fragen zur erfolgreichen Umsetzung der Energiewende Vergleich: White Paper mit GroKo-Koalitionsvertrag


Groko Koalitionsvertrag

Groko Koalitionsvertrag im Vergleich zum "White Paper" des Economic Forum Deutschland gem. e.V.


Deutsche Energierevolution November 2013 Elke Hoppe und Paul Dolan

Die Deutsche Energierevolution und die Zukunft der Energiewende mit erneuerbaren Energien Chancen, Perspektiven und historische Vergleiche der deutschen Energiewende


Rebuttal to ′fracking′ and to Mr. Walter Russell Meads article, ′′Energy Revolution will Change Everything,′

Rebuttal to “fracking” and to

Mr. Walter Russell Mead´s article, “Energy Revolution will Change Everything,”

appearing in the magazine, The American Interest on July 17th, 2012.

Paul Dolan,  Chairman, Economic Forum Deutschland e.V., Germany



Pressemitteilung

Angela Merkel - Leadership


Pressemitteilung

"Angela Merkel´s Leadership & the Future of Germany´s Economy as it Exits Atomic Energy"
von Paul Dolan


Pressemitteilung
Viele Chancen für den Mittelstand und
die Kommunen
durch erneuerbare Energien

Pressemitteilung

Eine Entschuldigung von der ARD wird gefordert

von Paul Dolan


03.05.2011: Offenbachpost, Vorstandswahl

Wahl des neuen ehrenamtlichen Vorstandes

Nachdem Sie Economic Forum Deutschland e.V. und die innovative Ausrichtung kennengelernt haben, werden Sie sich sicher für die Entwicklung des Vereins, den Wahl des neuen Vorstand sowie die neuen Ausrichtung, die u.a. Finanzierung des Mittelstandes vorsieht, interessieren.

» Hier unsere Pressemitteilung dazu
28. Nov. 2009: Boom-Jahre für Deutschland und Europa

Paul Dolan sagt Boom-Jahre für Deutschland und Europa und sieht den unaufhaltsamen Anstieg der DAX-Börsenwerte voraus.
von Paul Dolan, Chefvolkswirt, geschäftsf. Vorstand, Economic Forum Deutschland gem. e.V.

» ... klicken Sie hier


25.09.09 - Eine Entschuldigung von der ARD wird vom Vorstand gefordert...

Beschwerdebrief an Herrn Thomas Baumann, ARD Chefredaktion, München


02.09.09 - Bundesministerium für den Mittelstand?

Stoppen wir die Ausbeutung von Unternehmern!



Flyer: Bundesministerium für den Mittelstand?

Stoppen wir die Ausbeutung von Unternehmern! (Flyer, 2,0 Mb)



September 2009: Paul Dolan Go ′Green′ Unternehmer!

Bindeglied zwischen Klimaschutz und Kapitalgebern




September 2009: Paul Dolan: Go ′Green′ Unternehmer!
» ... klicken Sie hier

Die ′green′ Wirtschafts-Maschine
» ... klicken Sie hier

14.03.2008: Presse würdigt ThinkTank-Arbeit

Frankfurter Rundschau: "Wir schonen die grüne Wiese" (3,1 Mb)







Weimarer Dreieck: Adam-Mickiewicz-Preis 2007

Pressemitteilung der Stadt Weimar, 30.08.2007 Herr Klaus-Heinrich Standke ist Ehrenmitglied des Economic Forum Deutschland in dem ThinkTank "Politik, Demokratie vorleben"




03.01.2007 - FAZ: ′Mach den Klinsmann′

Das Economic Forum Deutschland wird in Verbindung mit Jürgen Klinsmann und der National Elf in der FAZ erwähnt





24.10.2006 - openPR: ′Weitere Turbulenzen bei Telekommunikationskonzernen?′

Pressemitteilung nach dem Wirtschaftsgipfel in der Parlamentarischen Gesellschaft erschienen in „Open PR“

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15.02.2006 - Pressemitteilung: ′Heimatstrategie fr deutsche Unternehmen′ wird durch das Economic Forum Deutschland gefordert.

Dr. Michael Fuchs erhält den National Leadership Award als Vorbild für Unternehmer in der Politik.


23. Quartal 2005 - Offensive

Das Info-Magazin für den Hamburger Mittelstand: Deutschland braucht mutige Unternehmer! Economic Forum veranstaltet Diskussionsrunde



14.11.2005 - DIE WELT.de: Groartiges Land
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17.11.2005 - DIE WELT.de: Expertenforum: Das Land braucht mutige Unternehmer
» Zum Artikel




22.10.2004 - Spiegel Online: Müntefering attackiert Ackermann

Franz Müntefering greift Teile der Wirtschaft wegen ihrer Pläne zu Stellenabbau und Kostenreduzierung an. Namentlich schimpfte der SPD-Vorsitzende auf Deutsche-Bank-Chef Josef Ackermann. Die Diskussion um die Arbeitnehmermitbestimmung in Unternehmen nimmt derweil an Schärfe zu.

» Spiegel Online: M�ntefering attackiert Ackermann
21.10.2004 - Spiegel Online: Es geht um zwei Millionen Jobs

Fernseher-Produzenten, Kühlschrank-Hersteller, Möbel-Bauer - die Abwanderung der Industrie aus Deutschland steht erst am Anfang. Bis zu zwei Millionen Arbeitsplätze könnten davon nach Einschätzung der Unternehmensberatung Boston Consulting betroffen sein. Allerdings bedeutet das noch nicht zwangsläufig den Abstieg in die zweite Liga.

» Spiegel Online: Es geht um zwei Millionen Jobs
15.10.2004 - FAZ NET: Kommentar - Standort Deutschland

Zwölftausend Beschäftigte von General Motors in Europa werden ihren Arbeitsplatz verlieren. Die Folgen für die in Deutschland betroffenen zehntausend Arbeiter mit ihren Familien in den Regionen um Bochum, Rüsselsheim und Kaiserslautern werden schmerzhaft und langwierig sein.

» FAZ NET: Kommentar - Standort Deutschland
15.10.2004 - Tagesschau: Regierung sauer auf Wirtschaftskonzerne ′Standortnachteile sind nicht die Ursache′

Die Bundesregierung hat sich in scharfer Form gegen den Vorwurf verwahrt, der Arbeitsplatzabbau bei Opel und KarstadtQuelle gehe auf Standortnachteile zurück und sei bezeichnend für die Lage Deutschlands. Grund für die Misere in beiden Konzernen seien "erwiesenermaßen und indeutig schwerste Managementfehler", sagte Regierungssprecher Thomas Steg in Berlin.

07.10.2004 - Spiegel Online: Die wichtigsten US-Investoren

Deutschland ist für US-Unternehmen in Europa immer noch der Standort Nummer eins. Doch zahlreiche Belastungen bringen den Spitzenplatz in Gefahr. Es geht um rund 110 Milliarden Euro und 800.000 Arbeitsplätze.

» Spiegel Online: Die wichtigsten US-Investoren
10.08.2004 - manager magazin: Standort Deutschland - ′Wir haben ein Erkenntnisproblem′

Der Zustand Deutschlands bereitet Hermann Simon Sorgen. Im Gespräch mit manager-magazin.de erklärt der Vordenker und Berater, warum Unternehmer häufiger mit Politikern reden sollten, wieso Chris Gent bei der Mannesmann-Übernahme leichtes Spiel mit Klaus Esser hatte, und wo er unsere Wachstumschancen sieht.

08.07.2004 - Spiegel Online: Manager Umfrage - Standort Deutschland fällt zurück

Europas Top-Managern fehlt der Glaube an die Wende. Weder eine kurzfristige Erholung der Konjunktur noch die Reformpolitik der Bundesregierung verbessern nach Ansicht der Wirtschaftsführer die Rahmenbedingungen für unternehmerische Aktivitäten.

27.04.2004 - Tagesschau: Auto-Industrie: Standort Deutschland braucht Reformen

Der Präsident des Verbandes der Automobilindustrie (VDA), Bernd Gottschalk, wirft der Politik vor, die Osterweiterung durch Vorwürfe über Steuerdumping zu diskreditieren. Im Interview mit tagesschau.de fordert er von Politik und Gewerkschaften eine schnelle Verbesserung der Rahmenbedingung, "damit wieder mehr Wertschöpfung in Deutschland entstehen kann".

Pressemitteilung 08.10.2015

"Die Zukunft unserer Städte und Gemeinden liegt in Ihren Händen" – 22.09.2015

Zusammenfassung der Debatte:

http://deutsches-business.tv/wp-content/uploads/2015/10/EFD_Vortrag_MEK.mp4

"Die Zukunft unserer Städte und Gemeinden liegt in Ihren Händen" – 22.09.2015

Frau Dr. Petra Roth: "Die Kommune ist die Wiege der Demokratie. Wenn es ihr gut geht, geht es auch der Gesellschaft gut."

Dieses Zitat aus Ihrem Einführungsvortrag kennzeichnet Frau Dr. Roths Sorgen über die Verarmung vieler Kommunen und Gemeinden und den Herausforderungen durch die Flüchtlingswelle, die auf die Kommunen zugekommen ist.

Weil die interkommunale Zusammenarbeit und die gerechte Mittelverteilung zwischen Bund und Ländern so wichtig ist, konnte eine hervorragende Debatte von dem Economic Forum Deutschland gem. e.V. organisiert und durchgeführt werden.

War es ein trockenes Thema? Nein, ganz im Gegenteil, es war hochinteressant, weil profunde, engagierte und leidenschaftliche Vertreter aus Bund, Land und Kommunen unter der Aufsicht von Experten der Prüfung, der wirtschaftlichen Mittelverwendung, der öffentlichen Hand und der Privatwirtschaft debattierten.

Der Chairman der Experten-Jury, Herr Dr. Ulrich Keilmann und die Moderatorin, Frau Elke Hoppe Dolan, fassten die Ergebnisse der Debatte wie folgt zusammen: 

  • Mehr Bürgerbeteiligung, nicht gegen die Bürger können wir sparen, sondern nur mit ihnen.
  • Die Haushalte müssen weiterhin konsolidiert werden (Schutzschirm).
  • Die Daseinsfürsorge der Kommunen muss weiterhin schwerpunktmäßig umgesetzt werden, dazu gehört u.a. auch die Versorgung der Flüchtlinge, Infrastruktur, Energie und Kitas.
  • Diskussionspunkt sollte weiterhin sein, ob die Gewerbesteuer in der derzeitigen Form bestehen bleiben oder ob sie ersetzt werden sollte durch ein neues Hebesatzrecht, wie z.B. die Körperschaftssteuer zu erhöhen, falls erforderlich oder die Einkommenssteuer.
  • An den Verordnungen und Gesetzen muss ständig „gefeilt“ werden.
  • Der Ruf nach interkommunaler Zusammenarbeit wurde laut, um gemeinsames Kosten-Sharing voranzutreiben.

Mehr über die Tagung unter: http://www.economic-forum-deutschland.com/img/Veranstaltungen_2015/Tagung_economic_forum_2015_einzelseiten_4.pdf

 

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Pressemitteilung des ThinkTank Erneuerbare Energien und Umwelt

02.09.2014 Warum so gemein zu Vladimir? Paul Dolan

02.09.2014 Gabriels Basta Politik

04.07.2014 News: Erneuerbare Energien - wichtigste Stromquelle in Deutschland, dpa

Aus unserer Sicht bleibt es dabei, dass die EEG-Novelle, wie vom Wirtschaftsminister vorgeschlagen, keine der Ziele der Energiewende erreichbar werden lässt. Die Höhe der Wälzungssumme ist vornehmlich das Produkt aus vergangenen Förderungen mit einer dringend zu korrigierenden Kopplung an die virtuellen Preise der Strombörse. Dieser "Geburtsfehler" des 2003-EEG sowie die Ausnahmeregelungen für die Industrie haben die EEG-Umlage je kWh auf ein absurdes Niveau für den Privatverbraucher gehoben. Die Novelle setzt am falschen Ende an, zumindest wenn man es mit der Energiewende tatsächlich ernst meinen würde. Bitte lesen Sie unser Positionspapier zur Novelle, in dem auch Lösungswege aufgezeigt werden.

Die BM Gabriels Novelle vernichtet Arbeitsplätze in der erneuerbare Energie-Industrie und bringt die Dynamik der Energiewende endgültig zum Erliegen. Auslandsinvestitionen in Deutschlands Energiewende werden eingestellt. Alle Kosten der Enegiewende werden steigen. Sie kostet Deutschland, außerdem noch, eine exzellente Position in einer wichtigen Zukunftsindustrie und sie zementiert Leistungsbilanzabflüsse für fossile Kraftstoffe sowie politische Abhängigkeiten.

Der Bundesregierung ist diese Fehlentwicklung transparent. Sie sollte uns Bürgern gegenüber wenigstens nicht von Energiewende und nachhaltiger Marktwirtschaft sprechen, sondern davon, wem die Auswirkungen der EEG-Novelle nutzen wird: dem zentral organisierten Oligopol des fossilen Sektors.

 


Pressearchiv

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Marshall-Plan.eu und Marshall-Plan.de

George Marshalls Plan für den Wiederaufbau nach 1947 -

Die Brücke zu Frieden und Freiheit

70 Jahre Deutsch-Amerikanische Freundschaft

Als vor 72 Jahren der Krieg zu Ende war, lag Europa in Trümmern und im Chaos. Viele waren froh, überlebt zu haben, bloß wie? Rauch stieg noch aus den Ruinen der europäischen Städte. Die wirtschaftlichen und politischen Strukturen waren zerstört. Es fehlte an Wohnungen, Essen, Kleider und Arbeit; alles war knapp.

Die Orientierungslosigkeit war am schlimmsten während der eisigen Winter ´46, ´47 und ´48. In seinem 2014er erschienenem Buch „Aus Sorge um Europa - Ein Appell“, erinnert Altbundeskanzler Helmut Kohl daran, dass die höchste Selbstmordrate nach dem Krieg das Jahr 1947 war. In den sogenannten „Siegerländern“ sah es nicht wesentlich besser aus. Die U.K., Frankreich und Russland lagen ebenfalls am Boden.

In Washington entwickelte, Henry Morgenthau, U.S. Finanzminister, schon 1944 seinen Plan, Deutschland von einem Industriestaat in einen Agrarstaat nach dem Krieg umzuwandeln. U.S. Präsident Roosevelt verwarf den Plan wenige Wochen später, starb aber bald danach.

Sein Vize-Präsident, Harry Truman, wurde Präsident. Aufgrund von politischen Differenzen mit dem neuen Präsidenten Truman erfolgte Morgentaus Rücktritt im April 1945. Präsident Truman bestellte General George C. Marshall zum U.S. Außenminister. Während des Krieges war er U.S. Army Stabschef unter Roosevelt gewesen.

Am 5. Juni 1947 während seiner Rede auf der Harvard University, kündigte Marshall seinen Plan für den Wiederaufbau von Europa an. Die Umsetzung des Plans sah die Gründung von europäischen Institutionen vor, die künftige Kriege unmöglich machen sollten. Nur acht Monate später, im April 1948 genehmigte der U.S. Kongress den Marshall Plan for European Recovery.                                         

In seinem 2014er Buch, „Aus Sorge um Europa - Ein Appell“, schrieb Helmut Kohl, „Viel mehr wert als die finanzielle Unterstützung, war die moralische und psychische Bedeutung des Marschall Plans für die Deutschen.“                      

Zwischen 1948 und 1952 flossen, umgerechnet in 2016-Dollar, $190 Milliarden nach Europa. Als erste Stufe zur Gründung der Europäischen Union, folgte 1951 die Gründung der Europäischen Kohle und Stahl Union. Die European Economic Community, 1958 in Rom gegründet, wurde später in die European Union erweitert.

Lange Freundschaft zweier Völker

230 Jahre nachdem der preußische General von Steuben Amerikas General George Washington unterstützte, die junge U.S. Armee für den Unabhängigkeitskrieg gegen England zu organisieren, werden in New York City zu seinen Ehren immer noch Umzüge veranstaltet, Vorträge gehalten; es wird in New Yorks 5. Avenue marschiert.

Seit George Marshalls Ankündigung, sind 70 Jahre Frieden, Fortschritt und Wachstum in Europa, die sichtbarsten Erfolge des Marschalls Plans. Doch die Anzahl der Erfolge von Deutsch-Amerikanischen und Europäischer Zusammenarbeit ist sehr lang.

Marshall-Plan und Fundraising Dinner

1. Dezember 2017:Schloßhotel Kronberg 

Mattis: 'Transatlantic Bond Remains Strong' in Speech Honoring Marshall Plan Anniversary

By Christine June, George C. Marshall European Center for Security StudiesJune 28, 2017

GARMISCH-PARTENKIRCHEN, Germany (June 28, 2017) -- The transatlantic bond between the U.S. and Germany were reaffirmed by the U.S. Secretary of Defense Jim Mattis and German Minister of Defense Ursula von der Leyen during a ceremony honoring 70 years of this partnership held Wednesday at the George C. Marshall European Center for Security Studies. 

MARSHALL PLAN CENTERPIECE OF TRANSATLANTIC BOND 

"Regardless of news reports, the transatlantic bond between our two nations' militaries remains strong," Mattis said. "Germany and the United States stand together, allied against threats to the peace and security of this continent, Canada and the United States.

"The U.S. commitment to our NATO Article 5 security guarantee is ironclad," he added.

Mattis and Leyen delivered remarks at the 70th Anniversary of the Marshall Plan Commemoration Ceremony at the Marshall Center, a German-American international security and defense studies institute, named after the Marshall Plan founder, U.S. Army Gen. George C. Marshall. 

"The Marshall Plan is a centerpiece of our joint German-American and European-American history," Leyen said. "The European community would not have succeeded without the vision of the Marshall Plan and willingness of the U.S. to engage in Europe after the war."

The Marshall Plan also helped to bring about NATO and mutual security in Europe with Canada and the U.S., said retired U.S. Army Lt. Gen. Keith Dayton, director of the Marshall Center, who added that the spirit of Gen. George C. Marshall continues to live on at the center. 

"It's all about the transatlantic link and the German-American partnership, which is more important now than ever," Dayton said. "Marshall understood this, hence his plan. We understand it now, with the growing German-American partnership that is the Marshall Center."

MARSHALL PLAN -- 'A STRONG VISION'

The speech at Harvard University by then Secretary of State George C. Marshall on June 5, 1947, set in motion a diplomatic and legislative train of events that led to what became known as the Marshall Plan. 

The Marshall Plan set out to stimulate economic growth in a despondent and near-bankrupt post-World War II Europe, prevent the spread of communism beyond the "iron curtain," and encourage development of a healthy and stable world economy.

"We can see today in Europe the realization of a strong vision," Mattis said. "A peaceful, industrious and prosperous continent, free from tyranny, possessing the military strength to defend itself from aggression."

MARSHALL CENTER DEEPENS TRANSATLANTIC PARTNERSHIPS 

Before the ceremony, the two defense heads met in a strategic dialogue between their nations. 

"We charted our shared security priorities for the coming year, including Afghanistan, enhanced forward presence in Eastern Europe and our national security strategies," Mattis said. 

Leyen said that partnerships are more important than ever in NATO, especially the bilateral German-American Friendship. 

"Together we stand for democracy, freedom and human rights," she said. "We trust each other; we know each other; and, we need each other."

The Marshall Center, Leyen said, is just the place to further deepen transatlantic partnerships. 

"The Marshall Center embodies the deep transatlantic connection and friendship in a particularly lively way," she said. "In the spirit of its name, the Marshall Center binds our international partners outside of the North Atlantic Alliance to actively participate in the Security policy discourse."


George Marshalls Plan für den Wiederaufbau nach 1947 -

"Die Brücke zu Frieden und Freiheit"

70 Jahre Deutsch-Amerikanische Freundschaft

von Paul Dolan


Itinerary, Wednesday, 21 Juni 2017

Economic Forum Deutschland Group (Paul Dolan)

70 years Marshall Plan, 70 years Peace in Europe,

70 years American-German Friendship

Visit to USAREUR (United States Army, Europe)

 


Programm: 21 June 2017, from 2-8 P.M.

Victory for Europe and Marshall Plan am 21. Juni 2017

Celebration of the 70th year of Marshall-Plan for European Recovery

U.S. Army, Europe, HQ, Wiesbaden

Special briefing: "European security" bei General Jolly

70 Years Peace and Progress in Europe

70 Years German-American Friendship

 


Es war uns eine Ehre, dass wir durch unser Mitglied Jamal Qaiser zur Feier des 70. Jahrestages des Marshall-Plans für den Wiederaufbau Europas und zur Verleihung des Marshall Foundation Awards für die Lebenswerke an Prof. Henry Kissinger und Michael Bloomberg am 7. Juni 2017 in New York City vertreten waren.

Mitglieder und Förderer des Economic Forum Deutschland gem. e.V. freuen sich über die Bilder von Herrn Qaiser zusammen mit Henry Kissinger und Michael Bloomberg.

Umso mehr haben wir uns darüber gefreut, weil Michael Bloomberg eine Gruppe von 1.000 führenden amerikanischen Business-People und Gouverneure - unabhängig von Präsident Donald Trump - bewegen konnte, die USA im Pariser Klimaabkommen beizubehalten. Siehe:http://uproxx.com/n…/michael-bloomberg-paris-climate-accord/

Wednesday, 7 June 2017, New York City

George C. Marshall Foundation Awards

Marshall Plan

Honoring Henry Kissinger, former U.S. Secretary of State

And

Honoring Michael R. Bloomberg, founder of Bloomberg LP and Bloomberg Philanthropies Program featuring

Wlter Isaacson, President and CEO, Aspin Institute, Master of Ceremonies

And

His Excellency Peter Wittig, Ambassador of the Federal Republic, Germany

Intrepid Sea, Air and Space Museum

New York, New York

Black Tie

For more information: Marshall Foundation.

 



News

01.02.2014
ThinkTank

Leadership, Innovations-Maschine Deutschland

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18.11.2013
ThinkTank Deutsch-Amerikanische Freundschaft

Elke Hoppe Dolan, Gründerin, geschäftsf. Vorstand Economic Forum Deutschland gem. e.V.

Begrüßung zur 70 jährigen Deutsch-Amerikanischen Freundschaft im Schloß Kronberg

 



03.07.2012
ThinkTank 2012

Erneuerbare Energien und Umwelt

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18.01.2011
Newsarchiv

Eine Sammlung älterer Meldungen von 2009 - 2012


ThinkTank

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ThinkTank Deutsch-Amerikanische Freundschaft

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ThinkTank Energie und Umwelt

33

ThinkTank 2012

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Newsarchiv

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