gemeinnütziger Verein der deutschen Wirtschaft e.V.

ThinkTank
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Herzlich willkommen beim Economic Forum Deutschland

Das Economic Forum Deutschland gem. e.V. ist ein freies, unabhängiges, branchen- und parteiübergreifendes ThinkTank für Deutschland, deren Zielsetzungen der Zukunft des Landes und der EU gewidmet sind. Seit 2002 entwickeln unsere Mitglieder und Förderer innovative Konzepte für eine wachsende Gesellschaft in einer globalisierten Welt. Unternehmer und Führungskräfte der Industrie, Dienstleistungs- und Finanzwelt, der Verwaltung, Wissenschaft und Politik sind eingeladen, mitzuwirken.

Der Verein hat vom Finanzamt die Gemeinnützigkeit für die allgemeine Förderung des demokratischen Staatswesens erhalten. Unsere Mitglieder und Förderer unterstützen Frieden, Freiheit, die soziale Marktwirtschaft, Bildung, Unternehmertum und internationale Zusammenarbeit. Die Nachhaltigkeit des Vereins wird durch Privat- und Firmenmitgliedschaften, Spender, Sponsoren, Events und Projektfinanzierung gesichert. Nachstehend unsere sieben Gründe, weshalb Sie uns unterstützen sollten:

 

Sieben Gründe,

Demokratie in Deutschland

aktiv zu unterstützen

 

  • Sicherung inneren Friedens und friedlichen Machtwechsels
  • Aufrechterhaltung des Willens der Mehrheit
  • Achtung der Menschenwürde und Glaubensfreiheit
  • Gewinnung der besten Köpfe für die Führung des Landes
  • Recht auf freie Meinungsäußerung
  • Ausbau von Chancengleichheit und Entfaltungsmöglichkeiten
  • Schutz von Freiheit und Recht – für Handeln und Eigentum

 

Wie und warum wir uns aktiv einsetzen für die
Förderung des demokratischen Gemeinwesens.

 

Sieben grundsätzliche Punkte:

  1. Freiheit                         Primat der Freiheit
  2. Schutz                          Respekt und Verantwortung
  3. Ordnung                       Gleichheit und Rechtssicherheit
  4. Zukunftsfähigkeit         Blick über den Tellerrand – zeitlich & thematisch
  5. Entwicklung                  Leistung fordern und fördern
  6. Debatten                       Gesellschaftsrelevante Sachargumente
  7. Einbezug                       Demokratie zum Mitmachen

 


gemeinnütziger Verein der deutschen Wirtschaft e.V.

Economic Forum Deutschland gem. e.V. (EFD)

Das Economic Forum Deutschland gem. e.V. (EFD) ist eine unabhängige, Branchen- und parteiübergreifende Organisation, dessen Zielsetzungen der Zukunft des Landes und der EU gewidmet sind. Seit 2002 entwickeln unsere Mitglieder und Förderer innovative Konzepte für eine wachsende Gesellschaft in einer globalisierten Welt. Unternehmer und Führungskräfte der Industrie, Dienstleistungs- und Finanzwelt, der Verwaltung, Wissenschaft und Politik sind eingeladen, mitzuwirken. Der Verein hat vom  Finanzamt die Gemeinnützigkeit für die allgemeine Förderung des demokratischen Staatswesens erhalten. Unsere Mitglieder und Förderer unterstützen Frieden, Freiheit, die soziale Marktwirtschaft, Bildung, Unternehmertum und internationale Zusammenarbeit. Der gemeinnützige Verein ist wieder bis 2018 vom Finanzamt für die "Förderung des demokratischen Staatswesens" bestätigt worden.

„Viel wichtiger als den Ausgang jeder Auseinandersetzung,

ist die Bewahrung der Demokratie in der wir leben und

die freie Diskussionen ermöglicht.“

Prof. Dr. Christian Schwarz-Schilling anlässlich der Verleihung des hessischen Friedenspriese vorm Hessischen Landtag, 2007

      Sieben Gründe,

      Demokratie in Deutschland

      aktiv zu unterstützen:

  • Sicherung inneren Friedens und friedlichen Machtwechsels
  • Aufrechterhaltung des Willens der Mehrheit
  • Achtung der Menschenwürde und Glaubensfreiheit
  • Gewinnung der besten Köpfe für die Führung des Landes
  • Recht auf freie Meinungsäußerung
  • Ausbau von Chancengleichheit und Entfaltungsmöglichkeiten
  • Schutz von Freiheit und Recht – für Handeln und Eigentum

Wie und warum wir uns aktiv einsetzen für die
Förderung des demokratischen Gemeinwesens.

Sieben grundsätzliche Punkte:

  1. Freiheit                    Primat der Freiheit
  2. Schutz                      Respekt und Verantwortung
  3. Ordnung                  Gleichheit und Rechtssicherheit
  4. Zukunftsfähigkeit     Blick über den Tellerrand – zeitlich & thematisch
  5. Entwicklung              Leistung fordern und fördern
  6. Debatten                  Gesellschaftsrelevante Sachargumente
  7. Einbezug                  Demokratie zum Mitmachen


Die vier Säulen des Vereins sind:

  • Leadership und Ethik
    • Verleihung des National Leadership Award
    • Leadership Think Tank für die Nachhaltigkeit der Gesellschaft
    • Leadership Praktika
  • Förderung nationaler Ressourcen, wie Energie, Klima und Wasser
    • ThinkTank Erneuerbare Energie und Umwelt
    • Förderung der Energiewende und ihre Auswirkungen für Bildung, Unternehmertum, Energieeffizienz und bezahlbare Energie
    • Know-how Transfer und Export in andere Länder
  • Stärkung Deutschland und die EU
    • Konzept- und Projektentwicklung zur Stärkung der Innovationskette
    • Dialog fördern zwischen Politik, Wirtschaft, Wissenschaft
    • Förderung von Frieden, Freiheit und Demokratie
    • Planung/Durchführung von Wirtschaftsgipfeln
  • Führungselite engagieren sich für die Zukunft
    • Bildung von multidisziplinären Teams zur Bewältigung gesellschaftlicher Herausforderungen
    • Ermutigung und Unterstützung von mündigen Bürgern
    • ThinkTank Mitglieder unterstützen, hohes Social Impact in der Gesellschaft zu erzielen
    • Führungskräfte unterstützen Politiker
    • Wir bauen Brücken für Führungskräfte und Unternehmer, die sich in der Politik einbringen wollen.

Die Nachhaltigkeit des Vereins wird durch Privat- und Firmenmitgliedschaften, Spender, Sponsoren, Events und Projektfinanzierung gesichert.

Wer führt das Economic Forum Deutschland gem. e.V.?

61

Wer wir sind, Teil 2

166

Organisation / Think-Tanks des Economic Forum Deutschland e.V.

21

Board of Governors

22

Economic Forum Deutschland e.V.: Ein Ausdruck von Corporate Responsibility

23

Gründer

24

Auszüge der Vereinssatzung

36

Executive Summary

Wir für Sie - Zusammen für die Zukunft!

Executive Summary

Wir für Sie; Zusammen für die Zukunft!

Das Economic Forum Deutschland (EFD) gemeinnütziger Verein der deutschen Wirtschaft e.V. hat sich seit der Gründung, im Jahr 2002, zu einem einzigartigen Forum mit starker Networkingstruktur zur Kommunikation zwischen Wirtschaft und Politik entwickelt: unabhängig, partei- und branchenübergreifend und von der Wirtschaft getragen, um Deutschland durch Leadership, Innovation, Bildung und Unternehmertum zu modernisieren und einen positiven Geist der innovativen Veränderung zur Stärkung des Standortes Deutschlands zu schaffen. Das Economic Forum Deutschland gem. e.V. versteht sich als demokratischer Gegenpol zu Lobbying und Gruppeninteressen.

Deutschland hat eine wichtige Rolle in Europa und in der wachsenden globalen Gemeinschaft der Staaten wahrzunehmen. Diese Rolle hängt davon ab, dass sich:

  • eine starke und vitale Demokratie, Freiheit und persönliche Entfaltung weiterhin entwickeln,
  • frisches Leadership in den einzelnen Branchen und in der Politik heranwächst und eng miteinander zusammenarbeitet,
  • einem starken und wachsenden Mittelstand, der ebenfalls mit der Politik zusammenarbeitet, um unsere Ressourcen für Wachstum weltweit zu sichern, Innovationen voranzutreiben und Jobs schaffen.
  • Gerade das Vertrauen der Bundesregierung in der Zusammenarbeit von Wissenschaft und Wirtschaft, die Energiewende umzusetzen,  bringt enorme Chancen für Wachstum mit in- und ausländischen Märkten, Bildung und Innovation für den Mittelstand und Unternehmertum mit sich.

.„Der Westen gerät in Gefahr, weil eine falsche Idee der Freiheit die Alltagsvernunft zerstört,“ aus seinem Buch „Die Kultur der Freiheit“, Prof. Dr. Dr. Udo Di Fabio, Bundesverfassungsrichter a.D. und Reformer des Jahres 2005 der FAZ. Auch unser Bundespräsident, Joachim Gauck, plädiert für mehr Bürgerverantwortung. Dafür steht das Economic Forum Deutschland gem. e.V. bereits seit 2002. EFD wird auch deswegen von Bundesfinanzminister Dr. Wolfgang Schäuble in unserem ThinkTank Leadership für eine nachhaltige Gesellschaft unterstützt.

Mitglieder und Förderer des Economic Forum Deutschland gehören zu den Persönlichkeiten, die Innovation und Fortschritt in Gesellschaft und Wirtschaft vorantreiben. Das Economic Forum Deutschland setzt sich mit zentralen Themen, die Deutschland beschäftigen, wie die erfolgreiche Umsetzung der Energiewende, Vollbeschäftigung, direkte Förderung von Leadership in Wirtschaft und Politik, und die Stärkung der Innovationskette (Bildung, Forschung, Produktentwicklung, Nachhaltigkeit und Unternehmertum) auseinander.

Einige behaupten, dass man „nichts in Deutschland bewegen kann.“  Unsere Mitglieder und Förderer beweisen Jahr für Jahr dass es doch geht!

2002-2005: EFD setzte sich für die Ankurbelung der Wirtschaft ein.

2005-2008: EFD setzte sich für Vollbeschäftigung ein. (EFD-Broschüre Vollbeschäftigung)

2005-2013: EFD setzte sich für die Erhöhung der Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands durch die Normalisierung der Beziehung Gesellschaft vs. Bundeswehr ein. (Kein leichtes/populäres Ziel!)

Mit Frau von der Leyen soll die Bundeswehr zum „besten Arbeitgeber Deutschlands“ werden; und Bundespräsident Joachim Gauck hat sich dafür am 31. Januar 2014 auch eingesetzt. Siehe bitte unser „Video des Monats“ auf unserer Startseite und seine historische Rede vor dem 50. Münchener Sicherheitskonferenz u.a. mit Henry Kissinger und Helmut Schmidt.

http://www.economic-forum-deutschland.com/img/Presse/PresseMitteilung2014_02_07.pdf

2002-heute: EFD setzt sich für die Stärkung von Unternehmertum und erneuerbaren Energien ein.

2011-heute: EFD setzt sich für die Energiewende und die Innovationskette, der sie folgt, ein: Klimaschutz, Bildung, Innovation, Produktentwicklung (Schaffung neuer Produkte und Dienstleistungen), Erdölimportunabhängigkeit, Ausbau der Exportmärkte für kernkraftfreie Energiewirtschaften, und AKW-Sicherheit.

Seit 2011: ThinkTank, Leadership für eine nachhaltige Gesellschaft unter Dr Wolfgang Schäuble.

Seit 2013 : ThinkTank, Mehr Führungskräfte und Unternehmer in die Politik, um Kandidaten aus der Wirtschaft bei der Gewinnung von Mandate in Land-/Bundestag zu unterstützen (überparteilich). Wirtschaftspolitik soll im Bundestag wirkungsvoller vertreten Menschen, die die Zukunft Deutschland bewegen, fühlen sich im Rahmen des Economic Forum Deutschland wohl. Selbst CEOs und Vorstandsvorsitzende von einigen der schnellst wachsenden Unternehmen Deutschlands verspüren den vorantreibenden Geist des Economic Forum Deutschland und wollen dabei sein und unterstützen.

Weil das Economic Forum Deutschland partei- und branchenübergreifend ist, kommen Menschen aus unterschiedlichen Branchen und Politik zusammen, die sich normalerweise nicht kennen lernen würden. Mitglieder und Förderer haben die Gelegenheit, ihr eigenes Geschäftsmodell gegenüber anderen Business-Modellen in anregenden Diskussionen zu vergleichen.

Mitglieder helfen sich gegenseitig mit Know-how; sie stellen ihre Expertise, um Wachstum zu unterstützen, zur Verfügung.

„Wachstum  ist ein Ergebnis der Zusammenarbeit zwischen

Unternehmen und der Gesellschaft. Führungskräfte und Unternehmer

sind beim Wissenstransfer aus der Wirtschaft an Politiker dringend

gefragt: das Economic Forum Deutschland unterstützt diesen Prozess.“

 

        Paul Dolan, Gründer, Vorstandsvorsitzender Economic Forum Deutschland gem. e.V.

Elke Hoppe Dolan, Mitgründerin, stellv. Vorstandsvorsitzende, Economic Forum Deutschland gem. e.V.

Philosophie

164

Leitziel des Economic Forum Deutschland

18

Umsetzung der Vereinsziele

19

Muss Deutschland sich verändern?
Dr. Wolfgang Schäuble receives the National Leadership Award, Economic Forum Deutschland
Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel Sicherheitskonferenz
Botschafter Kornblums Botschaft an Mitglieder des Economic Forum Deutschland

Bill Georges
Die Zukunft unserer Städte und Gemeinden 22. Sept. 2015
Papst Franziskus Rede im US-Kongress 24.09.2015
Prof. Bill George, "7 Lessons for Leading in Crisis"

 Full video: President Obama delivers a statement on #IranTalks:
Bundesfinanzminister Dr. Wolfgang Schäuble
Bundesfinanzminister Dr. Wolfgang Schäuble
Neujahrsansprache Angela Merkel

Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel
 Elke Hoppe begrüßt Sie zum Economic Forum Deutschland
Kick-Off mit Wirtschaftgipfel und Best Idea Awards
IBMs German CEO, Herr Erwin Staudt spricht das Economic Forum Deutschland an

John C. Kornblum speaks to the Economic Forum Deutschland, Germanys Challenges
Öffentliche Einladung: Brainstorming für die Zukunft der erneuerbaren Energie und der Energiewende
Mehr netto für Alle! Debattierabend, Economic Forum Deutschland mit CDU, SPD, FDP
2004: Ministerpräsidenten Koch und Steinbrück wird der National Leadership Award verliehen



83

Veranstaltungskalender 2016

Alle Anmeldungen bitte über das „Kontaktformular“ des Economic Forum Deutschland ganz leicht vornehmen.

Bitte auf den Pfeil unten rechts drücken, dann sind Sie bei den Terminen und Events 2016.

Öffentliche Debatten
In unregelmäßigen Abständen werden zu wichtigen nationalen und wirtschaftlichen Themen Debatten zwischen Politikern und Mitgliedern der Wirtschaft in der Öffentlichkeit abgehalten. Als Beispiel dient die Frage, ob Corporate Governance Mitbestimmung ausschließt. Die Termine werden an dieser Stelle rechtzeitig bekannt gegeben.

In 2016 gibt es unsere große Debatte zum Thema:

Deutschlands Jahrhundert-Herausforderung - Bewahrung unserer Werte und Kultur, während Millionen von Flüchtlinge erfolgreich integriert werden.

Wirtschaftsgipfel
3-tägiges Treffen in Berlin, mit Vertretern der am schnellsten wachsenden und wichtigsten Branchen in Deutschland (Automobilindustrie, Maschinenbau- und Raumfahrtindustrie, Telekommunikation / Internet, Informationstechnologie, IT-Services und Multimedia, Innovation, Entrepreneurship/StartUp-Unternehmen, Banken- und Finanzdienstleistungen), renommierten Gastrednern aus Politik, Wissenschaft und Wirtschaft, aus Deutschland, den EU-Staaten und aus Übersee.

Kamingespräche
In kleineren Gruppen von 15 bis 20 Teilnehmern werden hoch qualifizierte Gastredner und National Leadership Award-Gewinner eingeladen, die über wohl überdachte Themen referieren. Eine ausführliche Diskussion unter den Anwesenden schließt sich dem Vortrag an.

Anmeldung
Bitte verwenden Sie für eine Anmeldung unsere Anmeldebögen zur jeweiligen Veranstaltung oder wenden Sich per eMail direkt an uns.

Bitte blättern Sie mit dem Pfeil rechts Termine - und Events im Veranstaltungskalender 2016 Ihre Veranstaltung aus und melden sich unter Kontakte an.

Nationale Initiative - Zwölf Punkte für Soziale Einwanderungspolitik

Flüchtlingsdrama aus Afrika nach Deutschland und EU - Was ist zu tun ?

Nationale Initiative - Zwölf Punkte für Soziale Einwanderungspolitik -

Asylsuchende, Bundesbürger und Flüchtlinge

Unterstützen Sie unsere „Nationale Initiative“, Zwölf Punkte für Soziale Einwanderungspolitik (siehe Link:http://www.economic-forum-deutschland.com/img/Presse/Presse_Soziale_Einwanderung_2.pdf):
• Konsequenzen des afrikanischen Flüchtlingsdramas für Deutsche Städte und Gemeinden
• Soziale Einwanderungspolitik, die sowohl Bundesbürger als auch die Asylsuchenden berücksichtigt.
• Chance für Deutschland und Unternehmen und der EU, gemeinsam mit Afrikanern Nation Building in Afrika voranzutreiben.
• Flüchtlingszentren, nach unserem Modell, aufzubauen in Ägypten und Kenia

Helfen Sie dem Economic Forum Deutschland gem. e.V., das Programm in Deutschland und der EU erfolgreich umzusetzen mit einer Spende von 30€, 60€, 100€ oder ein anderen Betrag! Klicken Sie hier auf Kontakt, um Ihre Spende durchzugeben:http://www.economic-forum-deutschland.de/#Spenden_Sie_jetzt

Veranstaltungskalender 2016

233

Veranstaltungskalender 2015

234

Veranstaltungskalender 2014

232

Veranstaltungen 2013

40

Veranstaltungen 2012

41

Veranstaltungen 2010

43

Veranstaltungen 2009

75

Veranstaltungen 2008

76

Veranstaltungs-Rückblick 2007

77

Veranstaltungsarchiv 2006-2004

78

Veranstaltungen 2002

177

Was ist ein Unternehmer?

148

Statements zum Economic Forum Deutschland

Eine Vielzahl von Persönlichkeiten hat sich zum Economic Forum Deutschland geäußert.

Hier haben wir für Sie einen Auszug der Statements zusammengestellt:

John F. Kennedy

37

Dr.-Ing. Wendelin Wiedeking

94

Dr. Henner Gladen

39

Prof. Dr.-Ing. Rolf Katzenbach

84

Dr. Michael Meister

85

Prof. Dr. Rüdiger von Rosen

86

Botschafter a.D. John C. Kornblum

195

Weitere VIP Statements

87

Keynote Speaker nach Bereichen

136

Freunde und Förderer

Unterstützen Sie die Zukunft Deutschlands

Spenden und Sponsoring

 

Inwiefern möchten Sie sich bei der Modernisierung der deutschen Wirtschaft engagieren?

Liebe Freunde des Economic Forum Deutschland,

Alle, die sich berufen fühlen, sich für die Zukunft unseres Landes einzubringen, möchten wir einladen, Mitglied im Economic Forum Deutschland gem. e.V. zu werden.

Jogi Löws Führung zeigt einen visionären Leadership-Stil bestehend aus Demut, Bescheidenheit und Entschlossenheit für Höchstleistung und Innovation. Er ist ein Vorbild für uns. 500.000 Fans begrüßten Jogi Löws Mannschaft, als sie am 15. Juli bei strahlendem Sommerhimmel durch das historische Brandenburger Tor ging, um Dank für die hervorragende Unterstützung zu sagn. Ungefähr 2 Milliarden Menschen haben weltweit (ein Drittel der Weltbevölkerung) die deutsche Mannschaft dabei verfolgt und bewundert. Jogi Löw zeigt uns noch ein Mal, welches Potential in Deutschland steckt.

Helfen Sie uns, als Vorbild und visionäre Führungspersönlichkeit, in unserem ThinkTank Leadership für eine nachhaltige Gesellschaft und Unternehmensführung, Deutschland nach vorne zu bringen oder in dem ThinkTank Erneuerbare Energien und Umwelt oder Führungskräfte und Unternehmer in die Politik.

Wie Bundespräsident Gauck am 20. Juli 2014 sagte; "Wir tragen die Verantwortung für die Zukunft und müssen mutig dazu stehen".

Wir sind davon überzeugt, dass die Zukunft von einer gekonnten Zusammenarbeit zwischen Führungskräften der Wirtschaft und der Politik abhängt. Die Nachhaltigkeit der Gesellschaft, in der wir leben, hängt davon ab, dass Führungskräfte sich einbringen. Das Economic Forum Deutschland gem. e.V. (EFD) bietet die Plattform, um dies zu erreichen.

Dr. Wolfgang Schäuble unterstützt das Economic Forum Deutschland auch mit seinem Namen, weil er an uns glaubt. Es geht darum, Demokratie gegenüber die partikulären Interessen von Lobbyisten zu stärken und auszubauen. Lobbyisten haben ihren Platz, keine Frage. Sie dürfen, aber, nicht die Regierung von den Interessen der Bevölkerung wegtreiben. Wir leben und kämpfen für Demokratie, Frieden und Freiheit in diesem Lande.

Als gemeinnütziger Verein bleibt EFD überparteilich, verbandsübergreifend und unabhängig und ist, lt. Finanzamt zertifiziert für Förderung des demokratischen Staatswesens. Im Dreieck des Gewissens und Verantwortungsgefühls zwischen Familien, Unternehmen und Gesellschaft, befindet sich das Economic Forum Deutschland.

Der Social Impact unserer Themen und unserer Mitglieder ist bedeutend. Seit 2002 haben wir viel mit diesen Themen gearbeitet, wie z.B.

  • Steigerung der Unternehmensführung (siehe z.B. (Pressemitteilung vom 05.06.14 angehängt)
  • Volkswirtschaftliches Wachstum ankurbeln – Wie beeinflussen? (2002-2005)
  • Chancen und Umsetzung der Energiewende in Deutschland und Europa? (2011 – 2014) Auch EEG-Reform-Vorschläge mit White-Paper.
  • Brainstorming der Zukunft von erneuerbaren Energien (2011/14)
  • Pressekampagne  gegen Bundesminister "Gabriels „Bastapolitik“ um seine Version der EEG-Reform durchzusetzen (Mai – Juli 2014)
  • Vollbeschäftigung – Wie können wir das schaffen? (2006 -2010)
  • Stärkung der institutionellen Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands (2009 -2011)
  • Integration der Bundeswehr in die Gesellschaft ( Deutsche Marine-Schule, Flensburg, Leadership-Wochenende 2010)
  • Verbesserung der Regierungsqualität (Government Quality Index)  (fortwährend)
  • Förderung der deutschen Innovationskette (Bildung, Produktentwicklung, Unternehmertum, Kommerzialisierung) (fortwährend)
  • Die Familie als Quelle von Leadership
  • Mobbing in Schulen und am Arbeitsplatz: Thema für Leadership
  • Förderung von Leadership in der Branchen: Auto, Kreditwesen, IT, Telekom, Energie, Entrepreneurship, Handel, Immobilien, Philanthropie, Umwelt, Unternehmensführung und  last but not least, Politik durch John F. Kennedy National Leadership Award des Economic Forum Deutschland gem. e.V. (fortwährend)
  • Kommunikation zwischen Führungskräften der Wirtschaft, Wissenschaft und Politik für politisches Engagement fördern (fortwährend)
  • Putin und Gefahren für Europa und Weltfrieden (aktuell)
  • AfD vs. CDU, CSU und FDP – Vergleich mit Chancen und Gefahren (aktuell)
  • Missbrauch von Pressefreiheit – Konsequenzen für Frieden, Freiheit und Demokratie in Deutschland und EU (aktuell)
  • Ausspionieren Deutschlands – warum? (aktuell)

Nur in einer starken Demokratie sind alle diese und ähnliche Aufgaben möglich. Unterstützen Sie mit uns die positive Entfaltung der Zukunft.                                       

Unsere Mittel sind, Workshops, Vorträge, ThinkTanks und Wirtschaftsgipfel und Verleihung des National Leadership Awards des Economic Forum Deutschland gem. e.V.  für Spitzenleistungen, verbunden mit Zivilcourage.  Mitglieder lernen Bundestagsabgeordnete und Landtagsabgeordnete persönlich kennen. Eine Urkunde wird darüber ausgestellt.

Wer mitredet, trifft bessere Entscheidungen und wer seine Verantwortung für die Zukunft Deutschlands mutig trägt, wie Bundespräsident Gauck in seiner aktuellen Rede sagte, sollte sich im Economic Forum Deutschland engagieren, als Förderer, Sponsor, Mitglied, Spender!

Lassen Sie sich als neues Mitglied im Economic Forum Deutschland vorstellen.

Mit freundlichen Grüßen

Ihre                                         Ihr

Elke Hoppe-Dolan                        Paul Dolan

Anlagen

Pressemitteilung:http://www.economic-forum-deutschland.com/img/Presse/Neu-Pressemitteilung_fuer_den_5_06_2014_16_35_h.pdf

Executive Summary: http://www.economic-forum-deutschland.com/#Executive_Summary_Philosophie

Anmeldung hier: http://www.economic-forum-deutschland.com/#Mitgliedschaft

 

 

Spenden Sie jetzt!

98

Sponsoring

100

Freunde und Förderer

45

Mitgliedschaft

Der Verein hat die Gemeinnützigkeit für die Förderung des demokratischen Staatswesens vom Finanzamt wieder bis 2018 erhalten und kann somit für Spenden und Mitgliedschaften Zuwendungsbescheinigungen ausstellen.

Das ist interessant für Sie bei der Einkommenssteuer sowie bei einem Unternehmen bei der Gewerbesteuer. Sie können nämlich in beiden Fällen, bei der Gewerbe- als auch Einkommensteuer (Doppelbesteuerung), 20% Ihres Einkommens oder Einnahmen absetzen.

http://www.welt.de/finanzen/article1609321/Das-neue-Steuerrecht-macht-Spenden-attraktiver.html

Mit Ihrer Mitgliedschaft unterstützen Sie mit 10,00 Euro, die von Ihrer Mitgliedschaft direkt überwiesen werden, Ärzte ohne Grenzen.

https://plus.google.com/106768880479641755584/posts

 

Firmenmitglieder / Sympathisanten

28

Geographische Verteilung unserer Mitglieder

27

Mitgliedsbeitrag für Unternehmen

25

Jahresteilnahme für Privatpersonen

26

National Leadership Award 2003

Hartmut Schauerte MdB (CDU), Elke Hoppe, Dr. Chrisitoph Zschocke (Vizepräsident ASU/BJU), Paul Dolan (v.l.n.r.)
Hartmut Schauerte MdB (CDU), Elke Hoppe, Dr. Chrisitoph Zschocke (Vizepräsident ASU/BJU), Paul Dolan (v.l.n.r.)

Aus über 2.000 Unternehmen und 700 Politikern (auf Landes- und Bundesebene) in Deutschland haben fünf ThinkTanks des Economic Forum Deutschland 17 Preisträger am 5. und 6. November 2003 im Rathaus Schöneberg in Berlin in mehreren Kategorien prämiert.

Grundprämisse des Economic Forum Deutschlands: Leadership und Freiheit sind die Basis für Wirtschaftswachstum. Überregulierungen, zu viele Gesetze und zu hohe Steuern hemmen sowohl individuelle als auch unternehmerische Freiheit.

Den National Leadership Award Gewinnern gratulieren unter Anderem:
Hartmut Schauerte MdB (CDU), Elke Hoppe, Dr. Chrisitoph Zschocke (Vizepräsident ASU/BJU), Paul Dolan (Bild, v.l.n.r.)

Nur mit vielen, wahrhaftigen Führungspersönlichkeiten, die in Wirtschaft und in Politik miteinander zusammenarbeiten, kann die deutsche Wirtschaft nachhaltig belebt werden. Wird die notwendige Gesetzesgrundlage für Wirtschaftswachstum geschaffen, steht Deutschland vor goldenen Zeiten - für Alle!

In Deutschland und in den erweiterten EU, aber auch weltweit, warten große Aufgaben auf deutsche Unternehmen und Institutionen. Leadership muss jetzt und in Zukunft gestärkt und ausgebaut werden.

Alle sind gefordert: Unternehmer, Politiker, Finanzexperten, Wissenschaftler, Diplomaten, Journalisten und Beamte. Deutschland hat Lösungen, die in der Welt benötigt werden.

  1. ThinkTank Gruppen, bestehend aus Spitzenkräften der jeweiligen Branchen interviewen, ehrenamtlich über das Jahr, mehrere Führungskräfte, um einerseits Unternehmen durch ermutigende Ratschläge nach vorne zu bringen und andererseits Vorbilder für Leadership zu finden.
  2. Herausragende Führungspersönlichkeiten, die in der Wirtschaft etwas Besonderes geleistet haben, werden identifiziert, nominiert und prämiert.
  3. Aus der Politik werden Damen und Herren unter unseren gewählten Vertretern auf Landes- und Bundesebene, die durch mutige Taten und Zivilcourage, im Sinne von John F. Kennedy arbeiten, ausgezeichnet und geehrt.

Der National Leadership Award

15

Unsere / Ihre Preisträger

178

National Leadership Award Gewinner 2008

101

National Leadership Award Gewinner des Economic Forum Deutschland gem. e.V. im Jahr 2006

102

National Leadership Award Gewinner 2005

103

National Leadership Award Gewinner 2003

179

Wirtschaftsgipfel

Eröffnung von Paul Dolan und Elke Hoppe
Eröffnung von Paul Dolan und Elke Hoppe

Der Vorstand des Economic Forum Deutschland e.V. konzipiert in Zusammenarbeit mit dem Board of Governors und den Mitgliedern der ThinkTanks und Taskforce-Initiativen ein Programm, das Teilnehmer in die Lage versetzt:

  • durch volkswirtschaftliche, betriebswirtschaftliche und politische Vorträge einen tieferen Einblick, in die geopolitische Lage Deutschlands zu gewinnen
  • ihre Unternehmensstrategie zu überprüfen
  • sich auf globale Chancen und Risiken mit strategischen und praktischen Ansätzen vorzubereiten
  • sich mit Vorbildern von Leadership in Politik und Wirtschaft zu messen
  • den dringend notwendigen Dialog, mit Politikern aufnehmen und zu intesivieren.
Galaabend
Galaabend

Der Wirtschaftsgipfel des Economic Forums Deutschlands ist ein 3-tägiges Treffen in Berlin, mit Führungskräften der am schnellsten wachsenden und wichtigsten Branchen in Deutschland, Politikern, Wissenschaftlern und Journalisten:

  • Automobilindustrie
  • Banken- und Finanzdienstleistungen
  • Innovation und Entrepreneurship
  • Informationstechnologie, IT-Services und Multimedia
  • Politik - Demokratie vorleben
  • Telekommunikation / Internet

Wolfgang Gerhardt (FDP) mit Paul Dolan
Wolfgang Gerhardt (FDP) mit Paul Dolan

An dieser Veranstaltung nehmen national und international renommierte Gastrednern aus Politik, Wissenschaft und Wirtschaft teil. Der nächste Wirtschaftsgipfel findet statt in der Deutschen Parlamentarischen Gesellschaft am Reichstag, Berlin, am 23. und 24. Oktober 2006.


Wirtschaftsgipfel 2009

62

Programm des Wirtschaftsgipfel 2006 in Berlin

63

Wirtschaftsgipfel des Economic Forum Deutschland in Berlin, Rathaus Schöneberg

64

Ausgangslage zum Wirtschaftsgipfel 2003

65

Ausgangslage zum Wirschaftsgipfel 2002

66

Artikel in der Presse

Hier finden Sie eine Auswahl verschiedener Artikel, welche die Notwendigkeit der Ziele untermauern, für die das Economic Forum Deutschland eintritt.

Time to cut Trump down

by Paul G. Dolan, Chairman, Economic Forum Deutschland

Question: How many former presidents are supporting Donald Trump? None.

For 240 years America hase held out a promise to the world for peace and freedom. Why in danger that ancient promise?

 


Public Forum Debatte: Die Flüchtlinge gut für Deutschland

Pro und Contra

29. September 2016, Frankfurter Römerberg, Historisches Museum

Banner zur Veranstaltung


Die Türkei wird das neue Syrien

Die Türkei wird das neue Syrien

Erdogan beseitigt gerade die letzten Reste von Atatürks Erbe - der laizistische Staat ist nur noch brüchige Fassade

von Prof. Bassam Tibi_ Islam- und Türkei-Kenner


Seine Werte niemals aufgeben
Seine Werte niemals aufgeben

Seine Werte niemals aufgeben

Es geht um viel, es geht um unsere Zukunft, und unsere Zukunft heißt Europa.“ (Helmut Kohl: Aus Sorge um Europa)

 

» Seine Werte niemals aufgeben
Nein Danke Herr Erdogan! 08.11.2015

Nein Danke, Herr Erdogan!

Brief eines E-Bürgers und Mitglied im Economic Forum Deutschland gem. e.V., der weder mit ihrem Verständnis von Rechtsstaatlichkeit und Demokratie, noch mit der Flüchtlingspolitik der EU einverstanden ist.


Flüchtlinge auf Rückkehr vorbereiten 21.08.2015

Nationale Initiative

Flüchtlinge auf Rückkehr durch Nation Building vorbereiten

Zwölf Punkte für Soziale Einwanderungspolitik und Nation Building Center für Flüchtlinge

Asylsuchende, Bundesbürger und Flüchtlinge


22. Sept. 2015, 18.30 h bis 21.30 h

NEUWAGEN.DE

30. Juli 2015

Nationale Initiative 21.08.2015

Nationale Initiative
„Flüchtlinge auf Rückkehr durch Nation Building vorbereiten:

Zwölf Punkte für Soziale Einwanderungs-Politik und Nation Building Center für Flüchtlinge„

Asylsuchende, Bundesbürger und Flüchtlinge

Nationale Initiative - Zwölf Punkte für Soziale Einwanderungspolitik - Asylsuchende, Bundesbürger und Flüchtlinge
Unterstützen Sie unsere „Nationale Initiative“, Zwölf Punkte für Soziale Einwanderungspolitik (siehe Link:http://www.economic-forum-deutschland.com/img/Presse/Presse_Soziale_Einwanderung_2.pdf):
• Konsequenzen des afrikanischen Flüchtlingsdramas für Deutsche Städte und Gemeinden
• Soziale Einwanderungspolitik, die sowohl Bundesbürger als auch die Asylsuchenden berücksichtigt.
• Chance für Deutschland und Unternehmen und der EU, gemeinsam mit Afrikanern Nation Building in Afrika voranzutreiben.
• Flüchtlingszentren, nach unserem Modell, aufzubauen in Ägypten und Kenia

Helfen Sie dem Economic Forum Deutschland gem. e.V., das Programm in Deutschland und der EU erfolgreich umzusetzen mit einer Spende von 30€, 60€, 100€ oder ein anderen Betrag! Klicken Sie hier auf Kontakt, um Ihre Spende durchzugeben:http://www.economic-forum-deutschland.de/#Spenden_Sie_jetzt


Pressemitteilung 08.07.2015

Das Taktieren von Tsipras mit Putin kein Zufall?

"Die Deutschen sind daran schuld!"

"Griechenland wird vergewaltigt." "Die EU-Minister sind Terroristen."

"Griechen sind keine Knechte mehr des Osmanischen Großreiches!"

"Griechen haben doch ihren Stolz."


Nationale Initiative 21.08.2015

Nationale Initiative
„Flüchtlinge auf Rückkehr nach Afrika
durch Nation Building vorbereiten:
Zwölf Punkte für Soziale Einwanderungs-Politik und Nation Building Center für Flüchtlinge „


Unterstützen Sie unsere „Nationale Initiative“, Zwölf Punkte für Soziale Einwanderungspolitik (siehe Link:http://www.economic-forum-deutschland.com/img/Presse/Presse_Soziale_Einwanderung_2.pdf):

• Konsequenzen des afrikanischen Flüchtlingsdramas für Deutsche Städte und Gemeinden
• Soziale Einwanderungspolitik, die sowohl Bundesbürger als auch die Asylsuchenden berücksichtigt.
• Chance für Deutschland und Unternehmen und der EU, gemeinsam mit Afrikanern Nation Building in Afrika  voranzutreiben.
• Flüchtlingszentren, nach unserem Modell, aufzubauen in Ägypten und Kenia

Helfen Sie dem Economic Forum Deutschland gem. e.V., das Programm in Deutschland und der EU erfolgreich umzusetzen mit einer Spende von 30€, 60€, 100€ oder ein anderen Betrag! Klicken Sie hier auf Kontakt, um Ihre Spende durchzugeben:http://www.economic-forum-deutschland.de/#Spenden_Sie_jetzt

» Nationale Initiative 21.08.2015
Nationale Initiative 08.05.2015

Nationale Initiative

Zwölf Punkte für

Soziale Einwanderungspolitik

Einwanderer, Flüchlinge und Asylsuchende

Paul Dolan, Elke Hoppe Dolan

Economic Forum Deutschland gem. e.V.


Pressemitteilung 16.03.2015

Deutschlands Verantwortung

Alle Kräfte der Bundesregierung setzen sich für Frieden, fortschritt und Freiheit ein. Gekonnte Führung von Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel und ihrer Minister. Dennoch, es gibt viel zu tun!


Pressemitteilung 13.02.2015

Historische ;Momente Deutschlands

Deutsche Tugenden, Fleiß, Disziplin,

Hingabe und

Leadership der Angela Merkel

von Paul G. Dolan, Vorsitzender des Vorstandes, Economic Forum Deutschland gem. e.V.


Pressemitteilung 03.02.2015

 

ThinkTank Innovation & Entrepreneurship

Innovationsmaschinen fördern Unternehmerboom

Staatliche Förderungen zerstört Unternehmerkultur

Apple hat mit $ 18 Mrd. im 4. Quartal 2014 einen

neuen Rekordgewinn realisiert. Deutsche Forscher und Entwickler staunen


Pressemitteilung 19.01.2015

Think Tank Innovation & Entrepreneurship - Erneuerbare Energien

Erdbedrohung erfordert konsequente politische Führung für erneuerbare Energien

Forderung: Rückkehr und Umsetzung der Energiewende

 


Pressemitteilung 13.01.2015

Gorbis schlechtes Timing zur Europa-Einschüchterung durch

Bedrohung eines großen Atomkrieges


Pressemitteilung 08.01.2015

Neuer ehrenamtlicher Vorstand beim Economic Forum Deutschland gem. e.V. gewählt: Dr. Peter Rössger

Revitalisierung des ThinkTanks: "Innovation und Entrepreneurship"

A New Elected Member of Economic Forum Deutschland


Pressemitteilung 17.11.2014

Fiananzamt gewährt dem Economic Forum Deutschland gem. e.V. erneut rückwirkend ab 2009 bis 2018 die Gemeinnützigkeit für die Förderung des demokratischen Staatswesens in Deutschland


Pressemitteilung

3. Oktober, Tag der Deutschen Einheit - Freiheit statt Unterdrückung


20.06.2014 Pressemitteilung für den 5.06.2014

Abenteuer Unternehmensführung - Der Weg zu den Besten

Das ThinkTank "Leadership für eine nachhaltige Gesellschaft und Unternehmensführung" führte eine Tagung für Unternehmenslenker im Airport Club am Rhein-Main Flughafen durch. Es ging um Konzepte des Mangementguru Jim Collins, wie ein Unternehmen zum Brancheführer ausgebaut werden kann. Durch die Veranstaltung führte Frau Hoppe Dolan, Mitgründerin und geschäftsf. Vorstand des Vereins.


Neu Pressemitteilung des ThinkTanks Erneuerbare Energien und Umwelt

Vorschläge zur Abschaffung des EEG sorgen in breiten Kreisen für Entsetzen und Ärger


07.02.2014 Pressemitteilung des ThinkTanks Leadership für eine nachhaltige Gesellschaft

Vom Hauptmann von Köpenick bis zum Bundespräsidenten Joachim Gauck - Rehabilitation der deutschen Wehr
von Paul Dolan


White Paper Vergleich mit Groko Koalitionsvertrag 28.01.2014

White Paper für Bundespolitiker vom Economic Forum Deutschland gem. e.V.
Zielsetzung: Novellierung EEG von 2011, "Die Deutsche Energie-Revolution und die Zukunft der Energewende mit erneuerbaren Energien"

Einführung und Expertenantworten zu den fünf ungelösten Fragen zur erfolgreichen Umsetzung der Energiewende Vergleich: White Paper mit GroKo-Koalitionsvertrag


Groko Koalitionsvertrag

Groko Koalitionsvertrag im Vergleich zum "White Paper" des Economic Forum Deutschland gem. e.V.


Deutsche Energierevolution November 2013 Elke Hoppe und Paul Dolan

Die Deutsche Energierevolution und die Zukunft der Energiewende mit erneuerbaren Energien Chancen, Perspektiven und historische Vergleiche der deutschen Energiewende


Rebuttal to “fracking” and to Mr. Walter Russell Mead´s article, “Energy Revolution will Change Everything,”

Rebuttal to “fracking” and to

Mr. Walter Russell Mead´s article, “Energy Revolution will Change Everything,”

appearing in the magazine, The American Interest on July 17th, 2012.

Paul Dolan,  Chairman, Economic Forum Deutschland e.V., Germany



Pressemitteilung

Angela Merkel - Leadership


Pressemitteilung

"Angela Merkel´s Leadership & the Future of Germany´s Economy as it Exits Atomic Energy"
von Paul Dolan


Pressemitteilung
Viele Chancen für den Mittelstand und
die Kommunen
durch erneuerbare Energien

Pressemitteilung

Eine Entschuldigung von der ARD wird gefordert

von Paul Dolan


03.05.2011: Offenbachpost, Vorstandswahl

Wahl des neuen ehrenamtlichen Vorstandes

Nachdem Sie Economic Forum Deutschland e.V. und die innovative Ausrichtung kennengelernt haben, werden Sie sich sicher für die Entwicklung des Vereins, den Wahl des neuen Vorstand sowie die neuen Ausrichtung, die u.a. Finanzierung des Mittelstandes vorsieht, interessieren.

» Hier unsere Pressemitteilung dazu
28. Nov. 2009: Boom-Jahre für Deutschland und Europa

Paul Dolan sagt Boom-Jahre für Deutschland und Europa und sieht den unaufhaltsamen Anstieg der DAX-Börsenwerte voraus.
von Paul Dolan, Chefvolkswirt, geschäftsf. Vorstand, Economic Forum Deutschland gem. e.V.

» ... klicken Sie hier


25.09.09 - Eine Entschuldigung von der ARD wird vom Vorstand gefordert...

Beschwerdebrief an Herrn Thomas Baumann, ARD Chefredaktion, München


02.09.09 - Bundesministerium für den Mittelstand?

Stoppen wir die Ausbeutung von Unternehmern!



Flyer: Bundesministerium für den Mittelstand?

Stoppen wir die Ausbeutung von Unternehmern! (Flyer, 2,0 Mb)



September 2009: Paul Dolan Go ′Green′ Unternehmer!

Bindeglied zwischen Klimaschutz und Kapitalgebern




September 2009: Paul Dolan: Go ′Green′ Unternehmer!
» ... klicken Sie hier

Die „green“ Wirtschafts-Maschine
» ... klicken Sie hier

14.03.2008: Presse würdigt ThinkTank-Arbeit

Frankfurter Rundschau: "Wir schonen die grüne Wiese" (3,1 Mb)







Weimarer Dreieck: Adam-Mickiewicz-Preis 2007

Pressemitteilung der Stadt Weimar, 30.08.2007 Herr Klaus-Heinrich Standke ist Ehrenmitglied des Economic Forum Deutschland in dem ThinkTank "Politik, Demokratie vorleben"




03.01.2007 - FAZ: ′Mach den Klinsmann′

Das Economic Forum Deutschland wird in Verbindung mit Jürgen Klinsmann und der National Elf in der FAZ erwähnt





24.10.2006 - openPR: ′Weitere Turbulenzen bei Telekommunikationskonzernen?′

Pressemitteilung nach dem Wirtschaftsgipfel in der Parlamentarischen Gesellschaft erschienen in „Open PR“

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15.02.2006 - Pressemitteilung: ′Heimatstrategie für deutsche Unternehmen′ wird durch das Economic Forum Deutschland gefordert.

Dr. Michael Fuchs erhält den National Leadership Award als Vorbild für Unternehmer in der Politik.


23. Quartal 2005 - Offensive

Das Info-Magazin für den Hamburger Mittelstand: Deutschland braucht mutige Unternehmer! Economic Forum veranstaltet Diskussionsrunde



14.11.2005 - DIE WELT.de: Großartiges Land
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17.11.2005 - DIE WELT.de: Expertenforum: Das Land braucht mutige Unternehmer
» Zum Artikel




22.10.2004 - Spiegel Online: Müntefering attackiert Ackermann

Franz Müntefering greift Teile der Wirtschaft wegen ihrer Pläne zu Stellenabbau und Kostenreduzierung an. Namentlich schimpfte der SPD-Vorsitzende auf Deutsche-Bank-Chef Josef Ackermann. Die Diskussion um die Arbeitnehmermitbestimmung in Unternehmen nimmt derweil an Schärfe zu.

» Spiegel Online: Müntefering attackiert Ackermann
21.10.2004 - Spiegel Online: Es geht um zwei Millionen Jobs

Fernseher-Produzenten, Kühlschrank-Hersteller, Möbel-Bauer - die Abwanderung der Industrie aus Deutschland steht erst am Anfang. Bis zu zwei Millionen Arbeitsplätze könnten davon nach Einschätzung der Unternehmensberatung Boston Consulting betroffen sein. Allerdings bedeutet das noch nicht zwangsläufig den Abstieg in die zweite Liga.

» Spiegel Online: Es geht um zwei Millionen Jobs
15.10.2004 - FAZ NET: Kommentar - Standort Deutschland

Zwölftausend Beschäftigte von General Motors in Europa werden ihren Arbeitsplatz verlieren. Die Folgen für die in Deutschland betroffenen zehntausend Arbeiter mit ihren Familien in den Regionen um Bochum, Rüsselsheim und Kaiserslautern werden schmerzhaft und langwierig sein.

» FAZ NET: Kommentar - Standort Deutschland
15.10.2004 - Tagesschau: Regierung sauer auf Wirtschaftskonzerne ′Standortnachteile sind nicht die Ursache′

Die Bundesregierung hat sich in scharfer Form gegen den Vorwurf verwahrt, der Arbeitsplatzabbau bei Opel und KarstadtQuelle gehe auf Standortnachteile zurück und sei bezeichnend für die Lage Deutschlands. Grund für die Misere in beiden Konzernen seien "erwiesenermaßen und indeutig schwerste Managementfehler", sagte Regierungssprecher Thomas Steg in Berlin.

07.10.2004 - Spiegel Online: Die wichtigsten US-Investoren

Deutschland ist für US-Unternehmen in Europa immer noch der Standort Nummer eins. Doch zahlreiche Belastungen bringen den Spitzenplatz in Gefahr. Es geht um rund 110 Milliarden Euro und 800.000 Arbeitsplätze.

» Spiegel Online: Die wichtigsten US-Investoren
10.08.2004 - manager magazin: Standort Deutschland - ′Wir haben ein Erkenntnisproblem′

Der Zustand Deutschlands bereitet Hermann Simon Sorgen. Im Gespräch mit manager-magazin.de erklärt der Vordenker und Berater, warum Unternehmer häufiger mit Politikern reden sollten, wieso Chris Gent bei der Mannesmann-Übernahme leichtes Spiel mit Klaus Esser hatte, und wo er unsere Wachstumschancen sieht.

08.07.2004 - Spiegel Online: Manager Umfrage - Standort Deutschland fällt zurück

Europas Top-Managern fehlt der Glaube an die Wende. Weder eine kurzfristige Erholung der Konjunktur noch die Reformpolitik der Bundesregierung verbessern nach Ansicht der Wirtschaftsführer die Rahmenbedingungen für unternehmerische Aktivitäten.

27.04.2004 - Tagesschau: Auto-Industrie: Standort Deutschland braucht Reformen

Der Präsident des Verbandes der Automobilindustrie (VDA), Bernd Gottschalk, wirft der Politik vor, die Osterweiterung durch Vorwürfe über Steuerdumping zu diskreditieren. Im Interview mit tagesschau.de fordert er von Politik und Gewerkschaften eine schnelle Verbesserung der Rahmenbedingung, "damit wieder mehr Wertschöpfung in Deutschland entstehen kann".

Pressemitteilung 08.10.2015

"Die Zukunft unserer Städte und Gemeinden liegt in Ihren Händen" – 22.09.2015

Zusammenfassung der Debatte:

http://deutsches-business.tv/wp-content/uploads/2015/10/EFD_Vortrag_MEK.mp4

"Die Zukunft unserer Städte und Gemeinden liegt in Ihren Händen" – 22.09.2015

Frau Dr. Petra Roth: "Die Kommune ist die Wiege der Demokratie. Wenn es ihr gut geht, geht es auch der Gesellschaft gut."

Dieses Zitat aus Ihrem Einführungsvortrag kennzeichnet Frau Dr. Roths Sorgen über die Verarmung vieler Kommunen und Gemeinden und den Herausforderungen durch die Flüchtlingswelle, die auf die Kommunen zugekommen ist.

Weil die interkommunale Zusammenarbeit und die gerechte Mittelverteilung zwischen Bund und Ländern so wichtig ist, konnte eine hervorragende Debatte von dem Economic Forum Deutschland gem. e.V. organisiert und durchgeführt werden.

War es ein trockenes Thema? Nein, ganz im Gegenteil, es war hochinteressant, weil profunde, engagierte und leidenschaftliche Vertreter aus Bund, Land und Kommunen unter der Aufsicht von Experten der Prüfung, der wirtschaftlichen Mittelverwendung, der öffentlichen Hand und der Privatwirtschaft debattierten.

Der Chairman der Experten-Jury, Herr Dr. Ulrich Keilmann und die Moderatorin, Frau Elke Hoppe Dolan, fassten die Ergebnisse der Debatte wie folgt zusammen: 

  • Mehr Bürgerbeteiligung, nicht gegen die Bürger können wir sparen, sondern nur mit ihnen.
  • Die Haushalte müssen weiterhin konsolidiert werden (Schutzschirm).
  • Die Daseinsfürsorge der Kommunen muss weiterhin schwerpunktmäßig umgesetzt werden, dazu gehört u.a. auch die Versorgung der Flüchtlinge, Infrastruktur, Energie und Kitas.
  • Diskussionspunkt sollte weiterhin sein, ob die Gewerbesteuer in der derzeitigen Form bestehen bleiben oder ob sie ersetzt werden sollte durch ein neues Hebesatzrecht, wie z.B. die Körperschaftssteuer zu erhöhen, falls erforderlich oder die Einkommenssteuer.
  • An den Verordnungen und Gesetzen muss ständig „gefeilt“ werden.
  • Der Ruf nach interkommunaler Zusammenarbeit wurde laut, um gemeinsames Kosten-Sharing voranzutreiben.

Mehr über die Tagung unter: http://www.economic-forum-deutschland.com/img/Veranstaltungen_2015/Tagung_economic_forum_2015_einzelseiten_4.pdf

 

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Pressemitteilung des ThinkTank Erneuerbare Energien und Umwelt

02.09.2014 Warum so gemein zu Vladimir? Paul Dolan

02.09.2014 Gabriels Basta Politik

04.07.2014 News: Erneuerbare Energien - wichtigste Stromquelle in Deutschland, dpa

Aus unserer Sicht bleibt es dabei, dass die EEG-Novelle, wie vom Wirtschaftsminister vorgeschlagen, keine der Ziele der Energiewende erreichbar werden lässt. Die Höhe der Wälzungssumme ist vornehmlich das Produkt aus vergangenen Förderungen mit einer dringend zu korrigierenden Kopplung an die virtuellen Preise der Strombörse. Dieser "Geburtsfehler" des 2003-EEG sowie die Ausnahmeregelungen für die Industrie haben die EEG-Umlage je kWh auf ein absurdes Niveau für den Privatverbraucher gehoben. Die Novelle setzt am falschen Ende an, zumindest wenn man es mit der Energiewende tatsächlich ernst meinen würde. Bitte lesen Sie unser Positionspapier zur Novelle, in dem auch Lösungswege aufgezeigt werden.

Die BM Gabriels Novelle vernichtet Arbeitsplätze in der erneuerbare Energie-Industrie und bringt die Dynamik der Energiewende endgültig zum Erliegen. Auslandsinvestitionen in Deutschlands Energiewende werden eingestellt. Alle Kosten der Enegiewende werden steigen. Sie kostet Deutschland, außerdem noch, eine exzellente Position in einer wichtigen Zukunftsindustrie und sie zementiert Leistungsbilanzabflüsse für fossile Kraftstoffe sowie politische Abhängigkeiten.

Der Bundesregierung ist diese Fehlentwicklung transparent. Sie sollte uns Bürgern gegenüber wenigstens nicht von Energiewende und nachhaltiger Marktwirtschaft sprechen, sondern davon, wem die Auswirkungen der EEG-Novelle nutzen wird: dem zentral organisierten Oligopol des fossilen Sektors.

 


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01.02.2014
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