Herzlich willkommen beim Economic Forum Deutschland
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Seien Sie herzlich willkommen beim Economic Forum Deutschland, einer
Organisation, deren Zielsetzungen der Zukunft des Landes und der EU gewidmet ist. Seit 2002 entwickeln
unsere Mitglieder und Förderer innovative Konzepte für eine wachsende Gesellschaft in
einer globalisierten Welt. Wir laden Unternehmer und Führungskräfte
der Wirtschaft und Finanzwelt, der Verwaltung, Wissenschaft und Politik ein, mitzuwirken.
Für Wachstum auf allen Ebenen brauchen wir das gebündelte Engagement von Einzelnen und Unternehmen
und gesellschaftliche Innovationen.
Die grundsätzlichen Antworten auf folgende Fragen sind bereits
erarbeitet worden. Wir brauchen Ihre Hilfe, um sie weiterzuentwickeln und umzusetzen:
Ihr Vorschlag bitte – Wie soll Unternehmertum bzw. der Mittelstand in Deutschland
attraktiver gemacht werden?
Sie sind eingeladen, mit Ihren Vorschlägen (siehe bitte unter unserer Navigationsbar Ihr
Kontakt zu uns) um wie Unternehmertum in Deutschland attraktiver gemacht werden könnte, mitzumachen. Alle
Vorschläge werden katalogisiert und in Gruppen gegliedert. Hinterher werden die besten Vorschläge der
Öffentlichkeit zur Wahl gestellt. Bekommen wir 15,000 Stimmen für den einen oder anderen Vorschlag, werden
diese dem Bundestag von befreundeten, führenden Politiker als Gesetzesvorlage zur Abstimmung präsentiert.
Beteiligen Sie sich doch an der Zukunft des Landes und an Ihrer Demokratie! Fordern Sie einen Überblick über alles was Unternehmer bzw. Unternehmen für unsere Gesellschaft tun kann bitte an. Mehr über unsere Initiative 1.000 zukunftsorientierte Unternehmen zu unterstützen, an diese Stelle bald. |
"Die Energiewende wird ein Erfolg. Wenn wir die passenden Antworten geben. Heute. Den Standort Deutschland weiter stärken. Die Energiewende kann gelingen. Sie kann einen Innovationsschub auslösen, eine vorbildliche Strominfrastruktur schaffen und die Exportkraft von Klimaschutz- und Umwelttechnologien aus Deutschland weiter stärken.
Wer überzeugt ist vom Ziel, darf heute nicht so tun, als sei der Erfolg bereits sicher. Sondern dafür brauchen wir straffe Planungs- und Genehmigungsverfahren, passende Anreize, enge Koordination und Zusammenarbeit und breites Akzeptanz im ganzen Land".
Peter Löscher, Vorstandsvorsitzender Siemens AG
"Die Welt am Sonntag" 11.März 2012
Bewahrung der Schöpfung ist eine Aufgabe, die Menschen in dem ersten Kapitel der Bibel gestellt wird.
In der FAZ vom 18. Dezember 2011 schrieb Ulf von Rauchhaupt einen Artikel über die Sterne „Chemischer Ofen“. In seinem Artikel erklärte er den Lesern, dass dadurch, dass ein Orientierungspunkt am Südhimmel Namens „Fornax Chimiae“ sichtbar ist, gibt es einen Orientierungspunkt, NCG 1316, durch die Astronomen mit dem Superteleskop Hubble über unsere Galaxie, die Milchstrasse, hinaus ganz tief im All hinaus schauen können. Er schreibt, allein in diesem Sternbild hat man hochgerechnet, dass es mindestens 1 Milliarden Galaxien gibt. Wie viel Galaxien es im All überhaupt gibt, wagt keiner zu abzuschätzen.
Nun wissen wir, dass eine Galaxie aus tausenden und Millionen von Sonnensystemen besteht. Die Galaxie, in der wir uns befinden, ist die Milchstrasse. Unsere Schwestergalxie ist die Andromedagalaxie. Wir wissen auch u.a. durch die Quantenphysik, dass alles Leben auf dieser Erde aus Molekülen und Atomen besteht, welches ähnlich funktioniert wie die Sphäre im All.
Wir Menschen und die anderen Pflanzen und Tiere auf der Erde sind Geschöpfe, die dazwischen und davon bestehen.
Die Unendlichkeit des Universums und der Schöpfung zeigt uns immer wieder, dass wir einer der höchsten Aufgaben nachgehen, wenn wir dazu beitragen, die Schöpfung zu bewahren. Die historische deutsche Energiewende ist u.a. ein Schritt zur Bewahrung der Schöpfung. Als es schon vor über 3.000 Jahre in der ersten Kapitel der Bibel geschrieben wurde, ist die Aufgabe an uns Menschen übertragen worden.
Lassen wir uns zusammenarbeiten für eine bessere Zukunft mit erneuerbaren Energien!
Paul Dolan
Vorstand, Economic Forum Deutschland gem. e.V.
John F. Kennedy über Umwelt und Frieden
„Welchen Frieden suchen wir? Ich spreche vom aufrichtigen Frieden; vom
Frieden, der dem Leben auf der Erde einen Wert gibt. Nicht nur Frieden in
unserer Zeit, sondern Frieden für alle Zeit.
Unsere Probleme sind von Menschen gemacht und können deshalb von
Menschen gelöst werden.
Denn, letzten Endes ist unsere tiefe Gemeinsamkeit,
dass wir alle denselben Planeten bewohnen. Wir alle atmen dieselbe Luft.
Wir alle hoffen für die Zukunft unserer Kinder und wir alle sind sterblich.“
Erneuerbare Energien „Spruch der Woche“
Bewahrung der Schöpfung ist eine Aufgabe, die Menschen in dem ersten Kapitel der Bibel gestellt wird. Zu Weihnachten ist es wichtig, daran zu denken.
In der FAZ vom 18. Dezember 2011 schrieb Ulf von Rauchhaupt einen Artikel über die Sterne „Chemischer Ofen“. In seinem Artikel erklärte er den Lesern, dass dadurch, dass ein Orientierungspunkt am Südhimmel Namens „Fornax Chimiae“ sichtbar ist, gibt es einen Orientierungspunkt, NCG 1316, durch die Astronomen mit dem Superteleskop Hubble über unsere Galaxie, die Milchstrasse hinaus, ganz tief im All hinaus schauen können. Er schreibt, allein in diesem Sternbild hat man hochgerechnet, dass es mindestens 1 Milliarden Galaxien gibt. Wie viel Galaxien es im All überhaupt gibt, wagt keiner zu abzuschätzen.
Nun wissen wir, dass eine Galaxie aus tausenden und Millionen von Sonnensystemen besteht. Die Galaxie, in der wir uns befinden, ist die Milchstrasse. Unsere Schwestergalxie ist die Andromedagalaxie. Wir wissen auch durch die Quanten- physik, dass alles Leben auf dieser Erde aus Molekülen und Atomen besteht, welches ähnlich funktioniert wie die Sphäre im All.
Wir Menschen und die anderen Pflanzen und Tiere auf der Erde sind Geschöpfe, die dazwischen und davon bestehen.
Die Unendlichkeit des Universums und der Schöpfung zeigt uns immer wieder, dass wir eine der höchsten Aufgaben nachgehen, wenn wir dazu beitragen, die Schöpfung zu bewahren. Die Energiewende ist ein Schritt zur Bewahrung der Schöpfung.
Economic Forum Deutschland gem. e.V.
zu Weihnachten 2011
„Die Nation, die in der Suche nach sauberer Energie führend ist, wird auch die Weltwirtschaft anführen.“ Erinnerungen an Barack Obama 2010, Artikel von Heike Buchter, „Die Heiße Stadt“, in Die Zeit.
„Es bleibt dabei: Wo das neue Energiesystem nicht schnell wächst, macht sich das alte breit. Das ist zunächst eine gute Nachricht für die Stromkonzerne. Die schlechte: Der Strom der Zukunft könnte nach und nach ganz ohne die vier Riesen zur Steckdose gelangen. Die Zukunft, dazu hat sich die deutsche Regierung immerhin durchgerungen, soll erneuerbar sein, 80% des Stroms soll Anno 2050 aus Sonne und Wind, Biomaas und Erdwärme erzeugt werden; heute sind es rund 20%. Die Anlagen, die den grünen Strom erzeugen, gehören allerdings nicht mehr E.ON und RWE, Vattenfall und EnBW, sondern vor allem Privatpersonen. Nur 6,5% sind im Besitz der großen Vier. Geht es so weiter, schrumpfen die Riesen auf Zwergformat.“
Von Fritz Vorholz, Artikel „Kommt die Atomkraft zurück“, DIE ZEIT, 17. November 2011.
Wir danken allen, die zum Erfolg der Veranstaltung „Energie-Unabhängigkeit & Umwelt“ beigetragen haben!
Besonders danken wir unseren Gastrednern Herren Dr. Michael Meister, Prof. Rolf Katzenbach, Dr. Henner Gladen, Thomas Berg und Rainer Stehmann!
Weitere Details entnehmen Sie bitte auf unserer Seite „Aktuell“.
![]() Prof. Dr.-Ing. Rolf Katzenbach Direktor, T U Darmstadt, Energy Center Beteiligte des TU Darmstadt Energy Center |
Wir danken allen, die zum Erfolg des Leadership-Wochenendes beigetragen haben!
| Wo: | In Flensburg, Strandhotel Glücksburg und an der Marineschule Mürwik | |
| Wann: | Vom 21. bis 23. Oktober 2010 |
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Mit den Vereinszielen "Leadership in Wirtschaft und Politik direkt zu
fördern," ging unser Besuch der Marineschule Mürwik in Flensburg
einher.
Die erfolgreiche Führung von Menschen und Organisationen erfordert viel
Wissen und Selbstdisziplin. Das Economic Forum Deutschland Leadership-Wochenende
diente Mitgliedern und Förderern, um Leadership-Skills zu schärfen:
Strategische Zusammenhänge und internationale Beziehungen besser zu verstehen,
wie Russland, Mittlerer Osten, China und USA und ihre Beziehungen zu Deutschland
und der EU.
Über eine Reihe von hochkarätigen Gastrednern haben wir besseres
Verständnis für Führung mit und über Menschen und
Organisationen gewonnen.
Das Individuum als Führungskraft, als Familienmitglied sowie als engagiertes
Mitglied in einer dynamischen und wachsenden Gesellschaft sowie das eigene
Fitness für Führung, sind ausführlich behandelt worden.
Wir danken dem Kommandeur der Marineschule Mürwik in Flensburg für
die Möglichkeit, Teile unseres Seminars trotz der umfangreichen Feierlichkeiten
zum 100jährigen Jubiläum der Schule und trotz voller Lehrgangsauslastung in
den herrlichen Traditionsräumen des "Roten Schlosses am Meer"
durchzuführen. Wir hatten dabei auch die Möglichkeit, die Sicht von
Marineoffizieren zu Leadership kennen zu lernen und die Kommunikation zwischen
Leadership aus der Wirtschaft und Militär voranzutreiben. Das Leadership-Wochenende
hat dazu beigetragen, die strategischen Ausrichtungen unseres Landes zu reflektieren.
Das Leadership-Wochenende wird zur Stärkung der Leadershipkultur in Deutschland beitragen.
Anmeldung für das nächste Leadership-Wochenende comming soon
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