Die Zukunft Europas und des Euros
Liebe Mitglieder und Freunde,
- Prof. Dr. Michael Eilfort, Vorstand der Stiftung Marktwirtschaft(Frankfurter Institut
- Dr. Thomas Schäfer, Hessischer Finanzminister (CDU)
- Elmar Brok, Mitglied des Europäischen Parlaments (CDU) und Außenpolitischer Sprecher der EVP-Fraktion
- Prof. Dr. Joachim Starbatty, Emeritus an der Universität Tübingen, Kläger gegen den Euro-Rettungschirm.
Ihr Paul Dolan Ihre Elke Hoppe
Rede von Bundeskanzlerin Angela Merkel in der Haushaltsdebatte im Bundestag
Chancellor Angela Merkel ´s leadership launches economic growth
with Germany´s exit from atomic energy,
The International Chronicles: Journal of Contemporary Political Culture
P e r s p e k t i v e n
„Mir hilft der Geist! Auf einmal sah´ ich Rat.
Und schreib getrost: Im Anfang war die Tat!“
(Faust in Goethe, Faust 1236/37)
- die globale Bevölkerungsexplosion
- die globale Gefährdungen der natürlichen Umwelt, besonders der Atmosphäre und des Klimas; Ursache ist der steigende Verbrauch von Rohstoffen und fossiler Energie durch eine schnell wachsende Menscheit;
- die Suche nach weniger gefährlichen Energieversorgung der Menschheit;
- die zunehmende Gefährdung der durch sekundenschnelle Kommunikation global vernetzten internationalen Finanzmärkte durch Spekulationen, welche die Menschen sowohl in den Entwicklungsländern als auch in den fortgeschrittenen Industriestaaten bedrohen;
- die Ausbreitung nuklearer und chemischer Massenvernichtungswaffen sowie die rapide Zunahme des internationalen Handels mit Waffen aller Art;
- die weltweite Zunahme von regionalen und lokalen Kriegen;
- die gefährlicher werdende Unfähigkeit der Menschen verschiedener religiöser und ethnischer Zugehörigkeit, sich gegenseitig zu respektieren und tolerieren.“
- Fehlt ein Masterplan für den Ausstieg aus Atomkraft?
- Gibt es eine Blackout Gefahr?
- Was wird unternommen um das Stromnetz auszubauen?
- Gibt es Gründe um die Brennelementensteuer zu erhören?
- Gibt es ein Szenario für eMobilität? Oder wahrscheinliche neue Mobilitätmodele?
- Sollen wir Wachstum, wie wir das kannten, vergessen?
- Gibt es mehr Chancen als Risiken für Deutschland mit der Energiewende?
- Vertraut die Regierung auf die Wissenschaftler Deutschlands in der engen Zusammenarbeit mit Regierung und Unternehmer, neue Energielösungen zu entwickeln?
- Geht es tatsächlich um eine neue Formel mit Wachstumsschuben für:
- Bildung und Innovation?
- Technologie?
- Export?
- den Mittelständler und Neugründungen?
- Sind die Entwicklungen übertragbar auf z.B. die Demokratisierung in Nahosten und Nordafrika?
Vorstand,
Economic Forum Deutschland gem.e.V.
Pressemitteilung
17. Juni 2011Viele Chancen für den Mittelstand und die Kommunen durch erneuerbare Energien
Veranstaltung zeigt klar die vielfältigen Chancen für den deutschen Mittelstand und die Sanierung der Kommunen auf.
Das Rückgrat unserer Energie- und Stromzukunft wurde am 16.Juni vom Economic Forum Deutschland e.V. unter dem Titel, „Energie-Unabhängigkeit & Umwelt“ mit wichtigen Führungspersönlichkeiten aus Regierung, Wissenschaft, Erneuerbarer Energie-Unternehmen und Industrie diskutiert und bewertet.
Dreieich, 16.Juni 2011:
Herr Dr. Michael Meister, (CDU), MdB, stellvertretender Fraktionsvorsitzende der CDU/
CSU, hat zu Beginn der Konferenz deutlich gemacht, wie revolutionär die Entscheidung, aus
der Kernenergie auszusteigen ist. Herr Dr. Meister machte deutlich, dass massive gesetzliche
Veränderungen zurzeit in Berlin in Arbeit sind, die einen Sturkturwandel im Energiebereich
einläuten. Als einziges Land der Welt, das diesen mutigen Kurs zurzeit begeht, werden neue
Produkte, Services und Unternehmen die Märkte nicht nur in Deutschland, sondern weltweit
auch in anderen Ländern finden. Hier bieten sich ungeahnte Chancen für den deutschen
Mittelstand, da die gesamte Erneuerbare-Energien-Branche mittelständisch geprägt ist. Die
Regierung vertraut auf die Innovationskraft der Zusammenarbeit zwischen dem Mittelstand,
der deutschen Wissenschaft und der Finanzmärkte, um Alternativen zu den AKWs zu finden,
um Deutschland autark, unabhängig und sicher zu machen.
Prof. Dr.-Ing Rolf Katzenbach, Direktor der TU Darmstadt Energy Center, gewährte einen Blick in die Zukunft von Studium und Forschung durch den Energiewandel. Mit der Einrichtung des Masters Degree für „Energy Science and Engineering“, hätte die Technische Universität in Darmstadt frühzeitig einen für Deutschland und die Welt einzigartigen Studiengang bereits 2007 geschaffen. Professor Katzenbach stellte zusätzlich Bau- und Konstruktionstechniken vor, da die meisten Gebäudekonstruktionen Energie verlieren, sagte er: „40% unserer Energie verschwindet durch die Fenster. Wir haben viel zu tun, um die schon erzeugte Energie einzusparen.“ Katzenbach schilderte noch geothermische Tiefbohrungen als eine Energiequelle, die co2-frei sei und zum zuverlässigen Ersatz von AKWs führen könnte.“ Mit Erdwärme und faszinierende neue Bautechniken wie Energiepfeiler, könnten wir den Energiebedarf Deutschlands abdecken.“
Dr. Henner Gladen, Mitgründer und langjähriger Vorstand, Technik, der Solar Millennium AG, Erlangen, stellte die Technologie für solarthermische Kraftwerke vor. Mit dieser Technologie werden z.B. drei Kraftwerke in Spanien betrieben und künftig Strom in der Sahara-Wüste erzeugen, welcher nach Europa geleitet werden soll. In sonnenreichen Regionen der Welt, z.B. in Süd-Kalifornien wird diese Technologie durch die US-Regierung unterstützt und großflächig in Betrieb genommen. Am 17. Juni 2011 wird gemeinsam mit Solar Millennium der US-Staat Kalifornien den Grundstein für das weltgrößte Solarkraftwerk legen. Die Entwicklung von Solar Millennium zeigt, wie Technologie „Made in Germany“ neue Märkte weltweit eröffnen kann. Durch die lange Lebensdauer dieser Anlagen von 40 und mehr Jahren, lässt sich günstiger als heute zukünftig Strom gewinnen. Herr Dr. Gladen schilderte, wie die Desertec Industry Initiative die regulative Basis für die Zusammenarbeit unter EU-Mitgliedsländern und anderen Volkwirtschaften, z.B. in Nordafrika ermöglichen wird.
Herr Rainer Stehmann, Gründer und Geschäftsführer der SRE Clean Energy GmbH, schilderte die Flexibilität und Mobilität der Erzeugung von Strom und Fernwärme mit Holzpellets und die Schlüsseltechnologie „Kraft- Wärmekopplung“. Er schilderte eindrucksvoll, wie durch erneuerbare Energien dezentral, kostengünstig und zugleich äußerst leistungsfähig Kommunen und größere Gebäude wirtschaftlich beheizt und mit Strom beliefert werden können. Durch intelligente Stoffströme lassen sich vielfältige Synergieeffekte erzielen.
Herr Thomas Berg von juwi Energy AG gehört zu den größten Projektentwicklern Europas in allen Bereichen der Erneuerbaren Energie (Wind, Solar, Biogas, Tiefengeothermie, Wasser). Besonders zukunftsorientiert war sein geschildertes Konzept der energieautarken Kommunen. Die Gründung von Energiegenossenschaften mit Unterstützung von regionalen Banken wurde zur Sanierung kommunaler Haushalte und der regionalen Wertschöpfung in Kommunen hervorgehoben.
Elke Hoppe und Paul Dolan
Gründer und geschäftsf. Vorstände des Economic Forum Deutschland gem. e.V.
Am Donnerstag, den 11.März 2011, wurde durch die Mitgliederversammlung eine neue Führungsmannschaft gewählt. Wir freuen uns auf die fünf neuen ehrenamtlichen Mitglieder des Vorstandes.
Geschäftsführender Vorstand |
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Paul DolanVorstandsvorsitzender |
Elke Hoppestv. Vorstandsvorsitzende |
Ehrenamtliche Vorstände | |||||||||
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| Dr.-Ing. Hermann Ens, München, |
Dr.-Ing. Heinz Pfannschmidt, Schleswig-Holstein, |
Dipl.-Kfm. Peter Waibel, Iggingen, B-W, |
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Die Zukunft baut auf den Errungenschaften des
Economic Forum Deutschland e.V. (EFD).
Für eine dynamische Gesellschaft und nachhaltiges Wachstum.
- Das EFD ist eine bundesweit anerkannte Plattform für die Diskussion nationaler Issues und für die Kommunikation zwischen Unternehmern, Managern, Politikern, Wissenschaftlern und auch der Bundeswehr. Im Bundeskabinett sind derzeit acht Minister, die mit dem Economic Forum Deutschland bereits zusammengearbeitet haben. Zwei von diesen sind auch EFD National Leadership Award Gewinner (Frau Dr. Annette Schavan und Herr Dr. Wolfgang Schäuble).
- Das Economic Forum Deutschland trägt über diese Kommunikation zur
Stärkung von Demokratie, Freiheit und Frieden bei. Wir
tragen bei zum Reifungsprozess der deutschen Demokratie in der Verbindung zwischen Politik
und Wirtschaft. Unsere Think Tank Mitglieder sind dabei, Konzepte für
Mittelständische Unternehmen „anzuschieben“, um diese besser
unterstützen zu können. Die Mitglieder jedes Think Tanks unterstützen
das aktive Unternehmertum, das so viele Vorteile für Wachstum und die Gesellschaft mit
sich bringt. Unternehmen aus den jeweiligen Branchen werden von den einzelnen Think Tanks
unterstützt und unterstützen wiederum in den Think Tanks die Arbeit des Economic
Forum Deutschland:
ThinkTank „IT und Multimedia“
ThinkTank „Kapital“
ThinkTank “Umwelt”
ThinkTank “Wirtschaftspolitik”Beispiele der seit 2002 erarbeiteten und vorgestellten Programme münden in umfangreiche Konzepte, Programme sowie verschiedene EFD-Wirtschaftsgipfel und EFD-Kongresse. Es folgen einige Beispiele, die zur gesellschaftlichen Entwicklung und zum wirtschaftlichen Wachstum beitragen:- Programm für Wachstum durch Immigration von Studenten aus USA
- Wachstum fördern durch ökologisch basierte Unternehmenskonzepte und Clean Energy Unternehmen ( Business & Eonomic Summit, 2009, unter Schirmherrschaft des Ersten Bürgermeisters von Hamburg, Ole von Beust)
- Förderungsprogramm für Studenten die Mitreden möchten.
- EFD-Wirtschaftsgipfel in den Jahren 2002, 2003, 2005, 2006, 2009 mit Rednern aus USA, Russland, China, ganz Europa und mit vielen Anregungen für die Politik und Regierung.
- Zur Förderung des Unternehmertums, dem Abbau von Arbeitslosen und der Sanierung der Staatkassen, das Programm, „Zwei Millionen Euros Steuerfrei für Unternehmer die einstellen und trainieren.“ (Präsentation in 2005)
- Förderung der Demokratie durch unser „100 x 100 Programm“. Hundert Mitglieder interviewen hundert MdBs und MdLs. Kontakte zu über 150 Bundespolitikern aller Parteien sind entwickelt und werden weiter gepflegt.
- Nationale Werbekampagne für Bewerber für „The Best Idea Award“ zur Ankurbelung der Wirtschaft mit zehn Gewinnern
- Entwicklung des „Government Quality Index, “ um die deutsche Regierung besser mit anderen Regierungen vergleichen zu können.
- Das acht Punkte Programm für „Vollbeschäftigung“ in Deutschland (2007)
- Thematisierung von Leadership in Deutschland und wie man eine dynamische Kultur von verantwortlichen Bürgern entwickeln und führen kann.
- Die Einführung des Think Tank-Konzeptes zur Förderung von Leadership und Leadership Praktika für Unternehmen und für die Gesellschaft.
- Diskussionsabend mit führenden hessischen Landtagsabgeordneten, aus CDU, FDP und SPD über „Mehr Netto für alle“, als Triebfeder für Unternehmer u. Wachstum, unter der Schirmherrschaft des Landrats, Herrn Oliver Quilling.
- Das National Leadership Award Programm fördert individuelle Leadership in Deutschland und macht das Land stärker. Erkenntnisse über Leadership fließen auch den EFD-Mitgliedern selbst. Bis 2008 sind 39 Awards unter der Aegis von John F. Kennedy für Zivilcourage und Hochleistung verliehen worden. Zu den Awardträgern gehören u.a. Wolfgang Schäuble, Annette Schavan, Hans-Ulrich Klose, Friedrich Merz, Heinz-Horst Deichmann, Roland Koch, Peer Steinbrück, Oswald Metzger, Thilo Sarrazin, Matthias Heurich, Hans-Martin Rüter, Horst Lennertz, und Hans-Christian Boos. Zu jedem Award gibt es eine fesselnde Background Geschichte.
- Über acht Jahre hinweg haben etwa 4.500 Führungskräfte neue Erkenntnisse durch den Besuch von EFD-Veranstaltungen gewonnen (ThinkTank-Hearings, Events, Wirtschaftsgipfel, usw.). Wir bereiten Führungskräfte vor, bessere Entscheidungen zu treffen. Motto: „Wer mitredet trifft bessere Entscheidungen,“ ist auch das Motto auf dem EFD-Briefkopf.
- Normalisierung der Beziehungen zwischen Ex-Bundeswehrangehörigenund der Wirtschaft. Vorteile für stärkeres Wirtschaftswachstum und für eine gerechtere Gesellschaft: Quelle von Führungskräften, Unternehmern und technisch gut ausgebildeten Fachkräften.
- Das EFD bietet auch „normalen Angestellten“ und Managern, sowie mittelständischen Unternehmern eine Plattform, um Einfluss auf die Gesellschaft, die Zukunft und die Politik des Landes auszuüben an. Dies schafft eine starke, dynamische Kommunikation und Gesellschaft, in der die Menschen das Gefühl haben, dass sie über ihre eigene Zukunft verfügen.
- Eine EFD-Webplattform in world wide Internet mit allen Veranstaltungen und aktuelle Informationen für die Öffentlichkeit und einen geschützten Bereich für Mitgliederkommunikationen unter einander geschaffen. URL: www.economic-forum-deutschland.de
- Als globale Kommunikationsplattform für gesellschaftliche Erneuerungen, hat das Economic Forum Deutschland e.V. gezeigt dass es VIP-Gastredner aus führenden Kreisen, nicht nur aus Deutschland, sondern auch aus den USA, China, Russland, Indien und anderen Länder, gewinnen kann.
Man kann zufrieden sein, über den heutigen Stand und die Ausgangslage des Economic Forum Deutschland , aber wir stehen immer erst am Anfang einer besseren Gesellschaft. Solange wir, die Mitglieder des Economic Forum Deutschland dazu beitragen können, dass gute Menschen sich aktiv für die Zukunft des Landes einbringen, leisten wir mit gemeinsam etwas sehr wertvolles.
Der hohe Innovationsgrad der Arbeit des Economic Forum Deutschland wird durch die Qualität seiner Mitglieder und seines Vorstandes wiedergespiegelt:
Paul Dolan [Chef Volkswirt], Elke Hoppe [Dipl.-Päd. Stv. Vorsitzende]
Dr.-Ing Hermann Ens [Mitgründer], Dipl.-Ing. Hans-Joachim Krink, Dr.-Ing. Heinz Pfannschmidt [Dipl.-Kfm.], Johannes Schmid, Dipl.-Kfm. Peter Waibel
Prof. Dr.-Ing. Rolf Katzenbach [Sprecher des Energy Centers, T.U. Darmstadt]
„Game´s Over“ oder gerade erst angefangen?
Drei Gründe, um uns in Ägypten und Nordafrika zu
engagieren: Frieden, Handel und Wachstum
- Eine Kombination von Sofortmaßnahmen, wie gezielte Arbeitsbe-schaffungsmaßnahmen (ABMs), um den Menschen sinnvolle Arbeit zu geben und um die Infrastruktur auszubauen und
- eine Mittelschicht aus mittelständischen Unternehmern und Angestellten heran wachsen zu lassen.
- Steuermaßnahmen zu verabschieden, die Unternehmertum und Investitionen fördern und Wirtschaftswachstum unterstützen.
- Massive Bildungsreformen werden in diesen Ländern, die über die Jahrhunderte als besonders bildungsfreundlich galten, dringend benötigt.
- Banken und Finanzdienstleister müssen von der neuen Regierung unterstützt werden, damit Kredite für Handel und Unternehmenswachstum vergeben werden können.
- „Internationale Direkt Investments“ aus dem Westen müssen durch attraktive Anreizsysteme ermutigt werden.
- Deutsche Beamten und leistungsfähige Rentner könnten einen bezahlten Volontärtörn der neuen ägyptischen Regierung zur Beratung und Aufbau von korruptionsfreien und demokratischen Institutionen angeboten werden. Behörden gelten auszubauen, wie, Justiz, ägyptische Bundesbank, Rechnungshof, Verwaltung, Sozialsysteme, Gesundheit, Bildung, Infrastruktur, Ressourcen (wie: Landwirtschaft, Bergbau, Umwelt), Außenbeziehungen.
- Mitglieder und Förderer des Economic Forum Deutschland e.V. werden gebeten, Ideen zu sammeln und einzureichen, die an geeigneten Stellen weitergereicht werden. Ganz wichtig ist, wie wir Unternehmen unterstützen können, in der Region zu investieren.
- Immigration aus Nordafrika und mittlerer Osten ist keine Lösung. Die Menschen in Nordafrika haben sich nicht von Diktatoren frei gekämpft, um aus ihren Ländern auszuwandern; sie wollen schließlich nur die Rechte genießen, die mit Freiheit, Frieden und Demokratie und einer gesunden wachsenden Marktwirtschaft verbunden sind.
Wir danken allen, die zum Erfolg des
Leadership-Wochenendes
beigetragen haben!
| Wo: | In Flensburg, Strandhotel Glücksburg und an der Marineschule Mürwik | |
| Wann: | Vom 21. bis 23. Oktober 2010 |
"Welche Erkenntnisse aus den zahlreichen Diskussionen unter den Teilnehmern des Leadership-Wochenendes sind für sie und für Deutschland hervorgegangen?"
Für die Teilnehmer bedeutete das Wochenende:
- Inspirationen über den Tellerrand des eigenen Unternehmens hinweg zu schauen und was in Russland, China, USA los ist, nachzudenken.
- Eine Kette von Ereignissen und Vorträgen, die die Teilnehmer in strategischer Sichtweise weitergebracht haben.
- Wie man seine eigenen Führungsfertigkeiten verbessern kann, geistig, physisch, seelisch.
- Völlig neue Erkenntnisse über Führungskräfteentwicklung in der Bundeswehr, die sich für die Wirtschaft auch eignen.
- Wachstum fördern durch bessere Integration von Führungskräften aus der Bundeswehr in die Wirtschaft.
Was hat das Leadership-Wochenende für Erkenntnisse für Deutschland gebracht:
- Die Teilnehmer, die zum größten Teil aus Führungspositionen bei Unternehmen in der Wirtschaft das Ereignis begleiteten, empfanden die Marineoffiziere, die an der Veranstaltung teilgenommen haben, als angenehme und kompetente Persönlichkeiten, die in Managementpositionen der Wirtschaft sehr zu begrüßen wären.
- Der Konsenz unter den Teilnehmern war, dass das Bundeswehrführungstraining nicht nur modern und zeitgemäß sei, sondern, dass es begrüßenswert wäre, wenn Wirtschaftsmanager solche Trainings wenigstens teilweise absolvieren würden.
- Deutschlands Rolle in der EU und in der Welt ist deutlicher geworden.
- Dass die internationalen Ereignisse Russland und die EU und USA immer mehr zusammenbringen.
- Die für Unternehmen aus der EU und USA hervorragenden geschäftlichen Möglichkeiten in Rußland erblühen, auch langfristig.
- Die Russen brauchen und wollen uns.
- Chinas kommunistischer Kapitalismus bringt entscheidende Vor- und große Nachteile für die Zukunft des Landes mit sich.
- Dass der Friedensprozess im Mittleren Osten viele Feinde hat. Zurzeit sind wir dicht an einem dauerhaften Frieden. Wir sollen alles daran setzen, den Prozess zu fördern.
- Führungsentwicklung in der Bundesrepublik Deutschland weist ein großes Handicap gegenüber z.B. USA, Groß Britannien und vielen anderen Ländern auf, die gesellschaftlichen Fortschritt, Wettbewerbsfähigkeit und Wachstum im Lande hindert. Die Zusammenarbeit zwischen wichtigen Elementen unserer Gesellschaft lässt zu wünschen übrig und ist in anderen Ländern besser umgesetzt.
- Die bessere Integration von ehemaligen Offizieren der Bundeswehr und Marine in der Wirtschaft durch die Steigerung der Akzeptanz wird zu größerem Wachstum und gesellschaftlicher Dynamik führen.
- Die Funktion des Economic Forum Deutschland als positiver Agent des Wandels und als Förderer von Demokratie, Frieden und Freiheit in der Gesellschaft ist bestätigt worden.
- Der Kampf um Gott gegebene Freiheit zur persönlichen Entfaltung, hat jeder einzelne Bürger selbst zu verantworten; es ist nicht delegierbar.
Pressemitteilung
Die Konsequenzen für Fehltritte könnten für Deutschland langfristig sehr unangenehme Folgen mit sich bringen.
Mitglied im Finanzausschuss des Bundestages,
warnt die Öffentlichkeit in Ihrer Ansprache vor dem ThinkTank des
Economic Forum Deutschland gem. e.V.
Dreieich-Götzenhain, 23. Juni 2010 – Vor dem ThinkTank
"Zusammenarbeit Wirtschaft und Politik" verteidigte Patricia Lips das "Sparpaket"
der Bundesregierung als eine notwendige Maßnahme, um die Funktionsfähigkeit der
Bundesregierung zu bewahren. Die Bundesregierung wird hier auch dem §115 des
Grundgesetzes gerecht, der die so genannte "Schuldenbremse" berücksichtigt. Aus
vielen Gesprächen mit Bürgern berichtete Frau Lips, dass vielerorts das Sparpaket
besser "Konsolidierungspaket" genannt, falsch verstanden wird. Wenn "Elterngeld"
(welches nur für Hartz-IV-Bezieher gestrichen werden soll) mit "Kindergeld"
(was nicht gestrichen werden soll) verwechselt wird, führt dies zu überflüssigen
Missverständnissen in der Bevölkerung.Das Economic Forum Deutschland wurde im Jahre 2002 gegründet. Seit diesem Jahr finden Wirt- schaftsgipfel, bzw. International Business & Economic Summit, mit Spitzenvertretern aus Politik, Wirtschaft und Medien mit unterschiedlichen Themenschwerpunkten statt. Im letzen Jahr wurde der 5. Summit in Hamburg unter der Schirmherrschaft des Ersten Bürgermeisters, Ole von Beust, geplant. Die Mitglieder des Economic Forum Deutschland gem. e.V. werden in Arbeitsgruppen (s.g. ThinkTanks) zusammengeschlossen, um Leadership in Politik, Wissenschaft und in der Wirtschaft direkt zu fördern. Sie entwickeln Konzepte, um die internationale Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands und der EU zu erhöhen.
Elke Hoppe, Paul Dolan
ECONOMIC FORUM DEUTSCHLAND gem. e.V.
Waldstrasse 27, 63303 Dreieich-Dreieichenhain
Tel. +49 (0)6103 30 35 60
Fax. +49 (0)6103 30 35 619
Web: www.economic-forum-deutschland.de
email: info@economic-forum-deutschland.de
Auf der Suche nach Vorbildern für Leadership
ein Essay von Paul Dolan und Elke Hoppe DolanDreieichenhain, den 4. Juni 2010
Roland Tichy, Chefredakteur, Wirschaftswoche, 10. Mai 2010
"Ohne Leadership geht nichts!" - Ein Essay von Paul Dolan
Drei Dimensionen von Frieden
mit Anregungen (auszugsweise) aus Präsident Obama´s Rede vor dem Friedens-Nobelpreis-Komitee anlässlich der Verleihung des Friedens-Nobelpreises am 3. Dezember 2009 in Oslo, Norwegen
frei aus dem Englischen ins Deutsche übersetzt für Mitglieder und Förderer
des Economic Forum Deutschland von Paul Dolan und Elke Hoppe
Die ungewöhnlichen, tief schürfenden und weitsichtigen Konzepte, die Präsident Barack
Obama zu globalen Frieden in seiner Nobelpreisrede entwickelte, möchten wir unseren Freunden
näher bringen. Um die gesamte Rede in englisch anzuhören, sind wir dem technischen Wunder des
Internets verbunden.
Bitte hier klicken: http://nobelprize.org/mediaplayer/index.php?id=1221
Auszüge aus Präsident Barack Obama´s Rede:
„Der Glaube, dass Frieden ein erstrebenswerter Zustand ist, reicht selten aus, um ihn herbei zu
führen. Frieden setzt Verantwortlichkeit und die Bereitschaft, Opfer zu bringen, voraus. Man muss sich
auch fragen, wie Frieden verteidigt wird und wie wir Kriege im Namen des Friedens führen. Wann und wo auch
immer es notwendig ist, Frieden zu verteidigen, haben wir ein moralisches und strategisches Interesse
daran, gewisse Regeln, die in der Genfer Konferenz festgehalten wurden, zu beachten.
Selbst wenn wir Gegner haben, die keine Regeln beachten, ist es wichtig,dass Amerika als Standartenträger für die Führung von bewaffneten Auseinandersetzungen nach der Genfer Konferenz führt. Darin unterscheiden wir uns von denen, die wir bekämpfen. Das ist eine Quelle der Stärke und Kraft in unserer Auseinandersetzung.
Wir verlieren uns selbst, wenn wir die Ideale kompromittieren, für die wir kämpfen!
Wir halten die Ideale in Ehren, auch wenn es schwierig ist, nicht nur, wenn es leicht ist.
Unser Ziel muss es sein, Kriege immer zu vermeiden.
Deswegen ist es wichtig für mich an dieser Stelle meine Vorstellung von einem dauerhaften Frieden zu betonen.
Drei Ansätze, um dauerhaften und gerechten Frieden aufzubauen:
1. Wir müssen Methoden entwickeln,
um Sanktionen an Länder zu stellen, die die international anerkannten Regeln für Frieden brechen und zwar ohne, dass eine bewaffnete Intervention notwendig ist. Unsere Sanktionen müssen so viel Biss haben, dass sie ein Land dazu zwingt, sein Verhalten zu verändern. Die Meinung der internationalen Gemeinschaft muss durchgesetzt werden. Um uns durchzusetzen ist es wichtig, dass die internationale Gemeinschaft eng zusammen steht.
Ich denke an die Verbreitung von Nuklearwaffen und wie wir hier zusammen stehen müssen.
Die USA hat sich Mitte des vergangenen Jahrhunderts verpflichtet, eine internationale Vereinbarung zu unterstützen, die die Anwendung, Verbreitung und Abbau von Nuklearwaffen als Inhalt hatte. Die Bekämpfung der Verbreitung von Nuklearwaffen ist Hauptbestandteil meiner Außenpolitik.
Ich arbeite mit dem russischen Präsidenten, um gemeinsam unsere Lager an Nuklearwaffen abzubauen. Es ist aber wichtig, dass alle Nationen sich gegen Iran und Nordkorea und ihre Ziele, Nuklearwaffen zu entwickeln, stellen.
Alle die Frieden huldigen, möchten keinen Aufbau von Nuklearwaffen im Mittleren Osten oder Asien erleben. Friedensuchende Länder dürfen nicht einfach zuschauen, während Länder wie Iran und Nordkorea sich für nukleare Kriegsführung vorbereiten.
Das gleiche gilt, wenn Länder ihre eigene Bevölkerung brutal unterdrücken wie zur Zeit in Dafour, Burma oder im Kongo.
Welche Konsequenzen können wir als vereinigte und friedensliebende Völker ergreifen, um diese Länder zu bestrafen – ohne dass wir Krieg initialisieren?
Um so enger wir zusammen stehen, desto geringer das Risiko, dass wir bewaffnete Interventionen begehen müssen, um Missstände zu beseitigen.
2. Welche Art Frieden suchen wir?
Frieden ist nicht nur die Abwesenheit von physischen Konflikten.
Nur ein gerechter Frieden, basierend auf der Würde von Menschen
und Menschenrechten, kann ein Friede von Dauer sein. Werden
Menschenrechte nicht geschützt, ist Frieden ein leeres Versprechen.
Frieden ist unstabil in Regionen, in denen nicht frei gesprochen
werden kann, wo religiöse Freiheit nicht existiert, wo Menschen ihre Anführer
nicht frei wählen können oder das Recht, sich friedlich zu treffen,
unterbunden wird.
Die Wahrheit ist, dass auch Europa erst dann frei wurde, als es Frieden fand.
Amerika hat nie einen Krieg gegen eine Demokratie geführt. Unsere engsten Verbündeten sind Länder, in denen die Menschenrechte verteidigt werden. Das Ziel muss sein, Menschenwürde und Menschenrechte über die Zeit fortzuentwickeln.
3. Ökonomische Sicherheit und Opportunität
Ein gerechter Frieden umfasst nicht nur zivile und politische Rechte, es muss ökonomische Sicherheit und die Chance, ein Job zu finden und eine Familie zu ernähren, umfassen.
Wahrhaftiger Frieden ist nicht nur die Freiheit von Angst, sondern die Freiheit von Existenznöten. Entwicklung ohne Sicherheit ist nicht möglich, aber Sicherheit kann nicht existieren, dort wo kein ausreichender Zugang zu sauberem Wasser, Nahrung, Gesundheit, Medizin und Unterkünften, die zum Leben notwendig sind, vorhanden sind. Frieden existiert nicht, wo es keinen Zugang zu Bildung und die Möglichkeit, eine Familie zu unterhalten, gibt.
Die Abwesenheit von Hoffnung kann eine Gesellschaft von innen heraus vernichten. Daher ist die Unterstützung für Bauern, die ihre Bevölkerung ernähren oder die Unterstützung von Ländern, die ihre Bevölkerung weiterbilden und mit Gesundheit unterstützen, keine karikative Maßnahme. Aus dem gleichen Grund ist es wichtig, dass wir die globale Erwärmung bekämpfen – unsere Sicherheit hängt davon ab.
Der Ausbau von Frieden hängt auch von einer Dimension ab, die häufig übersehen wird: “moralische/ethische Kreativität“. Da die Welt langsam immer kleiner wird und die Bevölkerung wächst, wird es immer deutlicher, dass wir alle ähnliche Hoffnungen für uns selbst und unsere Familie haben. Aber mit der zunehmenden Geschwindigkeit der Globalisierung entwickeln Menschen Ängste, dass sie ihre Identität (Gewohnheiten, Religion, Stamm, Rasse usw.) verlieren werden.
Religion wird missbraucht, um Extremisten zu bewegen, „heilige Kriege“ zu führen. Die Geschichte lehrt uns, dass kein „heiliger Krieg“ einen gerechten Krieg zulässt, denn die Basis jeder Religion ist: „Do unto others, as you would have them do unto you.” „behandle Andere so, wie auch Du von Ihnen behandelt werden willst”
Wir sind alle nur Menschen. Wir sind nicht perfekt. Wir müssen auch nicht perfekt sein, um nach einer Vision von einer besseren Welt zu streben. Wir dürfen nicht die Bedeutung von Freundschaft und Liebe in unserem Leben vergessen, verlieren wir den Bezug zu ihnen, dann verlieren wir unseren moralischen Kompass. Lassen Sie uns nach der Welt greifen, wie sie sein sollte. Lassen Sie uns den himmlischen Funken, der in unserer Seele verankert ist, sprechen. Hören wir darauf.
Lass Sieuns leben nach dem Beispiel von all denen, die die Hoffnung in ihrem täglichen Leben hegen.
Hoffnung ist die Geschichte von menschlichem Fortschritt.
Lassen Sie das unseren Gegenstand auf Erden sein: Lassen Sie uns die Basis für Hoffnung und Fortschritt schaffen.“
Prof. Dr. Klaus Töpfer, ehem. Uno-Direktor Environment; Experte in Energie, Klima und Sicherheit, Prof. of Tongjli, Shanghai, Berater u.a. der chinesischen Regierung |
Warum Herr Prof. Dr. Klaus Töpfer den Business & Economic Summit des Economic Forums Deutschland gem e.V. ansprechen will:
"Politik, Wirtschaft und Zivilgesellschaft sind gegenwärtig weltweit in einer bisher nicht gekannten Dramatik zum Handeln gefordert: Die weltweite Finanz- und Wirtschaftskrise hat den Staat zum Mittelpunkt von Rettungsaktivitäten für Arbeitsplätze und die Wiedergewinnung finanzieller Stabilität gemacht. Hunderte von Milliarden Dollar werden in Stabilitätsprogramme investiert und damit neue Verschuldungsrekorde in Kauf genommen. In gleicher Weise wird der Staat als Bürger für Banken und Unternehmen eingefordert. Dieser Zwang zur staatlichen Intervention fällt zusammen mit der immer klarer werdenden existentiellen Gefährdung durch die Übernutzung der Umwelt, insbesondere der Atmosphäre und damit dem Klimawandel. Schneller als bisher wissenschaftlich erwartet ändert sich das Weltklima. Die Auswirkungen auf die Stabilität ganzer Gesellschaften und Nationen werden bereits schemenhaft sichtbar. Bisheriges Handeln gegen diese Entwicklung reicht bei Weitem nicht aus. Wieder sind Staat, Wirtschaft und Zivilgesellschaft zu bisher nicht für möglich gehaltenem abgestimmtem Handeln auf allen Ebenen herausgefordert. In diese Zeit hinein kann und muss das Economic Forum in Hamburg klare Signale senden. Es ist zu belegen, dass die Bewältigung der Klimakatastrophe große Chancen für eine nachhaltige wirtschaftliche Entwicklung mit sich bringt. Selten zuvor war der Unternehmer als "schöpferischer Zerstörer" (Schumpeter) so gefragt wie gegenwärtig. Diese Chancen für kreative Unternehmer müssen nicht nur akademisch diskutiert, sondern in ihren praktischen Anforderungen herausgearbeitet und unternehmerischem Handeln zugänglich gemacht werden. Das Programm dieses Economic Forum unterstreicht in meiner Erwartung exakt diese Notwendigkeit, die Überwindung der Finanz- und Wirtschaftskrise zu verbinden mit den langfristig ohnehin notwendigen Maßnahmen zu einer "ökologischen industriellen Revolution" (Bundespräsident Horst Köhler). Auf diese Veranstaltung freue ich mich daher sehr." Prof. Dr. Klaus Töpfer, 02.06.2009 |
Wiesbadener Wirtschaftsdialog –
Was hat Bestand in der Krise?
10. März 2009, Kurhaus Kolonnaden Wiesbaden
(Zusammenfassung eines hervorragenden Abends von Elke Hoppe und Prof. Ludwig Wilhelm Schleiter, Economic Forum Deutschland gem. e.V.)
Die Stadt Wiesbaden und die „Akademie Kloster Eberbach“ hatten zum Nach-
denken eingeladen. Die Diskussionsrunde aus Wirtschaft, Politik und Religion
war mit den nachstehenden Persönlichkeiten hochkarätig besetzt.
www.geschaeftsplan-deutschland.de






