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Briefe und Meinungen
zum Business & Economic Summit
am 8. und 9. Oktober in Hamburg:


Akademie für Natur- und Umweltschutz Baden-Württemberg
Akademie für Natur- und Umweltschutz Baden-Württemberg
 

"Das Programm bietet eine hochinteressante Animation in Sachen Wachstum, Nachhaltigkeit und Bildung"

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Wilhelm Alms
Wilhelm Alms,
Chief Compliance Officer der Assekurata GmbH, Geschäftsführender Gesellschafter IMWF GmbH
 

"Ich halte den Business & Economic Summit deshalb für unterstützungswürdig, weil hier eine in der Sach hoch wichtige und dringend erforderliche Initiative Professionell, glaubwürdig und auf hohem Niveau umgesetzt wird, die auch die Chance hat, wahrgenommen zu werden, um damit Veränderungen anzustoßen."

"Mittelständisches Unternehmertum und Leadership sind keine leeren Formeln der Krise, sondern existenzielle Erfolgsfaktoren für die wirtschaftliche Zukunft am Standort Deutschland, verbunden mit den Tugenden Mut, Verantwortungsbewusstsein, Innovationskraft und Vorbildfunktion in einem schwächelnden Wertesystem.

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Kurt Bendlin
Kurt Bendlin,
Ex-Weltrekordler Zehnkampf, Gewinner Olympischer Medaillien, Überlebenstrainer und Management-Entwickler
  "Ich bin Teil dieser Gesellschaft. Ich will helfen, sie stark zu machen."
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Ole von Beust
Ole von Beust,
Erster Bürgermeister der Freien und Hansestadt Hamburg
  "Der Wirtschaftsstandort Hamburg ist geprägt von kleinen und mittleren Unternehmen, die 99,7 Prozent unserer umsatzsteuerpflichtigen Unternehmen ausmachen und 70,2 Prozent der Arbeitnehmer beschäftigen. Man kann wohl sagen, dass Hamburg in der Verbindung von Ökologie und einer mittelständisch geprägten Ökonomie auf dem richtigen Weg ist."
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Herbert Bockers,
Vorstand der Dimension Data, Deutschland
       "Für uns verbindet das Summit globales Leadership und Nachhaltigkeit in einer Weise, auf die wir in unseren gelebten Führungsleitlinien weltweit besonderen Wert legen."
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Dr. Heinz-Horst Deichmann
Dr. Heinz-Horst Deichmann,
Geschäftsführender Gesellschafter Deichmann
  "Christliche Ethik und die erfolgreiche Führung eines globalen Unternehmens ergänzen sich. Das Economic Forum Deutschland unterstütze ich auf dem Summit gerne."
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DP.G. Dolan
Paul G. Dolan,
Gründer & Chairman,
Economic Forum Deutschland gem. e.V
 
Warum sovielen Aufhebens wegen des Summits?
Es geht um 30 Mio. deutsche Arbeitsplätze und wie sie gesichert und ausgebaut werden können. Es geht um 3.3% Wachstum über die nächsten 25 Jahre und um Bildung und geschätzte gesellschaftliche Werten. Es geht um die Finanzierung des Mittelstandes und um neue Umweltunternehmen und wie Spitzen der Kreditwirtschaft neue Konzepte zur Mittelstandsfinanzierung und Klimaschutz entwickelt haben. Es geht um Leadership und Non-Leadershsip, die Zukunft von Deutschland in Europa und um Armut in Afrika. Es geht um unseren Kampf um Ressourcen wie Wasser, Energie (auch aus der Wüste mit Desertec), Kapital, Talent und Know-how, Absatzmärkte, Rohstoffe und schließlich geht es um unseren Lebensstandard, jetzt und in der Zukunft. Es geht um den Ausbau einer neuen, besseren Beziehung zwischen Regierung und Wirtschaft. Der Summit ist ein sehr wichtiger Kongress mit Spitzenrednern aus Europa, Russland und USA.
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Prof. Dr. Peer Ederer
Prof. Dr. Peer Ederer,
Leiter mehrer Growth & Innovation Projekten weltweit
  "Unsere jetzige Wirtschaftsverfassung ist nicht zuletzt Ausdruck einer Orientierungslosigkeit in der deutschen Gesellschaft, ob und für was wir Wachstum haben wollen. Veranstaltungen wie die vom Economic Forum Deutschland stellen dazu einen entscheidenden Beitrag in der öffentlichen Diskussion: Dass wir Wachstum brauchen, und wie wir es erzielen können."
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Prof. Günter Faltin
Prof. Günter Faltin,
Entrepreneurship, FU Berlin
  "Wir stehen in einer Situation, die uns die Chancen zu Unternehmensgründungen in einer Weise eröffnet, die historisch einmalig ist. Eigenes unternehmerisches Handeln wird zur Perspektive für eine ganze Generation werden."
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Prof. Bill George
Prof. Bill George,
Harvard Business School, Fakultät Leadership-Development
 

"Ohne Leadership gibt es keine Nachhaltigkeit."


"The global workplace is replacing the local workplace. The economic crisis is almost behind us. A turnaround, however, depends on new compnay formantion, entrepreneurship, innovation, creativity and technology, all driven by creative, well-educated people. By 'education', I mean teaching the basics and encouraging entrepreneurship and new company formation."

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Dr. Christian L. Glossner
Dr. Christian L. Glossner,
Oxford Universität und
Vorsitzender Europäischer Wirtschaftskreis e.V. (EuWK)
  "Gerade in Zeiten der Unsicherheit bedarf es der gemeinschaftlichen Verantwortung und konstruktiven Zusammenarbeit von Wirtschaft, Politik und Gesellschaft. Veranstaltungen wie dieser kommen dabei eine zentrale Rolle in der Herstellung und Förderung des gegenseitigen Dialogs zu. Ich freue mich, hierzu einen Beitrag zu leisten."
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Peter Goldmark
Peter Goldmark,
Chief International Negotiator Environmental Defense Fund, New York City
 

"Es eröffnen sich mit der Obama Regierung große Chancen für die Zusammenarbeit zwischen Europa und den USA."


"What we are trying to do is to convince, coax and cajole 6 ½ billion people to get on the same road and face together in the same direction: to choose the road of low-carbon, high efficiency, economic growth and individual opportunity.

The Americans have to act this year. And then we have to get a global agreement. The world as a whole has to get from the roughly 45 gigatonnes we emit today to about 25 gigatonnes by 2050. Which means that the large emerging economies – China and India in the forefront – are going to have to get on the track of absolute reductions soon – very probably before 2020, and certainly not later. This is something they say they are against today.

We do not do this as some sort of noble crusade or quixotic charity. We do this because it is the only road forward if the human enterprise on this planet is going to survive in workable form. If we want a world with enough food to feed us all; if we want oceans and reefs that will support a healthy volume and variety of marine life; if we want a planet that can embrace and support an active, inquiring human population full of life, initiative, scientific breakthroughs, investment and curiosity; if we want to avoid living as a huddled, cornered remnant of humanity with deserts expanding, glaciers largely gone, and fertile land shrinking; with agricultural yields and water availability falling; with droughts and storms and floods all becoming more frequent and more violent --- then we must face this challenge. Either you care about the human adventure taken as a whole, or you don’t."

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Prof. Dr. Franz-Theo Gottwald
Prof. Dr. Franz-Theo Gottwald,
Vorstand Schweisfurth Stiftung
  "Grundsätze guter Unternehmensführung werden in mehr und mehr Firmen eingeführt und in einem integralen Wertemangement-System umgesetzt. Das macht Hoffnung: Wertschöpfung durch ethisches Bewusstsein!"
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Diversity and Creativity – Our Chance in the Crisis
Converting the Hamburg Business & Economic Summit into Sustainable Growth
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Prof. Dr.-Ing. Rolf Katzenbach
Prof. Dr.-Ing. Rolf Katzenbach,
Direktor des Energy Center,
TU-Darmstadt
  "Aus meiner Perspektive ist die qualifizierte Entwicklung und Anwendung von nachhaltigen Technologien der maßgebliche Beitrag der Ingenieurwissenschaften zu einem breiten Verständnis ethischer Grundsätze, um Frieden, Freiheit und die sozioökonomische Entwicklung sicherzustellen."
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Anatoly Kinebas
Anatoly Kinebas,
Deputy Director General of SUE "Vodokanal of St. Petersburg"
  One basic principle of SUE "Vodokanal of St. Petersburg" operation is responsibility before future generations. Such responsibility means for us not only implementation of new technologies to mitigate the burden on the environment. Today we are striving to form knowledgeable consumers who understand the value of water resources and use them with care. We are convinced that such work should be an integral part of every modern company activities. No company can reach success without thinking about preservation of environment. Therefore, SUE "Vodokanal of St. Petersburg" is interested in this Economic Forum – an event which interlinks economic and environmental issues, business and social responsibility. We are sure that participation in this event will be useful for us.
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Klaus Rainer Kirchhoff
Klaus Rainer Kirchhoff,
Vorstandsvorsitzender der Kirchhoff Consult AG, Initiator des Good Company Rankings
 

"Deutschland braucht eine neue Qualität der Führung: in Politik und Wirtschaft."

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Hans-Ulrich Klose
Hans-Ulrich Klose,
SPD, MdB, u.a.
stellv. Vorsitzender des Auswärtigen Ausschusses des Deutschen Bundestages,
National Leadership Award Gewinner, Economic Forum Deutschland e.V.
  "Ich beteilige mich, weil das Summit in Hamburg stattfindet und weil ich mich als zugereister Hamburger der Stadt in besonderer Weise verpflichtet fühle."
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Prof. Dr. Rüdiger von Rosen
Prof. Dr. Rüdiger von Rosen,
Vorsitzender der Geschäftsführung,
Deutsche Aktieninstitut e.V.
Deutsche Aktieninstitut e.V.
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Statement zur Bedeutung des
Business & Economic Summit,
Hamburg, den 8. und 9.Oktober 2009

Ausreichendes Eigenkapital ist elementare Voraussetzung für Stabilität und Wachstum der Unternehmen. Gerade die Finanz- und Wirtschaftskrise hat erschreckend klar verdeutlicht, wie existenzentscheidend diese Frage sein kann. Umso wichtiger ist es, den Unternehmen den Zugang zu Eigenkapital zu erleichtern. Gleichzeitig muss die Bereitschaft der Anleger erhöht werden, dass dringend benötigte Eigenkapital zur Verfügung zu stellen. Um beides zu gewährleisten, darf die Funktionsweise von Kapitalmarkt und Börse, die im Wesentlichen auf den Prinzipien dezentraler Steuerung, unternehmerischer Initiative, Privateigentum und Eigenverantwortung beruht, nicht beeinträchtigt werden. Staatliche Regulierung muss sich deswegen auch weiterhin an marktwirtschaftlichen Grundsätzen orientieren und das Setzen erforderlicher Rahmenbedingungen für alle Marktteilnehmer beachten.
Angesichts der Verwerfungen auf den Finanzmärkten ist die Frage "Wie viel Staat ist nötig?" hochaktuell. Dass diese Thematik auf dem diesjährigen Business & Economic Summit aufgegriffen und diskutiert wird, ist ein klares und wichtiges Signal.
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Dr. Thomas Rüschen
Dr. Thomas Rüschen,
Managing Director,
Global Head Asset Finance & Leasing.
Deutsche Bank AG
  "Die Finanzierung der Zukunft von Klimaschutz, erneuerbarer Energien und sich daraus entwicklenden Unternehmen und Projekten, sehe ich als meine Aufgabe!"
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Prof. Dipl-Kfm. Ludwig-Wilhelm Schleiter
Prof. Dipl-Kfm. Ludwig-Wilhelm Schleiter
  "Ich unterstütze diese Veranstaltung, weil die harmonische Integration von unseren ökonomischen Systemen mit der Ökologie vorangetrieben werden muss. Dabei dürfen wir den langen Weg zur Freiheit und Mitmenschlichkeit nicht verlassen."
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Dr. Torsten Teichert
Dr. Torsten Teichert,
Vorstandsvorsitzender Lloyd Fonds AG
  "Klimawandel gehört für mich zu den wichtigsten Herausforderungen, die die Gesellschaft zu bewältigen hat."
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Prof. Dr. Klaus Töpfer
Prof. Dr. Klaus Töpfer,
ehem. Uno-Direktor Environment; Experte in Energie, Klima und Sicherheit, Prof. of Tongjli, Shanghai, Berater u.a. der chinesischen Regierung
  Warum Herr Prof. Dr. Klaus Töpfer den Business & Economic Summit des Economic Forums Deutschland gem e.V. ansprechen will:

"Politik, Wirtschaft und Zivilgesellschaft sind gegenwärtig weltweit in einer bisher nicht gekannten Dramatik zum Handeln gefordert:

Die weltweite Finanz- und Wirtschaftskrise hat den Staat zum Mittelpunkt von Rettungsaktivitäten für Arbeitsplätze und die Wiedergewinnung finanzieller Stabilität gemacht. Hunderte von Milliarden Dollar werden in Stabilitätsprogramme investiert und damit neue Verschuldungsrekorde in Kauf genommen. In gleicher Weise wird der Staat als Bürger für Banken und Unternehmen eingefordert.

Dieser Zwang zur staatlichen Intervention fällt zusammen mit der immer klarer werdenden existentiellen Gefährdung durch die Übernutzung der Umwelt, insbesondere der Atmosphäre und damit dem Klimawandel. Schneller als bisher wissenschaftlich erwartet ändert sich das Weltklima. Die Auswirkungen auf die Stabilität ganzer Gesellschaften und Nationen werden bereits schemenhaft sichtbar. Bisheriges Handeln gegen diese Entwicklung reicht bei Weitem nicht aus. Wieder sind Staat, Wirtschaft und Zivilgesellschaft zu bisher nicht für möglich gehaltenem abgestimmtem Handeln auf allen Ebenen herausgefordert.

In diese Zeit hinein kann und muss das Economic Forum in Hamburg klare Signale senden. Es ist zu belegen, dass die Bewältigung der Klimakatastrophe große Chancen für eine nachhaltige wirtschaftliche Entwicklung mit sich bringt. Selten zuvor war der Unternehmer als "schöpferischer Zerstörer" (Schumpeter) so gefragt wie gegenwärtig.

Diese Chancen für kreative Unternehmer müssen nicht nur akademisch diskutiert, sondern in ihren praktischen Anforderungen herausgearbeitet und unternehmerischem Handeln zugänglich gemacht werden. Das Programm dieses Economic Forum unterstreicht in meiner Erwartung exakt diese Notwendigkeit, die Überwindung der Finanz- und Wirtschaftskrise zu verbinden mit den langfristig ohnehin notwendigen Maßnahmen zu einer "ökologischen industriellen Revolution" (Bundespräsident Horst Köhler). Auf diese Veranstaltung freue ich mich daher sehr."

Prof. Dr. Klaus Töpfer, 02.06.2009
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Sven Wilkens
Sven Wilkens,
DHL Solutions GmbH
  ''Wichtig ist, dass wir die ökologischen Aspekte globaler unternehmerischer Tätigkeit auch in der aktuellen konjunkturellen Situation auf den Firmenagenden behalten und in der öffentlichen Diskussion voran bringen!'
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