Ausgangslage zum Wirtschaftsgipfel 2003
Was bedeutet die Wirtschaftskrise
für unsere Bevölkerung?
Wo bleibt die Führung im Lande und in den Unternehmen, um
diese Zustände zu ändern?
Wo sind die herausragenden Führungspersönlichkeiten, die
uns den Weg aus diesen schwierigen Zeiten zeigen?
Wie lange wollen wir uns noch mit anschauen, dass...
- dass sich eines der reichsten Länder der Erde mit höchstem Potenzial auf "Pump" finanziert und seinen Bürger nicht das Maximum an persönlichen Entfaltungsmöglichkeiten gibt?
- dass einige wenige egoistisch motivierte Angestellte eines Unternehmens – mit Hilfe der Gesetze – das Unternehmen in den Ruin treiben können? Konsequenz: Jobs, Innovationen, Produkte/ Services und Kapital der Gesellschaft gehen verloren?
- dass tausende gute und kreditwürdige Betriebe keinen Kreditgeber finden und durch Liquiditätsengpässe in die Insolvenz getrieben werden?
- dass Millionen von hellen, jungen Köpfen, die ihr Studium erfolgreich abgeschlossen haben, ihr Vertrauen in die Zukunft Deutschlands verlieren? Und was machen sie mit den Tagen und der Zeit, wo sie nicht arbeiten können bzw. dürfen?
- dass Millionen von tüchtigen Jugendlichen keinen Ausbildungs- bzw. Arbeitsplatz finden und aus dem Wirtschaftsprozess ausgesperrt werden?
- dass durch den Schwund an mutigen und weit-sichtigen Führungsper-sönlichkeiten die Qualität und der Grad der persönlichen Freiheit in der Gesellschaft abnimmt?
- dass der Arbeitsmarkt ältere, jüngere, studierte und behinderte Arbeitskräfte kaum noch aufnimmt und die natürlichen Regeln des Marktes von Angebot und Nachfrage außer Kraft gesetzt werden?
- dass es sich nicht lohnt, das Risiko auf sich zu nehmen und die Unannehmlichkeiten in Kauf zu nehmen, um ein Unternehmen zu gründen und aufzubauen? Produkte, Dienstleistungen und Jobs kommen nicht auf den Markt und der Gesellschaft nicht zu Gute?
- dass die Arbeitslosigkeit in der Hauptstadt Berlin und manchen Städten in den Neuen Bundes-ländern über 15% bis 20% liegt?
- dass Gesetzesnovellierungen und neue Gesetze, die die Freiheit der Bürger und Unternehmen und die Qualität des Lebens im Lande stärken und erweitern, zu spät oder gar nicht auf den Weg gebracht werden?
- dass Reförmchen und Reformstaus die Wirtschaft und das Leben im Lande lähmen?
- dass uns mitleidsvoll suggeriert wird, Kinder zu haben bedeutet in Armut zu leben.
- dass Menschen, die ihr Leben lang ihr Erspartes in ein Haus oder eine Immobilie gesteckt haben, zusehen müssen wie ihre Investition an Wert verliert?
- dass es sich für manche Bürger nicht lohnt zu arbeiten und viel eher den Staat betrügen und schwarz arbeiten gehen?
- dass die Messlatte" für politische Veränderungen nicht die persönliche Entfaltung oder die Freiheit der Bürger ist?
- dass unsere Gymnasien und Hochschulen unsere Kinder unzureichend auf die Anforderungen im Berufsleben vorbereiten?
- dass so gut wie keine ausländischen und nur wenige einheimische Unternehmen in den Standort Deutschland investieren?
- dass die Wettbewerbs-fähigkeit deutscher Unternehmen im globalen Markt nicht ausreichend ist?
- dass unsere verbliebenen Freiheiten ständig durch neue Steuern und Gesetze bedroht werden?
- dass die Zukunfts-aussichten, in Deutschland zu leben immer düsterer werden?


