|
Sie befinden sich hier:
Home >
VIP Statements
Statements zum Economic Forum Deutschland:
Eine Vielzahl von Persönlichkeiten
haben sich zum Economic Forum Deutschland geäußert.
Hier haben wir für Sie einen Auszug der Statements
zusammengestellt:
John F. Kennedy "Geistiger Schirmherr" des Economic Forum Deutschland |
 |
John F. Kennedy
Amtseinführungsrede als 35. President der Vereinigten Staaten
"Fragt nicht, was Euer Land für euch tun kann - fragt, was Ihr für Euer
Land tun könnt."
Kennedy zu Hoffnung:
"Wir sollten nicht zulassen, dass unsere Ängste uns davon abhalten, unsren Hoffungen nachzugehen."
Kennedy zu Bildung:
"Es gibt nur eine Sache auf der Welt, die teurer ist als Bildung: keine Bildung"
Kennedy zur freien Marktwirtschaft vs. Sozialismus:
"Es gibt kein System, dass größere Leistung hervorbringen kann, als die freien Marktwirtschaft.
Die UDSSR möge uns zur Zeit in dem Spacewettlauf voraus sein, aber wir werden die ersten Männer
auf dem Mond landen und heil wieder nach Hause bringen."
Acht Jahre später im Juli 1969, ist Kennedy´s Vorhersage Wirklichkeit geworden. Hudert Tausende von
Unternehmen sind gegründet worden und haben zu einer HighTechnology Wirtschaft beigetragen.
Kennedy zu Freiheit: "Ich bin ein Berliner"
Bei seinem Besuch, der nach dem Mauerbau geteilten Stadt Berlin, bakannte sich der amerikanische
Präsident John F. Kennedy (1917 bis 1963) am 26. Juni 1963 in einer Rede vor dem Schhöneberger Rathaus zur
Freiheit Berlins mit den Worten: "Alle freien Menschen, wo immer sie leben mögen, sind Bürger Berlins, und
deshalb bin ich als freier Mensch stolz darauf, sagen zu können: Ich bin ein Berliner!" Kennedy besuchte als
erster amerikanischer Präsident Berlin nach dem Mauerbau. Anlass war der 15. Jahrestag der Berliner Luftbrücke
und der Wunsch, Solidarität mit den Westberlinern auszudrücken.
Als "geistiger Schirmherr" des Economic Forum Deutschland erscheint Kennedys Profil symbolisch für Zivilcourage und Leadership auf dem Award für National Leadership, der an herausragende Persönlichkeiten aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft verliehen wird. |
 |
Prof. Dr. Rüdiger von Rosen,
Vorsitzender der Geschäftsführung, Deutsche Aktieninstitut e.V.
 |
 |
Statement zur Bedeutung des Business & Economic Summit,
Hamburg, den 8. und 9.Oktober 2009
Ausreichendes Eigenkapital ist elementare Voraussetzung
für Stabilität und Wachstum der Unternehmen. Gerade die Finanz- und Wirtschaftskrise hat
erschreckend klar verdeutlicht, wie existenzentscheidend diese Frage sein kann. Umso
wichtiger ist es, den Unternehmen den Zugang zu Eigenkapital zu erleichtern. Gleichzeitig
muss die Bereitschaft der Anleger erhöht werden, dass dringend benötigte Eigenkapital zur
Verfügung zu stellen. Um beides zu gewährleisten, darf die Funktionsweise von Kapitalmarkt
und Börse, die im Wesentlichen auf den Prinzipien dezentraler Steuerung, unternehmerischer
Initiative, Privateigentum und Eigenverantwortung beruht, nicht beeinträchtigt werden.
Staatliche Regulierung muss sich deswegen auch weiterhin an marktwirtschaftlichen Grundsätzen
orientieren und das Setzen erforderlicher Rahmenbedingungen für alle Marktteilnehmer beachten.
Angesichts der Verwerfungen auf den Finanzmärkten ist die Frage "Wie viel Staat ist nötig?"
hochaktuell. Dass diese Thematik auf dem diesjährigen Business & Economic Summit aufgegriffen
und diskutiert wird, ist ein klares und wichtiges Signal.
|
 |
|
 |
Dr. Hermann Otto Solms (FDP)
Vizepräsident des Deutschen Bundestages
Finanzpolitischer Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion
"Das Economic Forum Deutschland hat sich zum Ziel gesetzt,
den Dialog zwischen Wirtschaft und Politik zu intensivieren.
Demokratie lebt vom Mitmachen. Es ist gut, wenn sich möglichst
viele Menschen aktiv für die politische Zukunft des Landes
engagieren. Es ist umso besser, wenn es gelingt, mehr
Entscheidungsträger und Führungskräfte dafür zu gewinnen,
ihre Kompetenzen und ihren wirtschaftlichen Sachverstand in
die Gestaltung der politischen Prozesse einzubringen. Die
Intensivierung dieses Austauschs will ich gerne unterstützen."
(Aus einem Brief an Herrn Dolan vom 4. Juli 2007) |
 |
|
 |
Prof. Dr. Helmut Thoma
RTL-Visionär, Aufsichtsrat freenet.de AG
Prof. Dr. Thoma begeisterte die Teilnehmer am Wirtschaftsgipfel
2006 mit seinem Vortrag "Entscheidende Key factors für den
Erfolg im Medienbereich - neue Chancen für Unternehmer".
Bestechend ist die Mischung zwischen strategischem Denken,
intuitivem Gefühl und praktischem Handeln bei seiner Auswahl
von Themen, wie der Formel 1 mit Michael Schumacher.
National Leadership Award-Gewinner 2006 ausgezeichnet als
vorbildlicher Unternehmer in der Branche Telekommunikation,
Media & Internet. |
 |
|
 |
Hans-Joachim Otto (FDP)
MdB, Ausschuss für Kultur und Medien im Bundestag
"Deutschland wäre viel erfolgreicher, wenn der Dialog zwischen
Wirtschaft und Politik endlich intensiviert würde. Die Wirtschaft
braucht ein besseres Verständnis politischer Abläufe und
die Politiker bräuchten stärkeren Wirtschaftsverstand. Das
Economic Forum Deutschland hat es sich zur Aufgabe gemacht,
diesen Dialog zwischen Wirtschaft und Politik zu fördern und
verdient dabei unsere volle Unterstützung." (Februar 2007) |
 |
HERBERT BOCKERS, CEO, Dimension Data
Germany (2. v.r.) im Gespräch mit KLAUS
VON DOHNANYI, Erster Bürgermeister von
Hamburg a.D., MICHAEL RAPP, Sales Director
Region North, Dimension Data Germany
und MICHAEL GANSER, Geschäftsführer,
Cisco Systems Deutschland GmbH (v.l.n.r.) |
 |
Als Hauptförderer des Economic Forum Deutschland gem. e.V.
unterstützt Dimension Data Germany aktiv die Zusammenarbeit
zwischen Wirtschaft in Südafrika und Deutschland sowie
Wissenschaft und Politik.
In seinem Vortrag bei der Eröffnung des neuen Hamburger
Büros der Dimension Data Germany betont Klaus von Dohnanyi
u.a.: "Die richtige Antwort auf Globalisierung ist mehr Freiheit
in Deutschland." |
 |
 |
 |
Harald Kiehle Director of Strategy & Marketing, IBM Deutschland GmbH
Harald Kiehle stellte als Gastredner auf dem Wirtschaftsgipfel
eine weltweite IBM Studie vor, in der 765 CEO's befragt wurden.
Herr Kiehle berichtete, dass 65 % der CEO's einen Großteil ihrer
Zeit darauf verwenden, die Wettbewerbsfähigkeit ihrer Geschäftsmodelle
zu überprüfen und bestätigte somit, wie wichtig
es für Führungskräfte ist, unterschiedliche Konzepte aus der
eigenen und aus anderen Branchen bei der Führung des eigenen
Unternehmens zu berücksichtigen.
Die branchenübergreifende Struktur des Economic Forum
Deutschland für exklusives Networking liefert hierbei einen entscheidenden
Vorteil für alle Mitglieder. (Oktober 2006) |
 |
|
 |
Hans-Ulrich Klose (SPD)
Mitglied des Bundestages,
Stv. Vorsitzender des Auswärtigen Ausschusses,
Stv. Vorsitzender und Vorsitzender der Parlamentariergruppe USA,
Ehem. Erster Bürgermeister von Hamburg
Hans-Ulrich Klose gilt als bedeutsamer Architekt der deutschen
Außenpolitik.
Auf dem Wirtschaftsgipfel 2005 des Economic Forum Deutschland
sprach Klose über die wandelnde Bedeutung der NATO seit
Ende des Kalten Krieges.
Eine zentrale Aufgabe für die Zukunft ist es nach Klose, die
Wirtschaft zu disziplinieren, um die Wettbewerbsfähigkeit und
die inneren Kräfte des Landes zu stärken.
National Leadership Award Gewinner 2003, Kategorie: Verbesserung
der deutsch-amerikanischen Beziehungen, Mitglied im
Board of Governors des Economic Forum Deutschland gem. e.V. |
 |
 |
|
Prof. Dr. Helmut Merkel Vorstand KarstadtQuelleAG:
Auszug des Vortrages von Prof. Dr. Merkel auf dem 4.
Wirtschaftsgipfel des Economic Forum Deutschland gem. e.V. am 24.10. 2006:
"Die Bedeutung der ThinkTanks des Economic Forum Deutschland, die partei- und
branchenübergreifend aufgestellt sind, kann man nicht
übertreiben. Die Zusammenarbeit zwischen operativen
Führungskräften der Wirtschaft, die sich mit den Gesetzen
des Landes täglich auseinandersetzen müssen und unseren
Politikern, die die Rahmenbedingungen schaffen, ist von
großer Wichtigkeit. Das Economic Forum Deutschland hat
sich seit 2002 als eine zuverlässlige Brücke für die
Kommunikation zwischen Wirtschaft und Politik auf der Ebene des
gehobenen Mittelstands etabliert.
Wir müssen alle daran arbeiten, die Plattform des Economic
Forum Deutschland auszubauen." |
 |
 |
|
Erster Bürgermeister von Hamburg Ole von Beust
Auszug aus dem Artikel "Expertenforum: Das Land braucht mutige Unternehmer",
in "Die Welt" am 17.11.2005:
"Der Wirtschaftsstandort Hamburg ist geprägt von kleinen und
mittleren Unternehmen, die 99,7 Prozent unserer
umsatzsteuerpflichtigen Unternehmen ausmachen und 70,2 Prozent der
Arbeitnehmer beschäftigen.
Man kann wohl sagen, daß wir in Hamburg im Sinne
des Economic Forum auf dem richtigen Weg sind."
Wir gratulieren dem Ersten Bürgermeister von Hamburg Ole von Beust,
dass 90 % der Hamburger gern in der Hansestadt leben. (Ergebnis
einer Umfrage vom November 2006) |
 |
 |
|
Dr.-Ing. Wendelin Wiedeking
Vorstandsvorsitzender der Dr.-Ing. h.c. F. Porsche AG, Stuttgart
Aus einem Brief an Paul Dolan im Herbst 2002:
"Was die Ziele des Economic Forums betrifft, stehe ich an Ihrer Seite. Und ich möchte Ihnen an
dieser Stelle ausdrücklich Mut machen, in Ihrem Engagement, Herr Dolan, nicht nachzulassen.
Ich bin mit Ihnen völlig einer
Meinung, dass ein konstruktiver Dialog zwischen Wirtschaft und
Politik dringend notwendig ist, um die gegenwärtigen Probleme
zu lösen und die Rahmenbedingungen am Standort Deutschland auf Dauer zu verbessern.
Die Zukunft unseres Landes darf nicht von kurzsichtigen
Interessens- und taktischer Parteipolitik bestimmt werden, denn das
führt in die Sackgasse.
Was wir in Deutschland vielmehr brauchen, sind pragmatische,
langfristig ausgerichtete Konzepte, die auf Sachverstand und
Aufrichtigkeit bauen." |
 |
 |
|
Dr. Michael Fuchs, CDU, MdB,
Vorsitzender des PKM (Parlamentskreis Mittelstand) National Leadership Award
Gewinner des Economic Forum Deutschland in der Kategorie: "Unternehmer in der Politik"
Aus seiner Rede am Abend des 15.02.2006:
"Liebe Frau Hoppe, sehr geehrter Herr Dolan, da ich nun
dem Kreis der National Leadership Award Gewinner Ihres Forums
angehöre, möchte ich Ihnen meine Anerkennung für
Ihre wertvolle Arbeit aussprechen. Sie bringen Unternehmer und
Politiker zusammen und sorgen somit für den wichtigen Dialog
zwischen beiden Seiten. Es ist gut zu wissen, dass es Initiativen
wie das Economic Forum Deutschland gibt, welches die wichtige
Schnittstelle Politik und Wirtschaft im Fokus hat. Denn nur, wenn
sich die Wirtschaft der Politik offen und klar erklären kann,
wird die Politik die Belange der Wirtschaft umso besser
berücksichtigen können. Dies gilt ebenso für den
umgekehrten Fall.
"Deutschland braucht Unternehmer" – diese Forderung ist
ganz dick zu unterstreichen. Denn die Zahlen sprechen für
sich: Die deutsche Selbständigenquote liegt mit knapp 10%
erheblich unter dem EU-Durchschnitt von 14 %."
Download der gesamten Rede
HIER (124 kbB) |
 |
 |
|
Dr. Wolfgang Schäuble MdB
Stellvertretender Vorsitzender der CDU/CSU-Bundestagsfraktion,
verantwortlich für Sicherheit und
Außenpolitik, Berlin
National Leadership Award Gewinner des Economic Forum Deutschland
in der Kategorie: "Vertiefung der europäischen Einigung"
Aus seinem Brief vom 29. Januar 2004 an das Economic Forum Deutschland:
"Eine neue Initiative junger Menschen
aus Deutschland und den USA ist sicherlich eine Möglichkeit,
eine Brücke über den Atlantik zu schlagen. Darüber
hinaus sind allerdings alle aufgefordert, zu einer Verbesserung der Beziehungen zwischen
beiden Ländern beizutragen. Daher begrüße ich es
auch sehr, dass Sie sich verstärkt dieses Themas annehmen.
Dafür wünsche ich Ihnen viel Erfolg."
Anmerkung: Auf dem Wirtschaftsgipfel 2005
hat Herr Dr. Schäuble die Gäste mit einem Vortrag und
einem "Kamingespräch", an dem 180 Teilnehmer beteiligt waren, erfreut. |
 |
 |
|
Roland Koch (CDU)
Hessischer Ministerpräsident, Wiesbaden
National Leadership Award Gewinner des Economic Forum Deutschland
in der Kategorie: "Abbau von Steuern, Subventionen und Lohnnebenkosten"
Aus seinem Brief vom 2. Juni 2003 an das Economic Forum Deutschland:
"Ich möchte Ihnen für Ihre
Initiative ganz herzlich danken, denn die deutsche Wirtschaft
braucht jeden nur möglichen Wachstumsimpuls, der sich bietet
(...) und ich biete jede Hilfe an, die mir konkret möglich ist." |
 |
 |
|
Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Heribert Meffert
Vorsitzender des Präsidiums und des Kuratoriums, Bertelsmann Stiftung,
Gütersloh (ehemals Professor für Marketing an der
Universität Münster)
Zitat aus einem Gespräch mit Frau Hoppe und Herrn Dolan am 22. September 2003:
"Das Economic Forum Deutschland bietet
ein Alleinstellungsmerkmal, das es Führungskräften der
Wirtschaft ermöglicht, eine unkomplizierte Plattform für
ihr Engagement in politischen Prozessen und den Dialog mit
Politikern des Landes zu nutzen." |
 |
 |
|
Dr. Christian Schwarz-Schilling,
Bundesminister a.D.
National Leadership Award Gewinner des Economic Forum Deutschland
in der Kategorie: "Lebenswerk"
Aus einem Brief vom 01.12.2003
"Sehr geehrter Herr Dolan, sehr geehrteFrau Hoppe,
für Ihr Schreiben vom 26.11.03 ganz
herzlichen Dank. Mit großem Interesse habe ich auch die
Berichte und Protokolle Ihrer Veranstaltung vom 05/06.11.03
gelesen. Es ist nach wie vor ein Jammer, dass es im Grunde genommen
eine Vielzahl richtiger Ideen gibt, die aber im Mechanismus der
politischen Meinungs-bildung und Entscheidungsnotwendigkeit wieder
in der Versenkung verschwinden. Ich fürchte, dass es nicht nur
fehlender Wille der Politiker ist, notwendige aber unangenehme
Dinge aufzugreifen, sondern ein Versagen unserer politischen
Institutionen, deren Organisation und
Problemlösungsmechanismus den heutigen Anforderungen in keiner
Weise mehr entsprechen kann. Aber auch da wird nur diskutiert und
die notwendigen Schlussfolgerungen bleiben aus.
Ich finde es dennoch beachtlich, in
welchem Ausmaß Sie Politik und Wirtschaft
zusammengeführt haben und wünsche Ihnen bei diesen
Zielsetzungen alles erdenklich Gute." |
 |
 |
|
Friedrich Merz, CDU, MdB
National Leadership Award Gewinner des Economic Forum Deutschland
in der Kategorie: "Flexibilisierung des Arbeits-marktes"
Zitat von der National Leadership Award-Überreichnung am 9. Februar 2004 in Berlin:
"Ich würde gerne zusammen mit der
TaskForce Initiative des Economic Forum Deutschlands
Nachhaltigkeitsindikator und deren Leader, den Herren Dr. Peer
Ederer und Dr. Philipp Schuller von Deutschland Denken! e. V., die
Tragweite und langfristige Wirkung unserer
Steuerreformvorschläge demonstrieren." |
 |
 |
|
Annegret Kramp-Karrenbauer
Innenministerin des Landes Saarland
National Leadership Award Gewinner des Economic Forum Deutschland
in der Kategorie: "Innovation durch Bürokratie-abbau,
Stärkung von Entrepreneurship"
Anlässlich des Abends am 30.09.2005 zum Thema "Bürokratie abbauen - Unternehmertum
stärken"
"Das Economic Forum Deutschland ist sehr
wichtig, weil der Austausch zwischen Politikern und Managern
für unsere Gesellschaft unerlässlich
ist." |
 |
 |
|
Dr. Andreas Bereczky
Vice President Produktion,
ZDF (Zweite Deutsche Fernsehen)
National Leadership Award Gewinner des Economic Forum Deutschland
in der Kategorie: "IT (Software, Services, Systeme)"
"Wir müssen uns mit der Frage auseinandersetzen, wie unsere Gesellschaft auf die Globalisierung
der Weltwirtschaft reagieren soll. Deutschland ist zur Zeit auf
diese Auseinandersetzung nicht gut vorbereitet. Die Menschen sind
verunsichert und suchen zunehmend eine zukunftsgerichtete
Orientierung. Weder die Wirtschaft noch die Politik kann die
notwendigen Veränderungen in der Gesellschaft allein meistern.
Das Economic Forum Deutschland setzt an dieser Stelle an: Dialog
und Zusammenarbeit zwischen Politik und Wirtschaft ist der richtige
Weg zur Lösung der anstehenden Aufgaben" |
 |
 |
|
Hildegard Müller, CDU
Mitglied des Bundestages (MdB)
Vorsitzende der Deutsch-Israelischen Parlamentariergruppe
National Leadership Award Gewinner des Economic Forum Deutschland
in der Kategorie: "Revitalisierung des
Arbeits-marktes"
Aus einem Schreiben an Paul Dolan vom 25.02.2005
"...hiermit möchte ich mich nochmals sehr herzlich
für die Verleihung des "National Leadership Award" des
Economic Forum Deutschland bedanken. Ich habe diese Auszeichnung
mit großer Freude entgegengenommen. Sie ist für mich
weiterer Ansporn, mich in der Politik - und hierbei
insbesondere im Deutschen Bundestag - auch weiterhin für eine
Revitalisierung der Marktwirtschaft nach dem Vorbild Ludwig
Erhards einzusetzen.
Zugleich wünsche ich Ihnen und dem gesamten , Economic Forum
Deutschland, bei der weiteren Arbeit viel Erfolg. Sie haben mit der
Veranstaltung in Berlin in meinen Augen ein attraktive Plattform
geschaffen, um den Austausch zwischen Wirtschaft und Politik zu
befördern. Ich bin der Auffassung, dass wir hierfür viel
mehr Gelegenheiten finden sollten, gerade um ökonomisches
Denken in die politischen Prozesse stärker als bisher
einzubringen. Es wäre sehr erfreulich, wenn wir den begonnenen
Dialog in den kommenden Monaten fortsetzen würden. Ich freue
mich auf die Zusammenarbeit..."
Anmerkung: Frau Müller ist am 18.09.2005 mit 58% der Stimmen ihres
Düsseldorfer Wahlkreises, im Amt für den Bundestag
bestätigt worden. |
 |
 |
|
Dr. Bernd Löhning
Regierungsbeziehungen, Beauftragter des Vorstandes der VW AG, Berlin
Zitat von der National Leadership Award-Überreichnung an den
Ministerpräsidenten von Hessen, Roland Koch (CDU), und den
Ministerpräsidenten von Nordrhein-Westfalen, Peer
Steinbrück (SPD), am 12. März 2004 in den
Räumlichkeiten des Bundesrats in Berlin:
"Heute haben wir ("das Economic Forum Deutschland und sein ThinkTank Politik -
Demokratie vorleben") durch die Ehrung von zwei
Ministerpräsidenten für ihre überparteiliche
Zusammenarbeit mit dem Ziel, Steuern, Subventionen und
Lohnnebenkosten abzubauen, einen positiven Einfluss auf die
Bundespolitik ausgeübt." |
 |
 |
|
Botschafter John C. Kornblum
Chairman Lazard & Co. GmbH, Berlin (ehemaliger
US-Botschafter in Deutschland unter Präsident Bill
Clinton)
Aus seinem Vortrag am 5.12.2003 auf dem Economic Forum Deutschland
(siehe Video Abend der Inspirationen):
"Ich will versuchen darzustellen, was
Deutschland für ausländische Investoren attraktiv machen
könnte. Ein viel höheres Ziel ist es aber, Deutschland
für deutsche Investoren attraktiv zu machen.
Menschen wie die, die hier auf diesem
Economic Forum Deutschland agieren, halten die Zukunft in ihren
Händen. Nicht Schriftsteller oder Politiker, Sie hier
können die Regierung ändern.
Deutsche Politiker, seien sie von der SPD oder der
CDU, haben zu wenig Vertrauen in die Wähler. Ihre Führung
ist zu zimperlich. Deutsche Wähler sind besser als die
Politiker.
Drei sehr große und schwierige
Herausforderungen stehen dem deutschen Volk in den nächsten 12
24 Monaten bevor. Ich will versuchen , sie hier zu erläutern.
Wir müssen uns von allen Illusionen befreien! Nur durch so
eine Initiative wie das Economic Forum Deutschland kann eine
Veränderung erfolgen, nicht durch Politiker." |
 |
 |
|
Wolfgang Clement (SPD)
Bundesminister für Wirtschaft und Arbeit, Berlin
Aus seinem Brief vom 14. August 2003 an das Economic Forum Deutschland:
"Ich begrüße es, wenn
Menschen mit einem breiten Spektrum von neuen Ideen (in meiner
Initiative Teamarbeit für Deutschland) mitmachen. (...) Ich
darf Sie bzw. die für die entsprechende Initiative beim
Economic Forum Deutschland verantwortlich zeichnenden
Persönlichkeiten bitten, die dafür eingerichtete
Kontaktmöglichkeit zu nutzen (www.Teamarbeit-fuer-Deutschland.de)." |
 |

 |
|
Roland Koch (CDU) & Peer Steinbrück (SPD), National Leadership Award Gewinner des
Economic Forum Deutschland in der Kategorie: "Abbau von Steuern,
Subventionen und Lohnneben-kosten"
Ministerpräsidenten der Länder
Hessen und Nordrhein-Westfalen bei ihrer Auszeichnung mit dem
National Leadership Award Politik Demokratie vorleben in der
Kategorie Abbau von Steuern, Subventionen und Lohnnebenkosten am
12. März 2004 in den Räumen des Bundesrats in
Berlin.
"Herr Koch und Herr Steinbrück
sehen in ihrer gemeinsamen Arbeit nicht nur den historischen
Aspekt, sondern viel mehr einen Meilenstein in der
partei-bergreifenden Zusammenarbeit, denn diese Art und Weise des
gemeinsamen Eintretens für ein Ziel wird in Zukunft eine immer
größere Rolle spielen." |
 |
 |
|
Erwin Staudt
ehemaliger Vorsitzender der Geschäftsführung, IBM Deutschland GmbH, Stuttgart
Aus seinem Vortrag am 6.12.2003 auf dem Economic Forum Deutschland
(siehe Video Abend der Inspirationen):
"Wir Deutschen dürfen nicht
abwarten, bis innovative Ideen irgendwo im Ausland ihren Wert
bewiesen haben. Wir müssen führen!
Mittelständler dürfen sich nicht hinter der
Bezeichnung Mittelstand" verstecken! Sie müssen ihre
Unternehmen zum Global Player ausbauen." |
 |
 |
|
Staatssekretär Dr. Frank-Walter Steinmeier
DER CHEF DES BUNDESKANZLERAMTES, Berlin
zum Sendekonzept JOB-Extra (Vermittlung von Arbeitsplätzen via
Fernsehen) von der FILMREIF TV GmbH eine vom Economic Forum
Deutschland unterstützte TaskForce Initiative:
"Ihr Konzept halte ich für sehr
unterstützenswert. Es ist eigentlich verwunderlich, dass zu
dem für unsere Gesellschaft so wichtigen Thema eine Sendung in
dem von Ihnen entwickelten Format noch nicht existiert. Ich kann
die Entscheidung des Economic Forum Deutschland in Frankfurt vom
Dezember 2002 gut verstehen, Ihr Konzept mit dem Best Idea Award in
der Kategorie Medien auszuzeichnen. Hierzu meine herzlichsten
Glückwünsche.
Wenn Sie hierfür Sponsorengelder
einwerben, können Sie sich gerne auf meine Unterstützung
beziehen." |
 |
 |
|
Professor Ludwig-Wilhelm Schleiter
Dozent an der European Business School und den Fachhochschulen Darmstadt
und Erfurt
Aus seinem Brief an die Veranstalter im Dezember 2002:
"Unternehmer sein heißt: Kein
Unterlasser sein. Großartig, wie die seelische
Globalsteuerung der Positivemotionalisierung am Donnerstag
(05.12.02) wie ein Lauffeuer auf alle überging. Und ich bin
sicher, es ist Ihnen gelungen, dies am Freitag (06.12.02) noch
weiter zu steigern. Dies ist auch der Kern von Erhards
überragendem Beitrag gewesen: die Positivemotionalisierung
eines ganzen Volkes mit dem Ergebnis des Wirtschaftswunders. Ich
beglückwünsche Sie zu einer außerordentlichen
Leistung und wünsche, dass die ThinkTanks eine weiter
dynamisierende Kreativität entfalten und die TaskForces diese
Dynamik ins Land und an die Schaltstellen der Macht bringen, damit
der Geist und Innovationskraft lähmende Mehltaubefall
ideologischer Allgegenwart, Allmacht und Enge ein Ende hat." |
 |
 |
|
Dr. Wenyue Ding Senior Manager, Lucent Technologies Deutschland
"Das Economic Forum Deutschland Konzept
zur Belebung der deutschen Wirtschaft ist brilliant!" |
 |
 |
|
Dr.-Ing. Norbert Thöry
Chief Technology Officer (CTO), Kabel Deutschland, Berlin
Aus seinem Brief an die Veranstalter im Dezember 2002:
"Ich fand den Geist auf dem Economic
Forum Deutschland toll, der insbesondere von der Artikulation der
vielen Top-Leute gelebt hat. Danke für Ihr tolles Engagement,
für unser Land etwas zu tun." |
 |
 |
|
Elke Hoppe
Gründerin und stellv. geschäftsf. Vorstandsvorsitzende des Economic Forum Deutschland gem. e.V.
"Ziel des Economic Forum Deutschland
ist es, eine Community von Leadern zu entwickeln,
die erkannt haben, dass sie eine gesellschaftliche Verantwortung
haben und ihren Beitrag zur Ankurbelung der deutschen Wirtschaft
jedes Jahr neu definieren müssen, ohne ihre wirtschaftliche
Verantwortung für ihr Unternehmen zu vernachlässigen.
Dadurch entstehen wichtige Impulse für das eigene Unternehmen
und für die gesamte Wirtschaft." |
 |
 |
|
Paul G. Dolan
Gründer und geschäftsf. Vorstandsvorsitzender des Economic Forum Deutschland gem. e.V.
"Eine starke Wirtschaft und eine
dynamische Demokratie hängen von vielen engagierten Leadern
und Persönlichkeiten ab. Das Economic Forum Deutschland
trägt aktiv zu dieser Kultur bei." |
|
 |