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Pressemitteilung

2. Juni 2003      Das Economic Forum Deutschland unterstützt die Feierlichkeiten zum 40. Jahrestag der historischen Rede von John F. Kennedy vor dem Schöneberger Rathaus und setzt sich für die Verbesserung der deutsch-amerikanischen Beziehungen ein
"In Zeiten gespannter internationaler Beziehungen ist es besonders wichtig, an die langjährige Zusammenarbeit, Freundschaft und gemeinsamen Errungenschaften des deutschen und des amerikanischen Volkes zu erinnern“ sagt Elke Hoppe, Mitgründerin des Economic Forum Deutschland.
Das Economic Forum Deutschland ist von Frauen und Männern gegründet worden, die einen stärkeren Dialog zwischen Wirtschaft und Politik fordern und fördern. Mit den etlichen vom Economic Forum Deutschland ins Leben gerufenen TaskForce Initiativen werden Ideen und Konzepte umgesetzt, um zur Belebung der deutschen Wirtschaft beizutragen.
Berlin/ Kronberg im Taunus Angesichts der leeren öffentlichen Kassen ist es um so bewundernswerter, wenn es noch Bürgermeister im Lande gibt, die dem Trend trotzen und die Feste feiern, wie sie fallen: der Bürgermeister des Bezirkes Tempelhof-Schöneberg in Berlin, Herr Ekkehard Band wird die Feierlichkeiten zu Ehren des 40. Jahrestages von John F. Kennedys inspirierender Rede am 26. Juni 2003 in "seinem“ Rathaus durchführen.
Millionen von Deutschen erinnern sich noch heute sehr gut an diese Rede. Insbesondere die Westberliner, inmitten der DDR, mussten erfahren, wie prekär ihre Lage war, als Chruschtschow im Sommer 1961 Berlin mit der Mauer zerteilte. Mit seinem Besuch in Berlin versetzte sich Kennedy symbolisch in die Lage der "Eingemauerten“ mit den Worten: "Ich bin ein Berliner!“
Die UdSSR hatte die Mauer errichten lassen, um die Flucht der Deutschen aus dem Osten zu stoppen. Mit seiner Berlinrede bestärkte Kennedy nicht nur die Berliner, sondern ganz Westeuropa im Kampf gegen kommunistische Diktaturen. Am 26. Juni 1963 hatten sich Schätzungen zufolge über eine Million begeisterte Berliner vor dem Rathaus Schöneberg versammelt. "Ken-ne-dy, Ken-ne-dy“ riefen sie begeistert, lange bevor der junge amerikanische Präsident zusammen mit Konrad Adenauer, damaliger Bundeskanzler und Willy Brandt, damaliger Regierender Bürgermeister von Berlin auf dem Balkon des Schöneberger Rathauses erschien. Kennedy begann mit den Worten: "Vor 2000 Jahren war der stolzeste Satz, den ein freier Bürger sagen konnte: Ich bin ein Bürger Roms! Heute, wo wir an vorderster Front von Freiheit und Demokratie stehen, ist ein freier Bürger stolz, wenn er sagen kann: Ich bin ein Berliner!“
Als Präsident sah Kennedy eine Zeit voraus, in der die Mauer verschwinden würde, Millionen von Truppen, die auf deutschem Boden stationiert waren, nach Hause gehen, und er sah die Völker West- und Osteuropas friedlich zusammen leben.
Bezirksbürgermeister Ekkehard Band und das Economic Forum Deutschland laden die Öffentlichkeit zum 40. Jahrestag am 26. Juni zum John-F.-Kennedy-Platz in Berlin-Schöneberg ein, um mitzufeiern.
Auch Kennedy war von der Begegnung mit den Westberlinern tief beeindruckt: Sein Biograph, Theodore Sorensen hat festgehalten, dass Kennedy abends gesagt haben soll "so einen Tag wie diesen werden wir im Leben nie wieder erleben. “Kennedy wurde nur fünf Monate später ermordet. Für seinen Nachfolger hatte Kennedy einen verschlossenen Umschlag hinterlassen: "zu öffnen in schwierigen Zeiten“ lautete die Aufschrift auf dem Umschlag. Der Brief enthielt nur einen Zettel mit den Worten: "Go to Germany!“
Das Economic Forum Deutschland bittet Freunde und Förderer, anlässlich des John F. Kennedy-Tages die "Pilgerfahrt“ nach Berlin am 26. Juni – auch im Interesse der deutsch-amerikanischen Beziehungen – mitzumachen. Wir wollen die gemeinsamen Errungenschaften unserer beiden Völker der letzten 40 Jahre seit Kennedys Rede feiern
.
Das Economic Forum Deutschland bittet im Namen des Bezirksbürgermeisters von Tempelhof-Schöneberg alle, die die deutsch-amerikanischen Beziehungen verbessern helfen wollen, um eine Geldspende für die Feier. Die Bezirksverwaltung wird entsprechende Spendenquittungen ausstellen. Die Finanzspritze für die Jubiläumsveranstaltung wird erbeten auf das Konto des Rathauses Schöneberg, Stichwort: "John F. Kennedy-Veranstaltung 3300-28290“, Kontonummer: 3404-109 bei der Postbank Berlin, BLZ 100 100 10.
Der 2. große Wirtschaftsgipfel des Economic Forum Deutschland mit dem Thema "Wie kurbeln wir die Wirtschaft und Politik in Deutschland mit frischer Führung an?“ findet am 5. und 6. November 2003 in den Räumlichkeiten des Rathauses Schöneberg in Berlin statt.
Economic Forum Deutschland
Paul G. Dolan und Elke Hoppe
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